Magdeburg 2012


Am 14.01.2012 begaben sich mehrere Mitglieder der Ortsbereiche Joachimsthal, Prenzlau, Bernau sowie freie nationale Kräfte gemeinsam auf die Reise nach Magdeburg. Dort gedachten wir mit vielen Gleichgesinnten den, tausenden durch den alliierten Bombenterror sinnlos ums Leben gekommenen, Männern, Frauen, Kindern sowie der verwundeten Soldaten, die sich damals in Lazaretten in und um Magdeburg befanden. In Magdeburg angekommen wurden wir von einigen wenigen Gegendemonstranten empfangen. Es war ein lächerlicher Anblick, der sich uns dort bot. Der Trauerzug von ca. 1200 Menschen setzte sich fast pünktlich in Bewegung und konnte auch nicht von einigen verwirrten Personen, die sich als KZ Häftlinge verkleideten und sich uns in den Weg legten aufgehalten werden. Auch die Antifa musste hilflos zusehen, wie wir durch Magdeburg maschierten und an verschiedenen Orten unserer Toten gedachten.

 

Die Veranstatung war in meinen Augen sehr gelungen und wie auch nicht anders zu erwarten gab es von unserer Seite keinen Grund, dass die Polizei gegen unseren Trauerzug vorgehen musste. Dafür, dass nicht alles ruhig und friedlich ablief, sorgten wie immer einige wenige bildungsresistente Antifas, die selbst nicht davor zurückschreckten, hinterhältig Betonplatten aus Fenstern auf Polizisten zu werfen. Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass die Polizei vor Ort gute Arbeit geleistet hat und sich nicht als Handlanger der Politik missbrauchen lies.

 

Der Ortsbereichsleiter Joachimsthal




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