Glanzvolles Ergebnis – Aktionswochenende beim NPD-Kreisverband Barnim-Uckermark
Am vergangenen Wochenende fanden sich im Barnim und der Uckermark rund 100 volkstreue Frauen und Männer aus der NPD und den Reihen der Freien Nationalisten zusammen, um den volksfeindlichen Entwicklungen in beiden Landkreise etwas entgegenzusetzen und den Bürgern eine nationale Alternative vorzustellen. Der Landkreis Barnim zeichnet sich leider weiter durch ein Vorherrschen alter SED Seilschaften aus. Am Rande Berlins gab es nach 1945 viele Kasernen der bolschewistischen Besatzer. Daß sich deutsche Kommunisten der SED in deren Nähe sehr wohlfühlten ist somit nachvollziehbar. Folglich siedelten sich hier viele von ihnen an. Nicht zuletzt hatte auch die Clique der DDR Führung in Wandlitz ihre eigene Republik geschaffen. Entsprechend leben noch heute viele Hetzer aus SED, Volkspolizei, Stasi und Volksarmee hier. Daß in solch einem Umfeld der alten SED-Seilschaften, die heute noch in vielen Amtsstuben sitzen, hier keine blühenden Landschaften entstanden sind, ist ein Ergebnis der miserablen Politik im Barnim. Der Landkreis Barnim hat zum Beispiel die meisten Insolvenzen bei Selbständigen und Kleinstbetrieben zu verzeichnen, damit liegt er an der Negativspitze aller Brandenburger Landkreise. Gleichzeitig versucht man sich eine linksorientierte Pseudo-Jugendkultur durch Zahlungen aus dem Steuersäckel zu züchten. Doch diese ist reichlich undankbar und beißt nun auch in die Hände, die sie füttert. So kam es, von den Medien fast verschwiegen, vor einigen Tagen zu einem vermutlich linken Brandanschlag auf die Polizeiwache in Eberswalde. (http://www3.e110.de/index.cfm?event=page.detail&cid=2&fkcid=1&id=49435 ) Daß dieser Anschlag aus linksextremen Kreisen kommt, scheint nicht unwahrscheinlich. Schließlich trägt er die Handschrift hunderter linksextremer Brandanschläge des letzten Jahres, auch auf Polizeiwachen in anderen deutschen Städten. Der Landkreis Uckermark ist durch eine der höchsten Arbeitslosenquoten geprägt. Abwanderung der Jugend und Verarmung der Bevölkerung machen sich in der landwirtschaftlich geprägten Region immer mehr breit. Gleichzeitig kämpft die Uckermark mit erhöhter Kriminalität in der Grenzregion zu Polen. Auch hier wird die Bevölkerung von der herrschenden Politik im Stich gelassen. Um den Bürgern zu dieser volksfeindlichen Politik eine Alternative anzubieten und vorzustellen, wurden bei dem Aktionswochenende am 10./11.04. 2010 rund 50.000 Flugblätter in den Landkreisen Barnim und Uckermark verteilt. Gleichzeitig führte die NPD in Schwedt einen Infotisch durch. Dieser wurde von den Bürgern sehr gut angenommen. Ein Schwedter Bürger brachte den Kameraden sogar Blumen an den Stand, bedankte sich und machte den Kameraden Mut, ihren aufrechten Weg für Deutschland weiterzugehen. Das ausgelegte Material der NPD wurde so gut angenommen, daß die Kameraden am Schluß fast nichts mehr einpacken mussten. In den Bürgergesprächen wurde immer wieder deutlich, wie die herrschende Politik auch in der Uckermark fahrlässig an den Bedürfnissen des Volkes vorbei regiert. Die NPD Kreistagsabgeordnete Irmgard Hack zeigte Alternativen auf und beantwortete Fragen zur Programmatik der NPD. Natürlich fanden sich auch Vertreter der umbenannten SED und andere Ewiggestrige mit kleinen Ständchen ein. Sie wurden jedoch von der Bevölkerung kaum beachtet. Ihren säuerlichen Gesichtern war das Unbehagen darüber förmlich anzusehen und deshalb erhalten sie einen besonderen Platz in unserem Fotoalbum. Auch die Einsatzkräfte der Verteilaktionen berichteten bereits beim gemütlichen Kameradschaftsabend am Sonnabend durchweg von positiven Resonanzen bei der Bevölkerung. Dabei kam es auch zu Kontakten mit Bürgern,die ihren Wunsch nach Aufnahme in die NPD vortrugen. Mit ihnen wird der Kreisvorstand zeitnah Gespräche führen. Fazit: Der Wunsch der Bevölkerung nach einer Wende zu einer volksnahen Politik und die Verdrossenheit über die ausbeuterische Politik der herrschenden Bonzen war noch nie so groß wie heute. Wir bleiben dran, versprochen! Lesen Sie dazu auch unser Flugblatt “Für ein soziales Barnim-Uckermark – Heimat sozial gestalten – radikal umsteuern”. Pressestelle NPD-Kreisverband Barnim-Uckermark