Stichwahl zum Landrat im Barnim, vergleichbar einer Wahl zwischen Pest und Cholera
Am vergangenen Sonntag hatte der Bürger erstmalig die Gelegenheit das Amt für den Landrat im Barnim direkt zu wählen. Nur wurde diese Chance nicht von jedem Bürger wahrgenommen. Im Gegenteil, die Wahlbeteiligung war erschreckend gering. Ein Zeichen dafür, was die Bevölkerung von den Kandidaten hielt. Keiner der ursprünglich drei Kandidaten konnte die absolute Mehrheit für sich gewinnen. Dies sollte eigentlich für die Bewerber eine Bankrotterklärung sein. Doch in der üblichen Borniertheit winziger „Regionalfürsten“ stellt man sich nochmals zur „Stichwahl“. Nun stehen von den vormals drei Kandidaten, noch zwei auf der Wahlliste. Dabei handelt es sich zum Einen um den bisherigen Amtsinhaber Bodo Ihrke von der SPD und zum Anderen um Margitta Mächtig von der Linken. Bei soviel blutrot weiß der Wähler wahrscheinlich gar nicht was nun die bessere Wahl wäre. Denn mit Verlaub, diese Wahl ist mit einer Wahl zwischen Pest und Cholera zu vergleichen, zumindest was mit Stasi-Tätigkeiten zu tun hat. Denn es wurde kürzlich deutlich vor Augen geführt, dass auch die SPD von ehemaligen IM-Mitarbeiter anscheinend durchsetzt ist. Und über die freudige Stasimitarbeit einiger Genossen der Linken, wurde in der Vergangenheit ausgiebig informiert. Auch gibt die Kandidatin der Linken Margitta Mächtig eine „mächtig“ interessante Biographie zum Vorschein, welche viel Raum für Spekulationen, hinsichtlich zu diesem brisanten Thema bietet.
Im BRD Bundesland Brandenburg, oder zumindest in dem Teil Brandenburgs der noch nach dem polnischen Landraub deutsch bewohnt und bewirtschaftet wird, herrscht eine Diktatur aus „Sozialdemokraten“ der SPD und Kommunisten der Linken (ehemals KPD, SED, PDS). Genau die Typen also, die sich nach ihrer Verbrüderung und ihrem Zusammenschluß anschickten die Bevölkerung der bolschewistisch besetzten „Ostzone“ in Mitteldeutschland zu unterjochen und zu versklaven. In Brandenburg sitzen jetzt die Erben dieser politischen Klassen mit einer gemeinsamen Koalition im Potsdamer Landtag.
Die ersten Ergebnisse und Reaktionen gibt es inzwischen auch. Aus allen anderen Bundesländern hört man nur noch Ablehnung für Brandenburg oder wie die meisten es nun nennen „für die neue DDR“.
Auch aus Kreisen der Wirtschaft und Industrie äußerte man sich bereits reichlich zu dem Thema. Keiner hat mehr Lust „in einem Land was von `Roten` regiert wird“ zu investieren. Der Moloch Berlin hat das bereits gut vorgeführt. Überfremdung, Armut, Drogensucht, Kriminalität auf höchstem Niveau.
Die Quittung kommt also auch für die Brandenburger und so gesehen ist es dann auch für den Barnim völlig egal wer da nun den Landrat oder besser gesagt den „Oberbonzen“ gibt. SPD und Linke sind eine Sippschaft. Nur gelegentlich versucht man sich kosmetisch etwas zu unterscheiden. Beide sind sie jedenfalls eher VolksZertreter und Volksverräter……und solche Typen wählt man nicht.