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	<title>NPD Barnim-Uckermark</title>
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		<title>Grundsicherungsamt vor dem Kollaps ?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 10:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Kneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der NPD-Kreisverband wurde dar&#252;ber informiert, da&#223; das Prenzlauer Grundsicherungsamt offenbar vor dem Kollaps steht. So soll die Anzahl der von jedem Mitarbeiter zu bearbeitenden F&#228;lle von 75 auf ca. 250 angestiegen sein. Das macht eine qualitativ hochwertige und fristgem&#228;&#223;e Bearbeitung unm&#246;glich. Die Mitarbeiter sollen vollkommen &#252;berlastet sein und es soll zu &#252;berm&#228;&#223;ig h&#228;ufigen krankheitsbedingten Ausf&#228;llen [...]]]></description>
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<p style="text-align: left">Der NPD-Kreisverband wurde dar&uuml;ber informiert, da&szlig; das Prenzlauer Grundsicherungsamt offenbar vor dem Kollaps steht. So soll die Anzahl der von jedem Mitarbeiter zu bearbeitenden F&auml;lle von 75 auf ca. 250 angestiegen sein. Das macht eine qualitativ hochwertige und fristgem&auml;&szlig;e Bearbeitung unm&ouml;glich. Die Mitarbeiter sollen vollkommen &uuml;berlastet sein und es soll zu &uuml;berm&auml;&szlig;ig h&auml;ufigen krankheitsbedingten Ausf&auml;llen kommen. Das alles geht zu Lasten der Leistungsempf&auml;nger.</p>
<p style="text-align: left"> </p>
<p style="text-align: left">Mit dem weiteren Voranschreiten der Wirtschafts- und Finanzkrise in Deutschland und in den L&auml;ndern der EU wird die Zahl der Leistungsempf&auml;nger  in der Uckermark weiter zunehmen, auch wenn die Arbeitslosenstatistik durch die Merkel-Regierung st&auml;ndig nach unten gesch&ouml;nt wird. Ob das Grundsicherungsamt in Prenzlau, wie so viele andere in Brandenburg auch, diesen Anforderungen gen&uuml;gen wird, bleibt fraglich. Wir brauchen keine Vollbesch&auml;ftigung auf den Grundsicherungs&auml;mtern. Wir brauchen Arbeitspl&auml;tze mit gerechter Entlohnung f&uuml;r die Menschen in Deutschland. Das ist nur im Rahmen der raumorientierten Volkswirtschaft m&ouml;glich. Daf&uuml;r stehen wir als NPD.</p>
<p style="text-align: left"> </p>
<p style="text-align: left">Dipl.-Ing. Hartmut Kneider</p>
<p style="text-align: left">Kreisvorsitzender</p>

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		<title>Aktiv werden f&#252;r Volk und Heimat !</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Kneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
 
Bist Du der Meinung, da&#223; der Euro Deutschland mehr schadet als nutzt? 
 
Soll Deutschland weiterhin der Zahlmeister Europas sein? 
 
Bist Du f&#252;r einen schnellen Abzug unserer Soldaten aus Afghanistan?
 
Sollen kriminelle und arbeitslose Ausl&#228;nder in ihre Heimatl&#228;nder zur&#252;ckgeschickt werden?
 
Bist Du f&#252;r die Einf&#252;hrung armutsfester gesetzlicher Mindestl&#246;hne? 
 
Sollen einheimische Familien finanziell und ideell st&#228;rker gef&#246;rdert werden? 
 
