Panik unter den Scheindemokraten nach NPD Ortsbereichsgründung in Prenzlau (Uckermark)


Man möchte fast die Worte der Juden und Kommunisten Karl Marx und Friedrich Engels aus dem “Kommunistischen Manifest” abgewandelt darbieten, wenn man die Zustände in Prenzlau aus der vergangenen Woche beschreiben muß.

Klar ist zumindest schon jetzt: “EIN GESPENST GEHT UM IN PRENZLAU, DAS GESPENST DER NPD”.

Natürlich hätte man auch andere große deutsche Politiker in diesem Zusammenhang zitieren können, doch wenn diese keine Juden oder Kommunisten waren besteht die große Gefahr in der BRD-GmbH strafrechtlich verfolgt und mit Zuchthaus bestraft zu werden.

Was war also geschehen?

Am letzten Wochenende wurde in Prenzlau ein NPD-Ortsbereich gegründet. Ein überaus demokratischer, normaler und legaler Vorgang.

Dies führte nun dazu, daß einige Scheindemokraten aus den üblichen Versagerparteien CDU/FDP/Grüne/SPD und SED-2.0 in Panik verfielen und eine Pogromähnliche Stimmung verbreiten. Hierzu exemplarisch zwei Berichte aus Prenzlau:

“Liebe Kameradinnen und Kameraden,

nun ist es so weit ! Die etablierten Prenzlauer Regierungsfürsten fahren ihren Gesinnungsterrorangriff gegen national denkende sportbegeisterte Prenzlauer Bürger.Erst drohten sie Geschäftsleuten und nun verbieten sie unseren Fußballclub den Prenzlauer FC Einheit 06.Sie maßregeln ihn,indem sie das LOGO des Clubs ,seine Website und das Auftreten der Spieler in ihren Clubfarben verbieten.Sie drohen mit Spielverbot auf allen Plätzen,ja sie gehen sogar soweit ,daß sie drohen den ganzen Spielbetrieb der LIGA einzustellen,wenn der FC Einheit 06 Prenzlau nicht den Forderungen der Stadt und ihrer Parteivasallen nachkommt.Das ist DEMOKRATIE ala BRD.Das ist die Verwirklichung der hoch gepriesenen Menschenrechte und Meinungsfreiheit!

Bilden sich die Provinzpolitiker der Altblockparteien der DDR etwa ein,man könne die Gedanken und die eigene Meinung in  eine Zwangsjacke stecken ,so wie sie es früher unter dem DDR-Regime gewohnt waren? Denken sie das wirklich? Wie erbärmlich.

Ich denke ,ich schreibe hier im Namen aller Mitglieder des Ortsbereiches Prenzlau ,wenn ich allen Kameraden des FC Einheit 06 Prenzlau unsere Solidarität zusichere.

Im Namen des nationalen Sportgedankens sichern die Mitglieder des Ortsbereichs Prenzlau den Kameraden des FC Einheit 06 Prenzlau ihre Unterstützung zu.

Gemeinsam finden wir einen Weg.

Wie heißt es so schön auf dem Fanschal des FC Einheit 06:

GLAUBEN-KÄMPFEN-SIEGEN

In diesem Sinne

SPORT FREI”


Aber das ist noch längst nicht alles. Vorsorglich wurden Geschäftsleute und Bürger von “Demokraten” und “Toleranten” bedroht und erpresst. Dazu ein weiterer Bericht aus dem NPD Ortsbereich Prenzlau an den Kreisvorsitzenden der NPD Barnim-Uckermark, Marco Rohde.


“Hallo Marco,


habe eben folgende Info erhalten.


In dem Geschäft der Firma ******* ***** in Prenzlau (fertigen Werbemittel etc.an) gaben sich Personen als NPD zugehörig aus.Wohlgemerkt keine Mitglieder von uns.

Diese fragten an,ob ******** Werbemittel wie Zollstöcke etc. mit NPD-Logo herstellen würden.Dieses wurde von seitens der ******** **** bejaht. Nachdem diese falschen “NPD -Personen” das Geschäft verließen, ging unmittelbar danach ein Anruf im Geschäft der ******** **** ein. In diesem Telefonat teilte die *** [Systempartei] der Firma ******** mit, daß sie ihr alle Aufträge entziehen würden, sollte nur ein Auftrag von der NPD angenommen werden.

Hoch lebe die DEMOKRATIE!”


Dazu der Kreisvorsitzende Marco Rohde gegenüber der Redaktion:

“Dieses Vorgehen der selbsternannten toleranten Demokraten zeigt ihr wirkliches Gesicht. Dies kann uns jedoch nur hilfreich sein. Die Demokratiefeinde der abgehalfterten Versagerparteien führen sich selbst und ihr Demokratieverständnis beim Bürger vor. Wenn wohl auch bis jetzt noch keiner aus dem unpolitischen Fußball-Club oder seinem Umfeld in der NPD oder überhaupt politisch aktiv war, so wird das Verhalten der Prenzlauer Politkommissare vermutlich wieder einige Mitglieder in den Ortsbereich der NPD spülen. Die beste Werbung die wir erhalten können, macht der politische Gegner mit seinem Verhalten dem eigenen Volk gegenüber.

Den Geschäftsleuten und Gewerbetreibenden sei gesagt: Wir wissen um die erpresserischen Methoden dieses Staates und seiner willigen Handlanger zur genüge. Wir haben diese Metoden förmlich studiert und allesamt hinter uns. Eins ist klar. Niemand der Aufträge für die NPD Barnim-Uckermark erledigt hat es jemals bereut. Wir zahlen schnell (meistens bar) und geben unsere Auftragsnehmer nicht bekannt. So haben wir es in der Vergangenheit erfolgreich gehalten und so wird es auch in der Zukunft bleiben.”




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