Neuer Polizeichef: Ein Libanese im Barnim – Zustände wie in Beirut?


Julius sagt:Ein Sprichwort sagt: Eine Maus die in einer Keksdose geboren wurde bleibt eine Maus und ist noch lange kein Keks.

Genauso verhält es sich auch mit so manchen Mitbürgern. Sind sie nicht vom deutschen Blute abstammend so können sie maximal als Paßdeutsche bezeichnet werden. Das hat auch nichts mit Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit zu tun…..das ist eben nun mal so…..überall auf der Welt. Auch ein Deutscher der in den Libanon zieht kann dort, wenn er sie denn überhaupt bekommt, vielleicht die libanesische Staatsbürgerschaft annehmen…er wird aber trotzdem ein Deutscher mit libanesischem Paß bleiben und niemals Libanese sein können.

Youssef El-Saghir – heißt also der neue Polizeichef in Eberswalde. Ein West-Berliner Import aus dem Ausländerproblembezirk Berlin-Neukölln. Der ehemalige Student der Betriebswirtschaftslehre kam erst vor drei Jahren zur Polizei. Den operativen Dienst hat er lediglich während eines sechsmonatigen Praktikums kennengelernt.

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Diese Voraussetzungen scheint man zu brauchen um in Brandenburg ein hohes Tier bei der Polizei werden zu können.

Wie immer bleiben Fragen über Fragen:

  • Warum konnte man für diese Arbeit keinen gebürtigen Deutschen nehmen?
  • Warum wird jemand in diesen Posten versetzt der kaum Erfahrungen in der Polizeiarbeit hat?
  • Sind alle 120 Polizisten, die nun unter dem Libanesen dienen werden, für eine Beförderung zu blöd gewesen?
  • Wie werden die deutschen Kollegen mit ihm klar kommen?
  • Wie wird sich der Libanese gegenüber dem “auserwählten Volk”, dass im Libanon Frauen und Kinder massakriert und in der BRD eine besondere Schutzrolle genießt, und seiner Verbrechen verhalten?

…man wird sehen.

Ich denke schon, dass man sich auf Augenhöhe begegnen könnte. Schließlich stammt auch Youssef El-Saghir aus einem Volk das tapfere Kämpfer gegen die fremdländische Unterdrückung hervorgebracht hat. Auch er wird mit Blick auf den Libanon sehen, welches Elend und Leid das “auserwählte Volk” gebracht hat. Entsprechend bleibt zu hoffen, dass er auch für den Freiheitskampf deutscher Nationalisten Verständnis aufbringt.

Erste Kontakte auf kulturellen Veranstaltungen mit nationalen Bürgern sollen bereits stattgefunden haben. Und wie man hört, kann man sich wohl auf sein Wort verlassen. Neue Besen kehren eben gut…..gehen aber meist auch schnell, wegen der vielen überzogenen Benutzung, kaputt. Warten wir es also ab…

Julius Färber




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