Bist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Bist Du der Meinung, da&szlig; der Euro Deutschland mehr schadet als nutzt? </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Soll Deutschland weiterhin der Zahlmeister Europas sein? </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Bist Du f&uuml;r einen schnellen Abzug unserer Soldaten aus Afghanistan?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sollen kriminelle und arbeitslose Ausl&auml;nder in ihre Heimatl&auml;nder zur&uuml;ckgeschickt werden?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Bist Du f&uuml;r die Einf&uuml;hrung armutsfester gesetzlicher Mindestl&ouml;hne? </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sollen einheimische Familien finanziell und ideell st&auml;rker gef&ouml;rdert werden? </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Bist Du der Meinung, da&szlig; eine deutsche Regierung in erster Linie Politik f&uuml;r das eigene Volk machte m&uuml;&szlig;te?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wenn Du die meisten Fragen mit „Ja“ beantwortet hast, dann ist die NPD Deine Partei! </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Gehe nicht den Verleumdungskampagnen linker Medien auf den Leim, sondern bilde Dir Dein eigenes Urteil &uuml;ber uns und werde f&uuml;r Volk und Heimat aktiv. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wir sind die einzige Partei, die seit ihrer Gr&uuml;ndung 1964 konsequent f&uuml;r nationale Identit&auml;t, Souver&auml;nit&auml;t und Solidarit&auml;t eintritt.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wir sind die soziale Heimatpartei! Wir sind Deine Partei! </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Melde Dich direkt unter <a href="mailto:interessenten@npd.de">interessenten@npd.de</a> oder f&uuml;lle das Kontaktformular unter <a href="http://www.npd.de/mitglied">www.npd.de/mitglied</a> aus.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>

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		<title>Bildung sieht Rot</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Kneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Platz 81 von 81! Genau diesen Platz „ergatterte“ der Raum Barnim/Eberswalde, wenn es um die Bildungspolitik geht. Selbst die MOZ schreibt: „Trotz Bildungsinitiative scheint der Barnim lernbehindert.“ – Wahre Worte …(Quelle: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1007278/ )  
 
 Martin Hoeck (FDP), Vorsitzender des Bildungsausschu&#223;es der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde, versucht in dem Interview mit der MOZ zu erkl&#228;ren, wo er die Bildungsl&#252;cken [...]]]></description>
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<p style="text-align: left"> Platz 81 von 81! Genau diesen Platz „ergatterte“ der Raum Barnim/Eberswalde, wenn es um die Bildungspolitik geht. Selbst die MOZ schreibt: „Trotz Bildungsinitiative scheint der Barnim lernbehindert.“ – Wahre Worte …(Quelle: <a href="http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1007278/" target="_blank">http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1007278/ </a>)  </p>
<p style="text-align: left"> </p>
<p style="text-align: left"> Martin Hoeck (FDP), Vorsitzender des Bildungsausschu&szlig;es der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde, versucht in dem Interview mit der MOZ zu erkl&auml;ren, wo er die Bildungsl&uuml;cken sieht bzw. wie man etwas ver&auml;ndern kann.</p>
<p style="text-align: left"> Er gibt unter anderem an:  „Jeder zehnte Jugendliche hatte im vergangenen Jahr keinen Schulabschluss und zehn Prozent der Kinder waren nicht schulf&auml;hig.“</p>
<p style="text-align: left"> Hierbei handelt es sich um eine erschreckende Diagnose. Dem immer gr&ouml;&szlig;eren Leistungsverfall mu&szlig; dringend entgegengewirkt werden. Es ist wichtig und dringend n&ouml;tig, Kinder bereits in jungen Jahren zu f&ouml;rdern. Bildung kommt in diesem Land leider viel zu kurz! Wir brauchen deshalb nicht wegen solch peinlichen Platzierungen &uuml;berrascht zu sein.  </p>
<p style="text-align: left"> </p>
<p style="text-align: left">&Uuml;ber die Forderungen der NPD zu Bildung und Kultur kann sich jeder auf unserer zentralen Weltnetzseite informieren : <a href="http://www.npd.de/html/1/artikel/detail/1701/" target="_blank">http://www.npd.de/html/1/artikel/detail/1701/</a>  </p>
<p style="text-align: left"> </p>
<p style="text-align: left"> Herr Hoeck, wir sind sehr gespannt, wie Sie das Problem der Bildungspolitik nun angehen werden oder ob wieder Luftschl&ouml;sser gebaut werden, die dann wie Seifenblasen zerplatzen.</p>
<p style="text-align: left"> Kleiner Tipp von uns: Vielleicht sollten die Stadtverordnetenversammlungen sich mehr mit Bildungspolitik als mit dem Kampf gegen Rechtsextremismus besch&auml;ftigen. Die Gelder k&ouml;nnten n&auml;mlich – wie Sie ja nun wissen – sinnvoller angelegt werden.   </p>
<p style="text-align: left"> </p>
<p style="text-align: left">   A.G.  </p>

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		<title>Wir nehmen Abschied von unserem Kameraden</title>
		<link>http://www.npd-barnim.de/wir-nehmen-abschied-von-unserem-kameraden/1269</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Kneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
 geb. 12.08.1963
 gest. 24.01.2012
 
 
Frank Teske
 
 
Wir verlieren einen unerm&#252;dlichen und treuen Weggef&#228;hrten.
 
