NPD Ortsbereich Prenzlau: “Selbst ihre vielgepriesene Demokratie ist eine Lüge.”


Liebe Prenzlauer Bürgerinnen und Bürger,

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am 21.02.09 wurde in Prenzlau der Ortsbereich der NPD gegründet. In unserem Prenzlauer Ortsbereich sind Menschen aus allen Schichten des Volkes vertreten. Seit bekannt werden der Gründung des Ortsbereiches wurde sofort eine beispiellose versteckte Hetzkampagne gegen uns und Personen, die nur annähernd den Verdacht erwecken, national zu denken und zudem mit unseren Ortsbereich überhaupt nichts zu tun haben, los getreten. Genannt sei hier nur beispielsweise der FC Einheit 06 Prenzlau. In mittelalterlicher exorzistischer Manier wurden hier von einigen Clubkameraden Geständnisse, in Bezug auf nationalsozialistisches Gedankengut erpresst. Ausgangspunkt war ein halber Adler in ihrem Logo, der zwar nicht verfassungswidrig ist aber wenn man ihn vielleicht hier und da ein wenig ausmalt, es dann doch sein könnte.

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Hoffen wir, dass den Abgeordneten im sogenannten Bundestag nicht auch das gleiche Schicksal droht, denn diese Abgeordneten verrichten ihre Arbeit auch im Angesicht des deutschen Adlers. Vielleicht spinnt eines Tages jemand den Faden weiter und dekoriert diesen Adler so aus, dass man alle Abgeordneten des nationalsozialistischen Gedankengutes bezichtigen müsste.

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Es findet hier eine Politisierung des Sports in einem Ausmaß statt, von dem sich der Ortsbereich entschieden distanziert. Aber das kennen die Verantwortlichen Funktionäre ja noch zur genüge aus DDR-Zeiten, ob in der Verwaltung, den Medien oder der Politik, in der Kontrolle des Volkes, darin sind sie gut geübt.
Dem noch nicht genug, wurde knapp eine Woche nach Gründung unseres Ortsbereiches nach Aussage des Nordkuriers „die jüdische Gedenktafel an der Wasserforte geschändet“. Nachtigall ich hör dich trapsen.
Wir erklären hier ausdrücklich, dass wir uns von solchen primitiven Mitteln der ideologischen Auseinandersetzung distanzieren. Solche primitiven, hirnlosen Unternehmungen schaden nur unserer Sache. Solche Unternehmungen passen eher in das erfindungsreiche Konzept der antirechts-ABM-Gegenredner, um die Existenz dieser beispiellosen Kloake an Desinformation und Volksverhetzung zu rechtfertigen.

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Jede Bürgerin und jeder Bürger sollte sich einmal die Mühe machen und nur eine Nachricht über eine „Straftat mit eventuell rechtsextremistischen Hintergrund“, welche durch die Medien in die Öffentlichkeit posaunt wird, bis zum Ende verfolgen. Ob Mittweida, Polizeichef Mannichel und der Lebkuchenmesser-Terrorist oder der „brutale Überfall“ auf dem Rastplatz Teufelstal. Hinterher dann alles Lüge, alles nur heiße Luft aber was bleibt, ist immer der fade Nachgeschmack und das ist das erklärte Ziel, die Denunziation.
Das Schlimme daran ist, sie lassen die Lüge im Raum, in ihren Zeitungen und auf ihren Webseiten stehen. Sie haben nicht den Mumm, sich zu revidieren und sie wollen es auch gar nicht.

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Selbst ihre vielgepriesene Demokratie ist eine Lüge. Sie ist verkommen zur Hure, zum Werkzeug, wird jeden Tag neu vergewaltigt um den letzten deutschen Unternehmen und dem deutschen Volk das Geld aus den Adern zu pressen und sich dann globalisiert aus dem Staube zu machen. Im Namen des globalen Imperialismus und der Profitmaximierung plündern sie das deutsche Volk aus, entfremden es mit „Folklore“ für den Markt. Sie wollen uns die politische Selbstverwirklichung des Volkes nehmen, unsere Kultur, unsere Identität, das heißt: unser zu Hause.

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Es gibt viele Dinge, die wir verändern müssen damit das Leben in Deutschland wieder lebenswert wird und die Menschen eine Perspektive haben.
Wir, die Mitglieder des NPD Ortsbereiches Prenzlau, sind bereit dafür einzustehen mit dem Wissen, dass wir persönlichen und familiären Repressalien ausgesetzt sind, mit dem Wissen, dass sie auch vor unseren Kindern nicht halt machen.

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DIE GEDANKEN SIND FREI

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Ortsbereich Prenzlau




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