Wenn willige Helfer eines Unrechtssystems für Demokratie auf die Straße gehen


Ab dem 29. Mai plant die Kameradschaft Märkisch-Oder-Barnim (KMOB) mehrere Demonstrationen im Nordosten Brandenburgs durchzuführen. Den Auftakt dafür, wird die Demonstration am 29. 05. in Bernau geben. Hierzu ließen es sich die Multi-kulti-Fetischisten wieder mal nicht nehmen darüber zu jammern, und organisierten kurzer Hand ein breites Bündnis mit dem Namen „Nazifrei in Brandenburg. Dieses soll sich dann gegen die Demonstrationen der besagten Kameradschaft richten. Natürlich darf hierbei das altbekannte Geschwafel von Demokratie nicht fehlen, das sie natürlich nur für sich beanspruchen. „Wir sind die echten Demokraten“, heißt es oft.

 

Nur während ihr Demokratiegehabe bereits in ihrem Gedankenkonstrukt droht zu schwinden, in dem sie uns Deutschen diktatorisch vorschreiben möchten, welche Meinung die Richtige ist – So tönen Linksfaschisten oft, dass „nationalgesinnt“ oder „rechts“ keine Meinung sei – taucht  noch ein weiterer Schönheitsfehler auf. So ist auf der Seite des Bündnis „Nazifrei in Brandenburg“ eine Liste veröffentlicht, auf der man sich als Unterstützer eintragen darf. Auf dieser Liste, war nicht anders zu erwarten, stehen sämtliche Schulen, Parteien (hauptsächlich Linksfaschisten) und Vereine gegen „Rechtsextremismus“ sowie Einzelpersonen des öffentlichen Lebens.

 

Dabei sticht auf dieser Liste genau ein Name heraus, welcher erst kürzlich, im Zuge der Landtagswahl von Brandenburg, als ehemaliger IM (inoffizieller Mitarbeiter) der Stasi überführt wurde. Und zwar handelt es sich hierbei, um die Fraktionsvorsitzende der Partei „die Linke“ Kerstin Kaiser. Mit dieser Frau besitzt nun dieses Bündnis einen Unterstützer, der in einem Unrechtsstaat Menschen mit einer anderen Meinung an die Staatssicherheit meldete und damit diese Menschen vermutlich  psychischen sowie physischen Druck aussetzte. Da fragt man sich, wie dieses zusammenpassen soll. Aber sicher stören sich die selbsternannten Demokraten an diesem Umstand wenig. Wahrscheinlich handeln sie, getreu dem Motto: „Wer Demokrat ist, bestimmen wir!“




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