Kinderarmut in unserer Uckermark


Es ist ein Thema, das von den pseudodemokratischen Parteien gerne umschifft wird, weil sie sich sonst daran die Finger verbrennen  würden oder noch schlimmer , ihr wahres Gesicht offenbaren müßten. Unsere Kleinsten und wehrlosesten Mitglieder der Gesellschaft, unsere Kinder, die doch unsere Zukunft bedeuten, fallen zunehmend dem Monopolikapitalismus und damit der Entsagung der sozialen Verantwortung zum Opfer.

So kann man in der Prenzlauer Zeitung vom 2.Februar 2010 unter der Überschrift „Viele sitzen vor leerem Essenteller“ nachlesen, daß immer mehr Eltern nicht in der Lage sind, das Geld für ein warmes Essen ihrer Kinder in den Tageseinrichtungen und in den Schulen aufzubringen. Kinder aus sozial einkommensschwachen und vom BRD-System drangsalierten und arg gebeutelten Familien nehmen ihr Brot von zu hause am Mittagstisch ein und sitzen dabei neben Kindern, die glücklicherweise zum Mittagessen eine warme Mahlzeit einnehmen können, da ihre Eltern noch in der Lage sind, ihrem Kind diese zu finanzieren. Viele Kinder – besonders die jüngsten – verstehen diesen Vorgang sicherlich nicht. Es müßte jedem Erzieher oder Pädagogen das Herz zerreißen, der bei der Einnahme des Mittagsessens der Kinder anwesend ist oder gar die Teller mit den warmen Mahlzeiten  aufteilen muß.

Zur Abhilfe dieses Problems , so der Zeitung zu entnehmen – es gibt schließlich nur Probleme keine Mißstände oder gar unhaltbaren Zustände – schlägt der zuständige Amtsleiter der Stadt Prenzlau Dr. Eckard Blohm vor, das Essengeld für Kita und Hort fortan über die Elternbeiträge einzuziehen. Bravo Herr Dr. Blohm, damit haben wir das Problem wohl gelöst.

Laut der Statistik der Bundesagentur für Arbeit für April 2008 lebten in Brandenburg insgesamt 25,7 Prozent aller Kinder bis 15 Jahren auf HARTZ IV – Niveau. Das sind zu dem Zeitpunkt 69.930 ! Kinder. Davon unberücksichtigt bleiben die über 15jährigen Jugendlichen, die in der Kategorie erwerbsfähige Hilfebedürftige von 15 bis 25 aufgehen. Das sind in Brandenburg immerhin 49.024 und das sind insgesamt 15,3 Prozent ihrer Kategorie. Die Dunkelziffern liegen sicherlich noch höher. Die Uckermark weist auch die höchste Zahl an Bedarfsgemeinschaften in Brandenburg auf. Mit 13.437 Bedarfsgemeinschaften (Stand 2008) in denen 25270 Menschen leben, liegt sie unschlagbar in Brandenburg an der Spitze. Die Dunkelziffer ist sicherlich weitaus höher anzusetzen.

Dazu muß man noch die vielen Menschen rechnen, die einer geregelten Arbeit nachgehen aber so schlecht bezahlt werden, daß sie nicht von ihrer eigenen Hände Arbeit leben können und das bedeutet ebenfalls tiefe Einschnitte in das Leben der heranwachsenden Kinder in diesen Familien. Lieber Herr Dr. Blohm, es liegt nicht daran, daß die Eltern der betroffenen  Kinder, den Kindern die warme Mahlzeit verwehren. Nein diese Eltern können es einfach nicht finanzieren, weil das korrupte BRD-Regime zum Beispiel nicht in der Lage ist, einen Mindestlohn einzuführen und anderseits die niedrigen HARTZ -IV Regelsätze und die hohe Arbeitslosigkeit in unserer Region den Eltern dieser Kinder enorme finanzielle Einschränkungen auferlegen. Es ist anzunehmen, daß sich die Kinderarmut im Zuge der anhaltenden Wirtschaftkrise in der wir uns befinden, in den nächsten Jahren noch verschärfen wird.

Die reiche BRD verpulvert unser Geld in Milliardenhöhe bevorzugt an marode Banken , führt als 51. Bundesstaat der USA Stellvertreterkriege auf der ganzen Welt und lässt korrumpierte Politiker und Managerversager, nachdem sie unser Volksvermögen verprasst haben, straflos ziehen. Da ist einfach kein Platz und kein Geld für ein warme Mahlzeit unserer Kinder.

Schon im letzten Jahr, am 06.02.2009, haben wir als NPD versucht, dieser Schande gegenüber unseren Kindern eine Ende zu bereiten. Unsere NPD-Kreistagsabgeordneten im Kreistag der Uckermark, reichten den „extrem rechtsextremen“ Antrag auf eine kostenlose Mittagsversorgung unsere Kinder ein. (klicke unten auf Antrag_Mittagsversorgung)

Dieser Antrag unserer Abgeordneten wurde vom Kreistag abgelehnt , auch durch die Fraktion der LINKEN, die doch so sozial sein will. Als unsere Abgeordneten im Kreistag außerdem dazu aufriefen, jeder Abgeordnete sollte von seinen Diäten monatlich 50,00 Euro für sozial bedürftige Einrichtungen spenden, waren alle Fraktionen über diesen Antrag sehr empört  und auch bei den LINKEN waren die Taschen plötzlich leer. Wie alle korrupten Versagerparteien nimmt es auch die LINKE mit der Wahrheit nicht so genau, wie schon früher in der DDR. Man erkennt die Menschen an ihren Taten.

Wir werden uns weiter um das Wohl unserer Kinder bemühen und unter anderem weitere Anträge in den Kreistag einbringen und den Finger in die Wunde legen.

Unsere Kinder sind das wertvollste was wir besitzen. Sie sind unsere Zukunft. Lassen wir unsere Kinder im Stich, geben wir uns selber auf.

WIR FORDERN FÜR UNSERE KINDER EINE KOSTENLOSE MITTAGSVERSORGUNG !

Antrag_Mittagsversorgung

www.npd-prenzlau.de






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