Wir k&#228;mpfen weiter in seinem Sinne.
 
 
 
Der Kreisvorstand und alle Kameraden des NPD-Kreisverbandes  Barnim-Uckermark.


]]></description>
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<p> </p>
<p style="text-align: center"> geb. 12.08.1963</p>
<p style="text-align: center"> gest. 24.01.2012</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>Frank Teske</strong></p>
<p> </p>
<p style="text-align: center"> </p>
<p style="text-align: center">Wir verlieren einen unerm&uuml;dlichen und treuen Weggef&auml;hrten.</p>
<p style="text-align: center"> </p>
<p style="text-align: center">Wir k&auml;mpfen weiter in seinem Sinne.</p>
<p> </p>
<p style="text-align: center"> </p>
<p style="text-align: center"> </p>
<p style="text-align: center">Der Kreisvorstand und alle Kameraden des NPD-Kreisverbandes  Barnim-Uckermark.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Vom Regen in die Traufe</title>
		<link>http://www.npd-barnim.de/vom-regen-in-die-traufe/1266</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Kneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
„Der Stadtverband der Linken in Bernau hat einen neuen Vorsitzenden“. Mit diesem Satz „lockt“ die MOZ vom heutigen Tage ihre Leser.
 
Neuer Vorsitzender der Linken in Bernau ist nun Thomas Sohn, welcher den bisherigen Vorsitzenden S&#246;ren-Ole Gemski abl&#246;ste. Thomas Sohn ist 52 Jahre alt und hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, junge Menschen f&#252;r die [...]]]></description>
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<p> </p>
<p style="text-align: left">„Der Stadtverband der Linken in Bernau hat einen neuen Vorsitzenden“. Mit diesem Satz „lockt“ die MOZ vom heutigen Tage ihre Leser.</p>
<p> </p>
<p style="text-align: left">Neuer Vorsitzender der Linken in Bernau ist nun Thomas Sohn, welcher den bisherigen Vorsitzenden S&ouml;ren-Ole Gemski abl&ouml;ste. Thomas Sohn ist 52 Jahre alt und hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, junge Menschen f&uuml;r die Partei zu gewinnen. Dies d&uuml;rfte, bez&uuml;glich des Altersunterschieds, eine schwere Aufgabe sein. Welcher Jugendliche f&uuml;hlt sich politisch von einem 52-j&auml;hrigen angesprochen? Es ist weitreichend bekannt, dass bei den Linken ein hoher Altersdurchschnitt bei den Mitgliedern herrscht. Und dies d&uuml;rfte wohl auch in Zukunft so bleiben.</p>
<p> </p>
<p style="text-align: left">Ferner hat Herr Sohn eine interessante &#8220;linkische&#8221; Vergangenheit, welche des &Ouml;fteren bei Mitgliedern der Linken vorzufinden ist. Thomas Sohn war zu DDR-Zeiten im Personenschutz f&uuml;r das Ministerium f&uuml;r Staatssicherheit in der Waldsiedlung t&auml;tig. Na wunderbar! Wieder einer mehr &#8230;</p>
<p> </p>
