NPD KV Barnim-Uckermark setzt 250,- € Belohnung für Hinweise aus
NPD KV Barnim-Uckermark setzt 250,- € Belohnung für Hinweise aus, die zur Egreifung und Verurteilung von Plakatdieben führen.
In den vergangen Tagen kam es wiederholt zu Diebstählen von NPD Wahlplakaten, Sachbeschädigungen und zu Wahlbehinderungen. Durchweg alles Straftaten.
In Schwedt (Uckermark) wurden zum Beispiel Wahlhelfer durch Russen mit Messern bedroht. In Biesenthal wurden Jugendliche beobachtet, die vermutlich der linken Szene um den Bürgermeister André Stahl und seiner Gesinnungsgenossin Mächtig zuzuordnen sind, wie sie Plakate abgehangen und fortgeschleppt haben. Mehrere Hinweise aus der Bevölkerung gingen bereits dazu ein.
Prenzlau meldet ebenfalls den Diebstahl von Plakaten durch SED-PDS-Linke Anhänger. Natürlich alles im Namen der Demokratie und Toleranz.
Nun könnte man sich natürlich darüber ärgern. Doch was hilft es. Auch der wählende Bürger nimmt solche Dinge auf und wird sich sein Urteil über die “Demokraten” bilden. Nicht jeder läßt sich heute noch durch kommunistische Lügen, Schimpftiraden des jüdischen Zentralrates oder den Märchen der Multikulti-Volks-Schädiger beeindrucken.
Und so geschieht es immer öfter, daß Bürger den örtlichen Kameraden Hinweise auf die Täter geben, die beim Diebstahl von Plakaten beobachtet wurden. Inzwischen haben sich sogar schon Bürger angeboten eine Art Patenschaft für Plakate vor ihrer Haustür zu übernehmen.
Trotzdem gilt! Hinweise die dazu führen Plakatdiebe zu ermitteln und zu verurteilen werden mit einer Belohnung von 250 ,- € prämiert.
Ihre Hinweise richten Sie bitte an folgende Kontaktmöglichkeiten:
für die Uckermark an:
den Ortsbereich Prenzlau unter prenzlau@npd-uckermark.de
für den Barnim an:
den Kreistagsabgeordneten und Biesenthaler Stadtverordneten Mike Sandow unter
mike.sandow@npd-barnim.de oder 0173 4692226
Vielen Dank jedoch auch an dieser Stelle, den Bürger die sich schon jetzt freiwillig bereit erklärt haben, nächtliche Streifenfahrten, zum Schutz der Wahlwerbung ALLER Parteien und für mehr Sicherheit auf den Straßen, durchzuführen.
Ein besondere Peinlichkeit gab es wiedermal im “bunten, demokratischen und toleranten Biesenthal”. Am vergangenen Wochenende fand dort der “Tag des Helfers” statt. Bei dieser Veranstaltung gab es auch einen sportlichen Feuerwehr- und Wissenswettbewerb, an dem auch der Biesenthaler Stadtverordnete der NPD, Mike Sandow, teilnahm. Nachdem klar war, daß Sandow hierbei eine gute Platzierung erreichte, wurden im Nachhinein die Teilnahmebedingungen geändert. Dies auch sehr zum Verdruß anderer Teilnehmer. Plötzlich wurden nur noch Teilnehmer im Alter von 16 bis 25 Jahre für die Platzierungen gewertet. Man wollte anscheinend verhindern, daß Sandow seinen Preis auf der Bühne in Empfang nehmen kann und dadurch als sportlicher und intelligenter Mann herausgestellt wird. Dies entspricht nun mal eben nicht dem von Kommunisten, Juden und Kirche gefälschten Bild, daß “Nazis”, wie Nationaldemokraten von diesen Typen bezeichnet werden, immer wieder zeichnen.