“Qualitätsjournalisten” hauen sich wieder gegenseitig die Tasche voll


Julius sagt:Der “Qualitätsjournalist” und selbsternannte Rechtsextremismus-EXPERTE (!!) Frank Jansen hat mal wieder den Korken abgeschossen. Das er die besten Drähte zu sogenannten “Sicherheitskreisen” unterhält ist ja hinlänglich bekannt. Kleine Geschenke erhaltenen eben die Freundschaft und können eventuell Informationen…..über LINKS und RECHTS….bringen….hört man zuweilen.

Schlimm nur wenn die “Sicherheitskreise” selbst völlig schlecht informiert sind und dann auch noch diese falschen Informationen weitergeben. Egal…der dumme BRD-ler wird es schon glauben. So wie er auch manch andere linke Volksverhetzung in Geschichtsbüchern und Medien glaubt.

Und so hieß es gestern um kurz nach 18:00 Uhr auf der Weltnetzseite des “Tagesspiegel”, dass drei Gebäude eines ehemaligen Asylantenheimes in Biesenthal in den 90iger Jahren als Flüchtlingsheim genutzt wurden und danach längere Zeit leer gestanden hätten. Das dieser Unfug auch von anderen “Qualitätsmedien” bis hin zum staatlichen Fernsehen und Radio übernommen werden wundert nun auch nicht mehr wirklich. Es ist herrlich…wie beim Domino…einer schreibt Mist und alle anderen schreiben einfach ab und somit den selben Mist. :-)

weiter...

Dabei hätte ein Blick in die eigene Journalie Herrn Frank Jansen vielleicht auf die Sprünge geholfen. So berichtet der “Tagesspiegel” am 10.12.2007 in einem Beitrag über “das Haus in Biesenthal”. Bereits damals war der Journalie also klar, dass die Asylanten pünktlich zum 31.03.08 ausgezogen sein müssen. Nun schreibt Jansen jedoch:

“Die Häuser seien in den 90er Jahren als Asylbewerberheim genutzt worden und hätten danach längere Zeit leer gestanden.

Na was denn nun Herr Jansen? Was stimmt denn nun? Was ist Lüge und was ist Wahrheit? Kennen Sie den Unterschied überhaupt noch? Ist es Dummheit, Faulheit, Lügerei oder einfach nur sinnlose Hetzerei?

Das solch ein “Qualitätsjournalist” natürlich diverse Preise für seine “Arbeit” erhält, verwundert in der BRD Medienlandschaft nicht mehr wirklich. Als Handelsreisender in Sachen “Qualitätsjournalismus” äußerte er sich auch auf einer Veranstaltung die klar zeigt, wie er seine journalistische Arbeit versteht und manipuliert.

Das er anscheinend jedoch nicht immer weiß wovon er schreibt, dürfte nun noch klarer geworden sein. Aber manch unmündiger BRD-Bürger glaubt eben noch immer auch jenen “Qualitäts- und Fachjournalisten”. Dabei heißt es doch eigentlich: “Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht….”

Inwiefern man nun noch dem restlichen Gewäsch des Jansen über “Konzerte rechter Bands und Liedermacher” und “Schulungszentren” usw usf in dem Artikel glauben möchte, muss eben jeder für sich selbst entscheiden. Ich zumindest sehe es als linke Hetzerei…..nichts weiter. Aber dafür gibt es ja diverse Beispiele wo nicht überall schon NPD-Zentren entstehen sollten….unzählig mittlerweile. Letztes Jahr war es noch in der Prignitz…letzte Woche in Rheinsberg….heute in Biesenthal im Barnim…morgen vielleicht in der Uckermark…und übermorgen wahrscheinlich in Ostpreussen. Hauptsache die Schmuddelblätter lassen sich verkaufen. Und dazu muß man sich eben immer mal wieder eine “Schlagzeile” aus den Fingern saugen.

Info`s über Frank Jansen, hier und hier mit Bild (hat sich aber etwas verändert…eben älter geworden, aber nicht zu übersehen) und hier




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