Zwangs-Politunterricht Marke SED an Biesenthaler Schule
Auf der Weltnetzseite der Theodor-Fontane-Oberschule Biesenthal kann man von schönen Zielen lesen. Dort heißt es:
Im Leitbild unserer Schule finden sich folgende Grundsätze:
• Erziehung unserer Schüler zu Toleranz und zur kritischen Auseinandersetzung
• Erlangung von sozialer Verantwortung
• Entwickeln eines demokratischen Bewusstseins
• Entwickeln der Bereitschaft zum lebenslangen Lernen
• Erziehung zur Selbstständigkeit
Zur Umsetzung dieser Leitlinien tragen all unsere Aktivitäten, wie zum Beispiel der Unterricht, Projekte, Theaterbesuche, Arbeitsgemeinschaften und Wandertage bei.
Soweit ist das auch sehr lobenswert. Nur leider klafft die Schere zwischen Fiktion und Wirklichkeit weit auseinander. Von “Erziehung unserer Schüler zu Toleranz und zur kritischen Auseinandersetzung” und “Entwickeln eines demokratischen Bewusstseins” kann wohl keine Rede sein, wenn man Politunterricht mit der Linksextremistin Enkelmann (PDS) erteilt.
Was war geschehen? In seiner letzten Ausgabe berichtete der “Biesenthaler Anzeiger”, unter dem Datum des 1. Mai, auf Seite 15, unter * “Gesicht zeigen”, bei Aktionswoche * darüber, wie man nun in der Schule bereits versucht Kindern und Jugendlichen den Kommunismus einzuhämmern.
Ausgerechnet unter dem Datum des 1. Mai war dieser Beitrag natürlich auch sehr passend. Gerade an jenem Tag, der dem deutschen Volk von den Nationalsozialisten als gesetzlicher Feiertag geschenkt wurde. Der Tag, an dem auch in diesem Jahr die extreme Linke wieder in der gesamten BRD bei den verschiedensten Ausschreitungen ihre gewalttätige Fratze zeigte.
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Ich selber, als geborener DDR`ler, kann mich an diese Zeit des politischen Zwangsunterricht noch gut erinnern, als dieses linke Gewäsch an der Tagesordnung war. Anscheinend hat man jedoch daraus nichts gelernt und probiert nun wieder eine neue heranwachsende Jugend zu verdummen. Da die Rattenfänger der PD(S)ED im Westteil des Landes keinen Fuß auf den Boden bekommen, versuchen sie es zuerst in ihren vermeintlichen Hochburgen. Das diese keine Hochburgen mehr sind merken sie wohl besonders bei der Jugend und deshalb wünschte auch die anscheinend linkslastige Rektorin, Frau Kuhl, diese Politisierung der Schule.
Nach unseren eigenen Recherchen, in mehreren Gesprächen mit den betroffenen Schülern, waren diese von dieser Form der politischen Zwangsbildung nicht begeistert. Die eigentlichen Fragen, die diese Jugendlichen bewegen, durfte man nicht stellen. Gerne hätten einige Schüler zum Beispiel gewusst, warum man nun der “PDS Tante Enkelmann” zuhören muss, wo man doch lieber mal mit der NPD diskutiert hätte, wie sie sich eine Änderung im Land vorstellen. Auch die Schüler haben bereits erkannt, daß die PDS keine politische Alternative ist…..genauso wie die anderen Systemparteien.
Liebe Schüler…wir können EUCH beruhigen. Inzwischen gibt es höchstrichterliche Urteile von deutschen Gerichten, die bestätigen, daß auch die NPD ihre politischen Ziele in den Schulen vorstellen darf, wenn es eine andere politische Partei auch getan hat. Zu gegebener Zeit werden wir dies auch anmelden und nötigenfalls dieses Recht auch einklagen.
So war sich Frau Enkelmann auch nicht zu blöd ihre kommunistischen Wahnphantasien an der Theodor-Fontane-Oberschule zu verbreiten. Anscheinend waren wohl einige Schüler nicht ganz so linkslastig, wie es die Rektorin Kuhl gerne gehabt hätte. Und so mußte sie selbst in ihrem Beitrag für den “Biesenthaler Anzeiger” zugeben: “…es gab noch einige wenige Schüler, denen noch eine Portion Zivilcourage fehlt.” So nennt man das in linken Kreisen, wenn man die Schüler noch nicht auf Linie trimmen konnte.
