Mobil durch das Brüssower Land


Um für die Bürgerinnen und Bürger der Uckermark besser greifbar zu sein, starteten wir gestern unser erstes mobiles Pilotprojekt im Raum Brüssow. Mit einem Konvoi von 4 Fahrzeugen, ausgestattet mit NPD-Magnetschilder an den Wagentüren und NPD-Fähnchen, so das schon rein optisch die parteiliche Einordnung keine Frage offen ließ, machten wir uns am Sonnabend zeitig auf den Weg. Die Fahrzeuge waren besetzt mit gutgelaunten Kameradinnen und Kameraden und voll beladen mit Informationsmaterial verschiedenster Themengebiete. Auch diese Aktion verlief wieder unter dem Motto „Arbeitsplätze statt Kriegseinsätze“. In roten Lettern auf weißen Grund  brachten wir unsere Forderung, weithin sichtbar, an unserem Infomobil auf einem Transparent an. Die Bürgerinnen und Bürger aus Schwedt, kennen dieses Transparent bereits schon.

Unsere Route verlief über Schenkenberg-Kleptow-Carmzow-Brüssow-Grünberg-Schwaneberg-Bagemühl-Woddow-Wolschow. In jedem der hier aufgeführten Ortschaften positionierte sich unser Infomobil im Zentrum der Ortschaften oder an belebten Plätzen, natürlich nur dort, wo es erlaubt ist. Während sich die Bürgerinnen und Bürger an unseren Infomobil informieren konnten, splittete sich die Fahrzeugkolonne auf und verteilte Informationsmaterial an die Haushalte mit Lösungsvorschlägen und Gedanken zu den aktuellen Problemen unserer Zeit, aus Sicht der NPD. Gleichzeitig bestand an unserem Infomobil reges Interesse. Dabei kam es zu zahlreichen Gesprächen mit den Einwohnern. Wir waren angenehm überrascht und erfreut, wie gut unsere Aktion von den Bürgern angenommen wurde. Besonders lobten sie, daß so viele“ junge Leute“ bei uns  aktiv sind, das wir eine Politik zum „anfassen“ machen und das wir erstaunlicher Weise“ nicht so aussehen und handeln“, wie es die Medien darstellen.

 Selbst in Wolschow, wo zufällig an diesem Tag die 750-Jahrfeier stattfand und die Bürger ihr Dörfchen wirklich sehr hübsch und aufwendig für dieses Fest geschmückt hatten, nahm man sich Zeit für ein Gespräch mit uns.

Bei unserer Fahrt durch die Dörfer mußten wir leider auch feststellen, daß das ländliche Leben langsam erstirbt und die demographische Rückentwicklung in der Uckermark tiefe, nicht mehr heilende Wunden hinterlassen hat.Wir sahen unzählige leer stehende Neubaublöcke, unzählige leer stehende und teilweise schon zerfallende Wohnhäuser, Schulen, Wirtschaftsgebäude, Stallanlagen usw. In den Augen vieler Dorfbewohner sahen wir nicht selten Hoffnungslosigkeit und Politikverdrossenheit. 

Wir, die Nationalen, haben die Pflicht und die Schuldigkeit diesen Menschen in ihrer Heimat wieder eine Zukunft und die Zuversicht auf ein menschenwürdiges Leben zu geben. Wir werden nicht nur in den Städten der Uckermark unsere politische Arbeit durchführen, wir werden auch jedes Dorf in der Uckermark mit unseren Infomobil anfahren und den Menschen Hoffnung geben. Wir wollen für die Menschen der Lichtstrahl am Horizont sein.




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