Weitere Anschläge von linker Seite in Brandenburg – Antifaschisten auf Terrortour


Die Serie von Anschlägen in Brandenburg geht weiter. In der selben Nacht als die Familie des Biesenthaler NPD Kandidaten Mike Sandow angegriffen wurde, gab es auch Anschläge auf Gaststätten in Königs Wusterhausen und im Bernauer Ortsteil Schönow (Barnim). Heute berichtet die Märkische Oderzeitung (moz) das bereits eine Nacht später ein Denkmal in der Bernauer Mühlenstraße schwer beschädigt wurde. Das Denkmal erinnert laut moz an die Gefallenen aus den Feldzügen 1870 und 1871 und wurde einst mit Spendenmitteln der Bernauer errichtet. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf etwa 15 000 Euro.

Währenddessen verschweigt die Brandenburger Polizei die meisten Straftaten von linker Seite auf den Seiten der Internetwache Brandenburg. Man möge sich nur vorstellen, was es für einen Aufschrei gegeben hätte, wenn ein Ausländer oder gar ein Dauerverfolgter des “außerwählten Volkes” auf einer Zigarettenkippe eines “Nazis” besoffen ausgerutscht wäre. Es würde Mahnwachen, Dauerdemos und viele Wochen Greulpropaganda der Medien gegen die NPD geben.

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Währenddessen aber haben Politiker, die anscheinend um ihren Machterhalt bangen und in dem Namen ihrer Partei das Wort “CHRISTLICH” führen, nichts besseres zu tun als die Maschinerie der Hetzpropaganda am laufen zu halten. Der NPD Kreisverband Niederschlesien-Oberlausitz berichtet dazu:

“Ausgerechnet einen Tag nach dem verheerenden Anschlag auf Mike Sandow (NPD), Handwerksmeister und Kandidat der NPD zur Kommunalwahl in Brandenburg, stellen die Innenminister von Brandenburg und Sachsen ihren Kampf gegen die NPD vor

Die Rauchschwaden sind kaum verschwunden, die letzten Funkennester nach dem Anschlag gegen Mike Sandow (NPD) und seine Familie erloschen, stellen die Innenminister von Brandenburg, Jörg Schönbohm (CDU), und Sachsen, Albrecht Buttolo (CDU), ihr Anti-NPD-Pamphlet “Lagebild” sowie die Broschüre “Kommunen für Freiheit und Demokratie” als Handlungsleitfaden vor.

Es ist an Sarkasmus nicht zu überbieten, daß ausgerechnet einen Tag nach dem verheerenden Anschlag gegen den NPD-Kandidaten zur brandenburgischen Kommunalwahl, Mike Sandow (NPD), die CDU-Innenminister von Brandenburg und Sachsen, Jörg Schönbohm und Albrecht Buttolo, ihre Anti-Rechts-Pamphlete vorstellen. Nicht nur, daß diese selbst rechtlich zu hinterfragen sind, dies auch ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als die Familie Sandow mit zwei Kindern Opfer eines Anschlages wurde, läßt Raum für macherlei Spekulationen.”

Doch auch die Hetztiraden in Biesenthal gehen weiter. Im Forum der Stadt Biesenthal, welches geführt und zensiert wird von einer linke Truppe (die.Linke und Die Grünen), werden nach wie vor nur Meinungen zugelassen die dem eigenen Machterhalt dienlich sein können. Bürger die nur ansatzweise vom gefestigten linksextremistischen Weltbild der linken Schickeria von Biesenthal abweichen kommen dort nicht zu Wort. Und so heuchelt der linke Bürgermeister André Stahl weiterhin: “Sollte sich bei den Ermittlungen herausstellen, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde, verurteilen wir eine solche Brandstiftung auf das Schärfste.”

Das dieser Anschlag vorsätzlich begangen wurde, dürfte dem Bürgermeister Stahl vermutlich bereits seit einiger Zeit bekannt sein.

Bürgermeister Stahl

Wo bleibt ihr Friedensgebet? Ihre Sammlung für den Biesenthaler Bürger Sandow? Wann, wenn nicht jetzt, wäre es angebrachter deutlich ein Zeichen gegen linksextremistische Gewalt zu setzen? Wie gedenken Sie den Schaden wieder gut zu machen, den vermutlich linksextremistische Verbrecher, die eventuell auch durch ihre Aufrufe gegen Herrn Sandow und die NPD aufgestachelt wurden, angerichtet haben?

Einige Leser haben uns gebeten das Flugblatt zur Demonstration zum Abruf bereitzustellen. Dies tun wir dann hiermit.

Flugblatt zum Abruf

linke Antifaschisten bekennen sich zu Anschlägen

moz

NPD Niederschlesien-Oberlausitz




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    16311 Bernau
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