Nachschlag zum Pressefest
Wiedermal ein Beweis für die Verlogenheit der Systempresse. Die MOZ erklärt in einem Bericht vom 05.08.2006 16:00 UHR (!!!) das auf dem Pressefest der “Deutschen Stimme” in Dresden “nur” 3000 Teilnehmer waren.
Liebe Kollegen der Moz: gezählt wird zum Schluß und nicht um 16:00 Uhr. Ende war um 23:00 Uhr. Erst dann kann man feststellen wieviel Bürger ein Fest besucht haben. Schon mal davon gehört?
Selbst die Polizei in Dresden spricht bereits von “ZEITGLEICH 4500 TEILNEHMERN”. Nun, auch diese Zahl dürfte noch untertrieben sein. Ich war auf dem Pressefest vor Ort und konnte mich davon überzeugen, das wohl eher der Zahl von 8000 Teilnehmern des Veranstalters zu glauben ist. Er muß es wissen, denn nur der Veranstalter wird wissen wieviel Eintrittskarten verkauft worden sind. Bedenken sollte man auch folgendes.
Bedingt durch das miese Wetter sind einige Teilnehmer bereits früher als geplant abgereist. Dies war vor allem bei Familien mit Kindern zu beobachten. Es sind Teilnehmer gegangen und auch wieder neue Teilnehmer gekommen. Dies konnte ich sehr gut auf der Zugangsstraße beobachten.
Aber auch häufige Regenschauer konnten die gute Laune nicht verderben. Bereits früh am Morgen trafen sich hunderte Kameraden aus Berlin und Brandenburg in Berlin. Um 8:30 fuhren die Busse in Richtung Dresden ab. In den Bussen selbst beste Stimmung. Die Busfahrer selbst forderten uns auf doch mal “Mucke” in CD gepreßter Form zu ihnen zu bringen damit der ganze Bus etwas davon hat. Vorab befürchtete Störungen bei der Anreise durch Linkschaoten blieben aus. Wie sollte das auch gehen. Die locken keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor. Unzähligen Stände an denen tolle Dinge wie z.B. Tonträger, Textilien, Druckware und anderes erworben werden konnten forderten eine dicke Geldbörse. Zumindest für den der sich einem nationalen Kaufrausch ergeben hat.
Allerdings hätte die Anzahl der Verpflegungsstellen etwas größer sein können. Man mußte teilweise länger anstehen bis man Speis und Trank genießen konnte. Dies könnte beim nächsten mal besser organisiert werden. Was solls ..nicht`s ist perfekt. Es kann natürlich auch daran liegen, daß doch mehr Teilnehmer da waren als man selber geplant hatten.
Natürlich gab es auch einige Reden die beim Publikum gut ankamen. Ich dachte auch erst, daß der Regen die Zuhörer von den Bühnen vertreiben wird. Nichts da. Die versammelten stellte sich eher noch dichter zusammen um dem Wetter geschlossen wie ein Mann zu trotzen. Redner wie Udo Voigt (NPD Parteivorsitzender), Holger Apfel (NPD Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag), Jürgen Rieger (Rechtsanwalt, Vorsitzender Artgemeinschaft), Siegfried Tittmann (stellv. DVU Bundesvorsitzender, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft) Herbert Schweiger, Hajo Herrmann und Ralph Tegethoff ließen die Teilnehmer jedenfalls nicht frieren. Weiterhin hielt der Autor des Buches “Wofür wir kämpfen”, Guillaume Faye (Frankreich) einen Vortrag.
Viel Platz blieb auch noch für reichlich Kultur. Die Tanzsportgruppe Hofmann zeigte alte Volkstänze und bezog dabei auch gleich das umstehende Publikum mit ein. Liedermacher und Rockkünstler wie Annett & Michael, Jörg Hähnel, Frank Rennicke, Fylgien, Carpe Diem, Agitator, Gigi und die Stadtmusikanten waren angetreten um dem Publikum ordentliches kribbeln auf der Haut zu verpassen. Aus England waren extra alte Kameraden und Mitspieler von Ian Stewart, Stigger und Sisco, angereist und präsentierten ihre Songs. Selbst der wegen spielen nationaler Lieder inhaftierte “Lunikoff” schickte aus dem Gefängnis einen Grußbotschaft die unter großem Beifall verlesen wurde.
Am späten Abend und unter dem Schutz der Dunkelheit zeigten linke und auch noch feige Antifanten dann wieder mal was von ihnen zu halten ist und welchen Mitteln sie sich bedienen müssen da einen verbale Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner ihren Horizont, da nicht höher als der einer auf dem Bauch liegenden Ameise, übersteigen würde. Drei Busse aus Thüringen wurden “entglast” und bei einem Bus aus Berlin-Brandenburg wurde die Frontscheibe zerstört. Man soll sogar versucht haben einen Bus aus Thüringen anzuzünden. In dem angeschlagenen Bus, der dann nach Beendigung der Veranstaltung nach Berlin zurückfuhr, trotzte der Fahrer heldenhaft den Löchern in der Scheibe und dem damit auch für ihn hohen gesundheitlichen Risiko. Wir haben dann für den Fahrer eine Geldsammlung veranstaltet. Dieser bedankte sich nach der Übergabe per Mikrofon bei allen Insassen mit tränengerührter Stimme für diese Aufmerksamkeit. Er beendete seine Danksagung mit den Worten: “Bisher war ich eher unpolitisch. Jetzt habe ich gesehen und erleben müssen wer in diesem Land die Gewalttaten macht. Ihr seid es jedenfalls nicht. Das erste was ich am Montag machen werde ist in die NPD einzutreten”
Vielen Dank dafür ANTIFA!!!! Eine bessere Mitgliederwerbung gibt es nicht.
Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag und im nächsten Jahr wird auch der KV Barnim noch zahlreicher vertreten sein. Egal bei welchem Wetter!!!
Julius Färber



