Kulturvermittlung im Bildungsträger FAA, nur Deutsch darf es nicht sein.
Kulturvermittlung für junge Auszubildende, wer kann schon etwas dagegen sagen. Kulturvermittlung ist schon eine wichtige Sache, nur deutsch darf sie nicht mehr sein.
So beschränkt man lieber die Vermittlung der Kultur auf das jüdische Chanukkafest, wie das die Bildungseinrichtung FAA Bildungsgesellschaft Nord in Bernau am Donnerstag deutlich zeigte. Auch weitere Schulen sollen damit bereichert werden, da es sich um ein Projekt handelt, welches die Vermittlung, jüdischer Kultur zum Inhalt hat.
Wahrscheinlich besitzen wir keine eigene Kultur. So lernt man in dieser Bildungsstätte, eher etwas über den Chanukka-Leuchter als über den Jul-Leuchter, oder wie koscheres Mittagessen zubereitet wird. Wahrscheinlich ist das auch genauso gewollt, um uns weiter von unserer eigenen Kultur zu entfremden. Wer von diesen Azubis kann schon etwas über die wirklichen Wurzeln unserer Weihnachtstraditionen sagen. Wahrscheinlich kaum jemand.
Welcher von ihnen, trägt Kenntnis darüber, daß die Adventszeit, die Vorwendezeit für die Wintersonnenwende ist? Schließlich heißt Advent auch „an der Wende“. All dies kann ja auch niemand wissen, da es ja niemand weitergibt. Stattdessen werden lieber Weisheiten orientalischer Kulturen vermittelt. Genauso wenig durfte die Erwähnung zur jüngsten deutschen Geschichte fehlen. So sorgen Einpeitscherpädagogen dieser Bildungseinrichtung, auch noch während der Ausbildung dafür, daß die Azubis nicht ihren Bußgang verlieren. All dies könnte ebenso als Methode der Umerzieher verstanden werden, um uns weiter von unserer eigenen Kultur zu entfernen.
Denn gemeinsame Kultur schafft auch gemeinsame Identität und verbindet. Verbundenheit wiederum, schafft Volksgemeinschaft. Und dieses gilt es, nach heutigem Zeitgeist, auszumerzen.
Wir als letzte, noch verbliebenden Volkstreuen wünschen trotz alledem, ein besinnliches Julfest.