Interessant ist in diesem Zusammenhang besonders, dass es ausgerechnet die PDS ist, die als Nachfolger der SED ihre politischen Doktrin an einer Schule verbreiten darf. Jene SED die für ungezählten politischen Mord an den eigenen Bürgern in der DDR verantwortlich war. Dieselbe SED, die das eigene Volk mit Stasi und VoPo bis aufs äußerste unterdrückt, geschunden und erniedrigt hat. Ja genau…..auch dazu und dafür steht die nachfolge Partei PDS heute noch.
Eigentlich sollte man denken, dass die Schule dafür da ist den Kindern und Jugendlichen Wissen zu vermitteln und keine politisch gescheiterten Doktrin zu lehren. Hierzu äußerte sich der Kreisvorsitzende der NPD-Barnim-Uckermark Mike Sandow in seinem offenen Brief an die Rektorin Kuhl, der ihr heute per Boten zugestellt wurde, folgendermaßen:
Frau Kuhl,
mit Sorge musste ich Ihren Artikel im “Biesenthaler Anzeiger” über Ihre Aktionswoche „Gesicht zeigen – Kampf dem Rassismus und Rechtsextremismus“ lesen. Bei mir stellt sich immer wieder die Frage, mit welchen Ihrer Schubfachgesichter wollen Sie die Jugend denn noch erschrecken? Erst ein ausländischer Spaßmacher und jetzt eine politische Spaßmacherin! Gerade Frau Enkelmann, die mit Schuld trägt am sozialen und wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands durch ihre volksfeindlichen Entscheidungen in den verschiedensten politischen Gremien! Sie trägt unter anderem Mitverantwortung für einen Bundestag deren Vertreter z.B. bei Beschlüssen zur Familienpolitik durch Abwesenheit glänzen. Solche Menschen stellen für mich keine Volksvertreter dar!
Gerade Sie als Rektorin sollten an einem unpolitischen Lernumfeld in der Schule bemüht sein. Sie präsentieren aber den Schülern in Pflichtstunden die Versagerparteien mit den dazugehörigen Gesichtern!
Der gesunde und klare Gedanke der Jugend lässt sich auch durch Ihre Verschleierungswochen nicht verleiten. Es ist schade, das gerade heute, in der bildungsarmen Zeit, auf politische Verschleierung und falsche politische Wegweiser mehr Wert gelegt wird, als auf die schulische Bildung unserer Jugend, die ja immer noch die Zukunft unseres Landes ist!
Es ist mit Sorge zu betrachten, wie in einem demokratischen Staat wie Deutschland immer wieder aufs übelste versucht wird, der Jugend ihren klaren Gedanken zu nehmen und diesen mit vorgeschriebenen politischen Leitlinien zu verstricken!
Jeder gesunde Menschenverstand erkennt, dass in diesem Land vieles verkehrt läuft. In unserem Heimatland wird ja noch großer Wert auf Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung gelegt, aber ich frage Sie, wird es auch von Ihnen praktiziert?
In der Hoffnung auf baldige Gesundung des Schul- und Bildungssystems in Deutschland verbleibe ich mit freundlichem Gruß
Mike Sandow.
Kreisvorsitzender
Was immer man in der Zukunft versuchen wird, um frei denkende Menschen von Doktrin der Kommunisten und Sozis zu überzeugen…es muss und wird scheitern. Die Protagonisten dieses Handelns haben auch aus der Vergangenheit nichts gelernt. Das ständige Wiederholen von Geschichtslügen sogenannter “antifaschistischer Gutmenschen” und die ständige Wiederholung von diversen anderen Doktrin, über die man in diesem Land nichts negatives sagen darf, führen nur dazu, dass sich gerade junge Menschen davon abwenden werden, weil ihnen das irgendwann zum Halse raushängen wird und weil man sich in dem Alter erst recht nichts sagen lassen will. Nicht umsonst gibt es auf dem Gebiet der ehemaligen DDR mehr national denkende Menschen……genau dort, wo man jahrzehntelang seine hetzenden Gedanken gegen alles DEUTSCHE verbreitet hat und man diese kommunistischen Wahnvorstellungen den Menschen auch mit Gewalt einhämmern wollte. Das die Pädagogen bis heute noch nichts dazu gelernt haben, ist schon erstaunlich und befremdend….zeugt aber nur von der Bildungsmisere in der BRD.
Julius Färber