<p style="text-align: left">Frau Dagmar Enkelmann hat nat&uuml;rlich auch hierzu etwas beizusteuern: „Es wird Zeit, dass auch die Partei selbst mehr wahrgenommen wird. Schlie&szlig;lich sind wir mit 211 Mitgliedern die mitgliederst&auml;rkste Partei in Bernau.“ &#8230;. Also bei der Wahl zum neuen Vorsitzenden erhielt Herr Sohn 40 Stimmen und sein Vorg&auml;nger 32 Stimmen. Wo waren denn die anderen 139 Bernauer Mitglieder? Haben sich alle enthalten? Ist dies Ausdruck „linkischer“ Demokratie? Vielleicht haben es aber auch nicht alle alten SED-Genossen zur Wahlurne geschafft &#8230;</p>
<p> </p>
<p style="text-align: left">A.G.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Solidarit&#228;t mit den Markth&#228;ndlern</title>
		<link>http://www.npd-barnim.de/solidaritaet-mit-den-markthaendlern/1263</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Kneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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Am vergangenen Wochenende machten sich die Bernauer Kameraden wieder auf den Weg, um Flugbl&#228;tter zum Thema „Bernauer Wochenmarkt“ zu verteilen. Wie bereits berichtet, stellt dieser f&#252;r die Bernauer Stadtverordneten „ein Sorgenkind“ dar. Anl&#228;sslich dieser Problematik wurde durch den NPD Kreisverband Barnim-Uckermark ein eigenes Flugblatt entworfen, welches am Sonnabend an die Bernauer B&#252;rger verteilt wurde. Auf [...]]]></description>
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<p> </p>
<p style="text-align: left">Am vergangenen Wochenende machten sich die Bernauer Kameraden wieder auf den Weg, um Flugbl&auml;tter zum Thema „Bernauer Wochenmarkt“ zu verteilen. Wie bereits berichtet, stellt dieser f&uuml;r die Bernauer Stadtverordneten „ein Sorgenkind“ dar. Anl&auml;sslich dieser Problematik wurde durch den NPD Kreisverband Barnim-Uckermark ein eigenes Flugblatt entworfen, welches am Sonnabend an die Bernauer B&uuml;rger verteilt wurde. Auf dem Bernauer Markplatz wurde das Problem deutlich, nur wenige St&auml;nde und noch weniger kauflustige Besucher. Trotzdem konnten alle 2500 Flugbl&auml;tter verteilt werden. Von vielen wurde das Flugblatt gleich vor Ort aufmerksam gelesen. Oft sah man B&uuml;rger am Rand stehen, welche sich den Text „gleich zu Gem&uuml;te f&uuml;hrten“. Es wurden wieder viele B&uuml;rgergespr&auml;che gef&uuml;hrt und auch die ans&auml;ssigen Markth&auml;ndler bef&uuml;rworteten unsere Aktion und lobten den Einsatz der Bernauer Kameraden. Aber nicht nur die, sondern auch die umliegenden Gesch&auml;fte wurden mit Informationen versorgt und nahmen sie auch gern an. Insgesamt eine Aktion, bei der sich wieder einmal gezeigt hat, da&szlig; die NPD nicht nur vor Ort ist, sondern auch die Probleme konkret anspricht. Das Schweigen im Walde herrscht hier wohl nur bei den ortsans&auml;ssigen „Politikern“.</p>
<p> </p>
<p style="text-align: left">A.G.  </p>

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		</item>
		<item>
		<title>B&#252;rgerwehren in der Uckermark ?</title>
		<link>http://www.npd-barnim.de/buergerwehren-in-der-uckermark/1260</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Kneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[

