Kommunisten und Linksextremisten üben in Bernau den Umsturz


Für den 19 Dezember, ruft die örtliche Antifa Bernaus zu einem Wochenendseminar unter dem Titel „Provinz Party Politik“ auf, um wieder mal das braune Schreckensgespenst aus der Mottenkiste zu holen.
Sicher würde der Bürger gerne wissen, was hinter den Türen des, aus Steuergeldern alimentierten, linksextremistischen Jugendclub „Dosto“ besprochen wird. Sicherlich kann man nur davon ausgehen, daß einseitige Hetze gegen alles was sich jenseits von links bewegt durchgeführt wird. Die Frage bleibt offen, ob sich dadurch nicht ein potentieller Kreis von möglichen zukünftigen Brandstiftern, wie sie zur Zeit in Berlin wüten, und Steineschmeißern herausbilden könnte. Wie aber bereits mehrfach festgestellt wurde, sind die Behörden auf dem linken Auge blind. Der bittere Beigeschmack bleibt dabei, doch der Umstand, daß dieses Seminar in Räumlichkeiten stattfindet, welche von der Kommune und damit vom Steuerzahler mitgetragen wird, zeugt von der Abhängigkeit selbsternannter „AUTONOMER“ Antifaschisten, von der SED2.0 und ihren Strukturen ehemaliger Stasimitarbeiter. Bereits 2005 mußte der Steuerzahler den Neubau des Jugendclubs finanziell mittragen, so daß sich die Bernauer Antifa besser entfalten kann, als je zuvor. Das sie in noch größeren Räumlichkeiten ihr, ach so friedliches Weltbild, das, wenn notwendig, vielleicht auch mit Steinen zu verteidigen gilt, verbreiten können. Wo bleibt hier die Hysterie der „anständigen“ Choleriker, die sich so für die Erhaltung unserer Grundwerte einsetzen?
Man stelle sich nur die Panik vor, wenn die NPD in öffentlichen, vom Steuerzahler mitfinanzierten, Räumlichkeiten ein Seminar abhalten würde. Die selbsternannten Anständigen reagieren ja bereits cholerisch, wenn die NPD es wagt, in privaten Gemäuern eine Schulung abzuhalten. Die Demokratie in unserem Lande ist eben eine Einbahnstraße, und zwar nach links.




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