Vom Friedensgebet zum Mordanschlag – linke Terroristen eröffnen Wahlkampf in Brandenburg – vermutlicher Bombenanschlag auf Familie des Ex-Kreisvorsitzenden der NPD Barnim-Uckermark – nur durch viel Glück mit dem Leben davon gekommen


Mordanschlag Familie SandowBiesenthal (Barnim): Heute Nacht gegen 3:00 Uhr wurde die Familie des Ex-Kreisvorsitzenden der NPD Barnim-Uckermark durch zwei Explosionen unsanft aus dem Schlaf gerissen. Diese waren so kurz hintereinander das mit großer Wahrscheinlichkeit schon jetzt davon ausgegangen werden muß, daß es nicht die Tanks der beiden Fahrzeuge waren, die fast gleichzeitig explodierten. Vermutlich handelte es sich um einen Bombenanschlag. Bereits jetzt ist zu vermuten, daß dieser Mordanschlag auf die Familie Sandow aus der linken Ecke kommt.

Der Ex-Kreisvorsitzende Handwerksmeister Mike Sandow dazu gegenüber dem Nationalen-Netztagebuch: “Als ich die erste Explosion hörte, war mir sofort klar was los ist. Ich weckte sofort meine Frau und sagte zu ihr: Jetzt ist es soweit…jetzt kommen die Kommunisten. Noch nicht ausgesprochen gab es schon die zweite Explosion.”

Besonders perfide an der Vorgehensweise der vermutlich linken Täter ist die Tatsache, daß man bewußt auch den Tod von Menschen einplante. Der Carport, unter dem die beiden völlig ausgebrannten Autos standen, ist nur wenige Meter vom Wohnhaus entfernt. Durch die Explosionen wurden auch zwei Bäume entzündet. Nur dem schnellen eingreifen mehrerer Nachbarn mit Feuerlöschern ist es zu verdanken, daß die Bäume nicht noch auf das Wohnhaus stürzten. Natürlich hat die Biesenthaler Feuerwehr mit mehreren Löschzügen auch ihre Arbeit bestens und schnell gemacht. Ein Dank an die Kameraden der Feuerwehr und an die Nachbarn von dieser Stelle aus.

Seit mehreren Monaten schüren der Bürgermeister Andrè Stahl, Margitta Mächtig, (beide Die.Linke) der Pfarrer Christoph Brust und weitere “tolerante” Scheindemokraten den Haß in Biesenthal gegen politisch anders denkende Bürger. Dieser fand nun seinen bisherigen traurigen Höhepunkt. Anscheinend versucht man hier mit aller Gewalt, und dabei plant man eventuell auch den Tod von Menschen mit ein, sich an der politischen Macht zu halten. In einem Klima des Haßes, welches man in Biesenthal systematisch aufbaut, nicht wirklich verwunderlich

Diese Hetzkampagne wurde damit eröffnet, daß sich die Musterdemokraten im Biesenthaler Rathaus einMordanschlag Familie Sandow 2 “Schulungszentrum der NPD” im ehemaligen Asylantenheim herbei phantasierten. Unterstützt von den Zentralrats-Medien und gefördert durch Wahnphantasien des Brandenburger Verfassungschutzes begann die Hetze gegen alles was vom kommunistischen Meinungsbild abweicht. Inzwischen musste vor wenigen Tagen selbst der kommunistische Bürgermeister André Stahl im zensierten Forum der Stadt Biesenthal folgendes zugeben: “Bisher konnte eine Aufnahme eines Schulungsbetriebes auf dem Gelände nicht festgestellt werden. Bisher wurden auch keinerlei Bauanträge das Gelände betreffend gestellt. Kurzum, bisher gibt es ein Schulungszentrum der NPD in Biesenthal nicht,….”

Und das obwohl man laut Pressemeldungen schon im Sommer des letzten Jahres gewußt haben wollte, daß die NPD im Asylantenheim ein “Schulungszentrum” errichten will. Sehr peinlich…Herr Stahl! Sehr dümmlich….Verfassungsschutz Brandenburg!

Der Zeitpunkt des Mordanschlages auf die Familie Sandow ist anscheinend nicht unbewußt gewählt worden. Gestern erhielt der NPD Kandidat, Mike Sandow, für die Stadtverordnetenversammlung in Biesenthal seine Wahlzulassung.

Besondere Brisanz bekommt der Anschlag dadurch, daß fast zeitgleich mit der Feuerwehr auch ein Kameramann vor Ort eintraf. Wir vermuten, daß er bereits schon vor den Explosionen eingeweiht war und gleich mit den vermutlich antifaschistischen Tätern zusammen angereist ist. Er fuhr eine neuere silbergrauen VW Passat Limousine (Diesel) mit einem Berliner Kennzeichen. Sehr erstaunlich das ein Berliner Medienverdreher innerhalb weniger Minuten vor Ort sein konnte. Schließlich liegt die Berliner Stadtgrenze rund 30 km vom Anschlagsort entfernt.

Zum Schluß bleibt nur noch eins zu sagen. Mit diesem widerlichen Mordversuch an einer deutschen Familie hat die kommunistische Fratze wiedermal ihr wahres Gesicht gezeigt. Nicht zum ersten mal in der Geschichte bricht die deutsche Linke einen Krieg vom Zaun den sie nicht gewinnen kann, nicht gewinnen wird. Wer Gewalt säen will….muss sich dann aber auch darüber klar sein, daß wir die andere Backe nicht auch noch hinhalten werden. Im Gegenteil!!

Unterstützen wir also alle den Kampf gegen LINKS! Solidarität ist eine Waffe! Aus Wut wird Widerstand!

Und um es mit den Worten der Frau des Ex-Kreisvorsitzenden der NPD Barnim-Uckermark, die um das Leben ihrer Kinder bangen mußte, zu sagen: “Und jetzt erst recht!!!”




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