Durch die Polizeibeseitigungsreform, eingef&#228;delt durch die rot-rot gef&#252;hrte Regierung des Herrn Platzeck und die EU-Politik der offenen Grenzen, wurde die Uckermark zur Pl&#252;nderung durch osteurop&#228;ische Banden freigegeben.  Eigentum jeglicher Art ist nicht mehr sicher. Autos, Fahrr&#228;der alles was nicht niet -u. nagelfest ist, geht Richtung Osten. Einbr&#252;che in Autoh&#228;user, Werkst&#228;tten, Lauben etc., Traktoren, landwirtschaftliche Anbauger&#228;te [...]]]></description>
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<p style="text-align: left">Durch die Polizeibeseitigungsreform, eingef&auml;delt durch die rot-rot gef&uuml;hrte Regierung des Herrn Platzeck und die EU-Politik der offenen Grenzen, wurde die Uckermark zur Pl&uuml;nderung durch osteurop&auml;ische Banden freigegeben.  Eigentum jeglicher Art ist nicht mehr sicher. Autos, Fahrr&auml;der alles was nicht niet -u. nagelfest ist, geht Richtung Osten. Einbr&uuml;che in Autoh&auml;user, Werkst&auml;tten, Lauben etc., Traktoren, landwirtschaftliche Anbauger&auml;te und sogar ganze LKWs verschwinden in Richtung Osteuropa. Den Unternehmen in der Uckermark entstehen dadurch Sch&auml;den in Millionenh&ouml;he. Das gef&auml;hrdet nicht nur Arbeitspl&auml;tze, sondern verhindert auch Investitionen. Zig-fach belegte Tatsachen zwangen Platzeck an den Verhandlungstisch mit den Unternehmern, denn es sind bald Wahlen. Im Grunde jedoch &uuml;berl&auml;sst er es den Uckerm&auml;rkern, sich vor den osteurop&auml;ischen kriminellen Banden zu sch&uuml;tzen. Platzecks Polizeihundertschaften sind im April 2012 verschwunden. Verblieben ist eine Feuerwehr, die mehrere Br&auml;nde gleichzeitig l&ouml;schen mu&szlig;. In einem Positionspapier, eher ein Akt der Hilflosigkeit, welches in Prenzlau von der Polizeidirektion OST im Januar 2012 ver&ouml;ffentlicht wurde, wird an die B&uuml;rger appelliert <em><strong>achtsam</strong></em> zu sein und sich f&uuml;r das Eigentum anderer verantwortlich zu f&uuml;hlen. Satellitenortungssysteme sollen die Unternehmen in ihre Fahrzeuge installieren. Die Zeche f&uuml;r die „Einsparungen“ bei der Polizei sollen nun also die  B&uuml;rger und die Unternehmen zahlen.</p>
<p style="text-align: left"> </p>
<p style="text-align: left">Daher unsere berechtigte Forderung: <strong>Wiedereinf&uuml;hrung von  Grenzkontrollen und Aufstockung der Polizeikr&auml;fte entsprechend den Erfordernissen</strong>!</p>
<p style="text-align: left"> </p>
<p style="text-align: left">Der polnische Au&szlig;enminister &auml;u&szlig;erte sich zu diesem Thema  sarkastisch: „Die Deutschen sind doch selber daran Schuld “.</p>
<p style="text-align: left"> </p>
<p style="text-align: left">Dipl.-Ing. Hartmut Kneider</p>
<p style="text-align: left">Kreisvorsitzender</p>
<p style="text-align: left"> </p>

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		<title>Ortsbereich Schwedt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Kneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der NPD-Ortsbereich Schwedt f&#252;hrte in den letzten Tagen mehrere Verteilaktionen zu unserem Thema &#8220;Grenzkriminalit&#228;t &#8211; Grenzen dicht&#8221; durch. Verteilt wurde nicht nur in den Ortsteilen von Schwedt, sondern auch in den umliegenden Ortschaften. Ein Dank hierbei an alle flei&#223;igen Kameraden, die bei dieser Aktion mitgeholfen haben. Wir hoffen, da&#223; wir mit dieser Flugblattaktion den B&#252;rger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: left">Der NPD-Ortsbereich Schwedt f&uuml;hrte in den letzten Tagen mehrere Verteilaktionen zu unserem Thema &#8220;Grenzkriminalit&auml;t &#8211; Grenzen dicht&#8221; durch. Verteilt wurde nicht nur in den Ortsteilen von Schwedt, sondern auch in den umliegenden Ortschaften. Ein Dank hierbei an alle flei&szlig;igen Kameraden, die bei dieser Aktion mitgeholfen haben. Wir hoffen, da&szlig; wir mit dieser Flugblattaktion den B&uuml;rger aufzeigen konnten, da&szlig; er mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird und wir ihm in diesem Land eine Alternative bieten.</p>
<p style="text-align: left"> </p>
<p style="text-align: left">Eine kleine Satire noch am Rande: Wir m&ouml;chten uns herzlichst bei den &#8220;M&auml;nnern&#8221; der &#8220;Mobilen Einsatzeinheit gegen Gewalt und Ausl&auml;nderfeindlichkeit&#8221; ( MEGA ) bedanken. Sie begleiteten uns diskret im Ortsteil Kunow und auch anderswo. Es stellt sich f&uuml;r uns die Frage, ob sie nicht anderswo dringender gebraucht werden. In diesem Staat ist es vielleicht irgendwann einmal verboten, Flugbl&auml;tter mit kritischem politischem Inhalt  zu verteilen. Beobachtet wird man mittlerweile dabei schon. Wenigstens sind die Gedanken noch frei und unterliegen momentan noch keiner Beobachtung, noch nicht. </p>
<p style="text-align: left"> </p>
<p style="text-align: left">Der NPD Ortsbereichsleiter Schwedt.</p>

