Staatliche Lügen-Presse fängt an Anschlag auf Familie Sandow zu verharmlosen
Bereits gestern äußerte ein Mitarbeiter der Ermittlungsbehörden gegenüber einem führenden Kameraden des NPD Kreisverbandes Barnim-Uckermark sinngemäß, daß wohl das Bekennerschreiben eher auf andere Hintergründe als auf politische hindeutet. Offenbar wußte der Beamte nicht so richtig wovon er spricht oder er hat bewußt gelogen. Mittlerweile ist klar, dass der Anschlag einen politischen Hintergrund hatte. Der Versuch eine gezielte Fehlinformation zu streuen kann allerdings auch als der Beginn einer Vertuschungs- und Verharmlosungskampagne der Ermittlungsbehörden gewertet werden. Es ist anzunehmen, daß dies politisch wahrscheinlich so gewollt ist und demnächst bestimmt auch von den Medien so betrieben wird. Nun hatte man bei den Presseschmierer zwei Tage lang Zeit gehabt, um darüber nachzugrübeln wie man das medial jetzt wieder umkehren kann.
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Und schon geht es los mit der Verharmlosung: Ein erster Pressebericht spricht davon, daß angeblich zu keiner Zeit eine Gefahr für die Familie bestand. Das kann eben nur jemand behaupten der entweder nicht vor Ort war oder seine Arbeit wechseln sollte. Nur wenige (ca 4-5 schätze ich) Meter von den brennenden Autos und vom Carport stand ein weiteres Fahrzeug. Dieses stand wiederum nur ca 1, 5 bis 2,0 Meter von der Hauswand entfernt. Also ich denke das ist ausreichend Gefahr für die Familie gewesen. Dies bestätigten uns auch einige Kameraden aus der örtlichen Feuerwehr. Nun kann man natürlich darüber streiten ab welcher Meterzahl Gefahr besteht oder nicht. Fakt ist, das es mit in Kauf genommen wurde, wenn nicht sogar eingeplant war, der Familie Sandow körperlich zu schaden. Wenn es nur gegen die Autos gegangen wäre, dann hätte man einen anderen Weg gefunden.
Im gleichen Gespräch übrigens bat der Beamte den Kameraden doch auf unseren Netzseiten daraufhin zu wirken, daß es zu keinen Racheakten aus dem nationalen Kreis kommt.
Das werden wir selbstverständlich, nachdem die Ermittlungsbehörden bereits jetzt erkennen lassen, daß sie den ganzen Fall herunterspielen wollen, nicht tun.
Würde mich nicht wundern, wenn solange ermittelt wird und die ermittelnden Beamten solange ausgetauscht werden bis das Ergebnis der Untersuchungen so ist wie es gewünscht wird. Wahrscheinlich kommt zu Schluß raus, daß eine Wunderkerze vom vergangenen Weihnachten noch nicht verglimmt war und diese der Auslöser für die Explosionen war. Irgend so ein Blödsinn kommt bestimmt.
In dem Zusammenhang möchte ich an den Mord an dem Landtagsabgeordneten in Sachsen, Uwe Leichsenring, erinnern, der bis heute noch nicht aufgeklärt ist, und der sich dieser Tage wieder jährt.
Welt vermeldet lediglich “Carport-Brand”