Hetzveranstaltung der Linksfaschisten in Bernau gegen volkstreue Bürger
Vor einigen Tagen rief die lokale Antifa Bernaus dazu auf, einer Hetzveranstaltung gegen „rechts“ im staatlich finanziertem Jugendclub „Dosto“ zu folgen. Inhaltlich ging es mal wieder darum, in altbekanntem Linksjargon gegen alles was jenseits der linken Meinung beheimatet ist, Hetze zu betreiben. Dabei wurden, neben das Diskreditieren volkstreuer Bürger, sowie von Klaus Beier, Ronny Zasowk (beides NPD) und einer Person der freien Organisation KMOB, Statistiken von so genannten rechtsextremen Straftaten verglichen. Hierbei gelangte die Antifa selbstverständlich, wie soll es auch anders sein, zu dem Schluß, dass die Dunkelziffer der Straftaten viel höher lege und das Landeskriminalamt nicht jede rechtsmotivierte Straftat verzeichne. Als Beweis hätte man hierfür natürlich eine andere Statistik vorzulegen.Vermutlich,das konnten Teilnehmer nicht mit eindeutiger Gewißheit bestätigen, handelte es sich bei der Statistik von einem “objektiven” Verein, wie „Operperspektive“. Nur sei dazu bemerkt, dass selbst der Verein „Opferperspektive“ in der Vergangenheit vom Brandenburger Generalstaatsanwalt Rautenberg, hinsichtlich ihrer Statistik zu rechten Straftaten, nicht gerade als glaubwürdig dargestellt wurde (www.pnn.de/titelseite/75198/). So bemängelte Rautenberg einmal, dass der Verein Straftaten als rechtsmotiviert verkaufe, welche gar keine sind oder waren. Weiter könnte bezweifelt werden, dass solch ein Verein Ermittlungsverfahren, welche eingestellt wurden aus der Statistik entfernt. Denn gerade nationalbewusste Menschen müssen, durch das phantasiereiche Interpretieren einiger Polizisten, bezüglich Symbolen und Aufnähern, mit Aufnahmen von Anzeigen rechnen, wo eigentlich kein Straftatbestand vorliegt. Gerade bei dem Symbol der Marke „Thor Steinar“ war das oftmals der Fall, indem Beamte der Exekutive ein Hakenkreuz festgestellt haben wollten. Selbstverständlich wurden diese Verfahren später eingestellt. Aber sind diese Verfahren auch aus der Statistik solcher Vereine, wie „Opferperspektive“ herausgenommen? Dies dürfte wohl eher bezweifelt werden. Denn getreu nach der Devise „Viel ist oftmals mehr“ oder wie Churchill einst sagte: „Glaube nie einer Statistik, es sei denn, du hast sie selbst gefälscht“. So könnte sich womöglich die höhere Zahl „rechter Gewalt“ in der Statistik des Vereins erklären. Diese Vorgehensweise wäre ja auch, sollte es so sein, „verständlich“, wenn man bedenkt, dass der Verein staatlich finanziert wird. Und wenn es weniger Straftaten von rechter Seite gebe, dann verliert der Verein seine Daseinsberechtigung und viele Genossen würden dann ohne Beschäftigung dastehen. Vielleicht sollten die Mitarbeiter den Verein in „Opfer linker Gewalt“ umbenennen. Denn Arbeit gebe es genügend. Schließlich sind Straftaten von links im Aufbruch, wie unzählige Brandanschläge in Deutschlands Großstädte zeigen. Und hierfür bräuchte man auch keine Straftaten dazu dichten, um eine Daseinsberechtigung zu haben. Ein Dialog in dieser Veranstaltung mit nationalbewussten Menschen scheuten die Initiatoren auch in Bernau. So wurden einige der Veranstaltung verwiesen. Die „Toleranten“ wollten eben lieber nur über „Nazis“ reden als mit ihnen. Aber dennoch gelang es aus erster Hand etwas über den Inhalt dieser Selbstbeweihräucherungsveranstaltung in Erfahrung zu bringen. Daher wissen wir auch, dass die selbsternannten Gutmenschen sich besser vernetzen wollen, um gegen Demonstrationen von „rechts“ in der Umgebung noch effektiver vorgehen zu können. Insgesamt könnte diese „demokratische“ Veranstaltung, ebenso als Veranstaltung gewertet werden, welche von den stetig steigenden Straftaten der Linksfaschisten ablenken soll, in dem man wieder das „rechte Schreckengespenst“ aus der Besenkammer befreit.
Ein weiterer Bericht dazu, unter:www.kmob.de