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		<title>Schwedt/Oder heute &#8211; aus B&#252;rgersicht</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 06:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Kneider</dc:creator>
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Eine Region im Wandel? Schauen wir doch mal etwas genauer hin :

 
Statt bl&#252;hender Landschaften &#8211; wie Sie uns versprochen wurden &#8211; wird die einstige Kreisstadt Schwedt bald nicht mal mehr &#252;ber eine eigene Polizeiwache verf&#252;gen, die 24 Stunden zum Schutz der Bev&#246;lkerung da ist. Und das in einer Zeit, da Autodiebstahl, Lauben- und Garageneinbr&#252;che als [...]]]></description>
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<p style="text-align: left"><strong>Eine Region im Wandel? Schauen wir doch mal etwas genauer hin :<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left"> </p>
<p style="text-align: left">Statt bl&uuml;hender Landschaften &#8211; wie Sie uns versprochen wurden &#8211; wird die einstige Kreisstadt Schwedt bald nicht mal mehr &uuml;ber eine eigene Polizeiwache verf&uuml;gen, die 24 Stunden zum Schutz der Bev&ouml;lkerung da ist. Und das in einer Zeit, da Autodiebstahl, Lauben- und Garageneinbr&uuml;che als auch die Kriminalit&auml;t in der Grenzregion immer st&auml;rker zunehmen. Schwedt hatte einst fast 55 000 Einwohner,  keine Arbeitslosen, 16 Schulen und noch mehr Kinderg&auml;rten wo die arbeitenden Eltern ihre Kleinen ohne Sorge und f&uuml;r geringe Kosten in Obhut geben konnten, hier waren sie wohlbeh&uuml;tet und bekamen erste Sporen f&uuml;rs Leben.<br />
Jugendliche konnten ihre Jugendclubs besuchen &#8211; nicht nur am Wochenende. Dort trafen sie sich mit Freunden und konnten ihre Freizeit sinnvoll verbringen.  Aber nicht nur f&uuml;r die Freizeit und zur Jugendf&ouml;rderung war Geld da. Die meisten fanden auch eine Lehrstelle in Ihrer Heimatstadt, denn es war ja Arbeit da. Es wurden auch nicht h&auml;nderingend Fachkr&auml;fte aus dem Ausland gesucht, weder um Arbeitspl&auml;tze zu schaffen noch um Arbeitspl&auml;tze zu zerst&ouml;ren, wie man schlu&szlig;folgern k&ouml;nnte. Und w&auml;hrend heute die lokalen Politiker t&auml;glich unsere freundlichen Nachbarn loben, ihren Zuzug f&ouml;rdern und dabei v&ouml;llig vergessen, da&szlig; seit dem Wegfall der Grenze zu Polen die Kriminalit&auml;t in nicht l&auml;nger hinnehmbare Dimensionen angestiegen ist, da&szlig; nicht mal die Presse sich traut, die wahren Zahlen zu ver&ouml;ffentlichen, hat Schwedt in knapp 20 Jahren etwa 20 000 Einwohner verloren! Ganze Stra&szlig;enz&uuml;ge wurden abgerissen. Diese mu&szlig;ten wohl den versprochenen „bl&uuml;henden Landschaften“ weichen. Die Arbeitslosenquote liegt seit einem guten Jahrzehnt bei ca. 20% und w&auml;hrend t&auml;glich vom Wirtschaftsboom die Rede ist, wurde in Schwedt ein neuer Hafen f&uuml;r Millionen Euro in den Sand gesetzt, der fast keinen Umschlag macht.<br />
Seit 1990 arbeiten im gr&ouml;&szlig;ten regionalen Werk (PCK) nicht mehr 10 000 Menschen, sondern knapp 1000. Im Jahr 2011 sind aber etwa 300 neue B&uuml;rger aus Polen in unsere Stadt gezogen. Sollen die etwa neue Arbeitspl&auml;tze schaffen?<br />
Fast alle Jugendclubs sind aus dem Stadtbild verschwunden und unser beliebtes Waldbad wurde geschlossen. Wie viele  Gastst&auml;tten und Tanzlokale sind in der Stadt verschwunden,  wo fr&uuml;her getanzt wurde, sich Jeder mit Jedem traf um mal zu reden, oder wo der Bauarbeiter gerne nach Feierabend sein Bier trank.</p>
<p style="text-align: left"> </p>
<p style="text-align: left"> </p>
<p style="text-align: left">Allein aus diesen Feststellungen ergeben sich doch berechtigte Forderungen:<br />
Steuergelder m&uuml;ssen wieder f&uuml;r Schwedt eingesetzt werden, f&uuml;r uns Schwedter, f&uuml;r Arbeit, Bildung, Infrastruktur, f&uuml;r unsere Sicherheit und Kultur; f&uuml;r Betriebe und Unternehmer, f&uuml;r die Bauern, f&uuml;r Schulen und Kinder; zum Schutz des Volkes! F&uuml;r all das, was wir zum Leben brauchen. Warum m&uuml;ssen wir eine EU f&ouml;rdern und finanzieren die wir nicht kennen. Wir haben den Anspruch und das Recht auf eine lebenswerte Zukunft hier in unserer Heimat!<br />
Warum sollen wir gehen wenn Fremde kommen?<br />
Es ist unser Zuhause, unsere Heimat &#8211; in Schwedt, in der Uckermark.</p>
<p style="text-align: left"><em> </em></p>
<p style="text-align: left"><em> </em></p>
<p style="text-align: left"><em>… schrieb uns ein anonymer Schwedter B&uuml;rger</em><strong><em> </em></strong></p>

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		<title>Mario L&#246;ffler neuer NPD-Chef in Sachsen &#8211; www.mdr.de</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 10:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Kneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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J&#252;rgen Gansel, MdL Sachsen : „So sieht objektive Berichterstattung aus: &#8220;MDR aktuell&#8221; und &#8220;MDR Sachsenspiegel&#8221; in Filmbeitr&#228;gen &#252;ber den gestrigen Landesparteitag der NPD Sachsen mit Neuwahl des Landesvorsitzenden (Mario L&#246;ffler). Der Mitteldeutsche Rundfunk transportiert die Kernaussage: Noch st&#228;rkere Verankerung in der Mitte des Volkes &#8211; raus aus dem &#8220;rechten Ghetto&#8221;. Sogar Professor Patzelt muss anerkennen, [...]]]></description>
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<p style="text-align: left"><strong>J&uuml;rgen Gansel, MdL Sachsen : „So sieht objektive Berichterstattung aus: &#8220;MDR aktuell&#8221; und &#8220;MDR Sachsenspiegel&#8221; in Filmbeitr&auml;gen &uuml;ber den gestrigen Landesparteitag der NPD Sachsen mit Neuwahl des Landesvorsitzenden (Mario L&ouml;ffler). Der Mitteldeutsche Rundfunk transportiert die Kernaussage: Noch st&auml;rkere Verankerung in der Mitte des Volkes &#8211; raus aus dem &#8220;rechten Ghetto&#8221;. Sogar Professor Patzelt muss anerkennen, dass die Verurteilung der Mordserie des so genannten &#8220;Zwickauer Trios&#8221; durch die Nationaldemokraten glaubw&uuml;rdig und &#8220;ein Akt politischer Hygiene&#8221; ist.</p>
<p></strong></p>
<p style="text-align: left"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left"><strong>Verweis :</strong> </p>
<p> </p>
<p style="text-align: left"><a href="http://www.mdr.de/sachsen/npd136.html">http://www.mdr.de/sachsen/npd136.html</a></p>

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