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	<title>NPD Barnim-Uckermark</title>
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		<title>Die Qual der Wahl</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 05:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Färber</dc:creator>
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Am 28.02.2010 haben die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger der Uckermark die M&#246;glichkeit ihre Landr&#228;tin bzw. ihren Landrat zu w&#228;hlen. Von dieser M&#246;glichkeit sollten alle Gebrauch machen, da diese Form der  Wahl nur durch ein erfolgreiches  B&#252;rgerbegehren zu Stande kam, an dem sich auch unsere Mitglieder und Sympathisanten  beteiligten, sowie unsere Abgeordnete von Beginn an gegen eine [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;">Am 28.02.2010 haben die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der Uckermark die M&ouml;glichkeit ihre Landr&auml;tin bzw. ihren Landrat zu w&auml;hlen. Von dieser M&ouml;glichkeit sollten alle Gebrauch machen, da diese Form der  Wahl nur durch ein erfolgreiches  B&uuml;rgerbegehren zu Stande kam, an dem sich auch unsere Mitglieder und Sympathisanten  beteiligten, sowie unsere Abgeordnete von Beginn an gegen eine Wahl des Landrates durch den Kreistag und f&uuml;r eine Wahl durch die Bev&ouml;lkerung der Uckermark votierte.</p>
<p style="text-align: left;">Leider m&uuml;ssen wir mit Bedauern feststellen, dass wir als noch sehr junger Ortsbereich  der NPD, noch nicht in der Lage sind, aus unseren eigenen Reihen eine geeignete Kandidatin bzw. Kandidaten aufzustellen. Dieser Umstand wird sich zu den n&auml;chst folgenden Landratswahlen mit Sicherheit &auml;ndern.</p>
<p style="text-align: left;">Wer steht nun eigentlich f&uuml;r den m&uuml;ndigen B&uuml;rger auf dem Wahlzettel zur Wahl?</p>
<p style="text-align: left;">Zum einen finden wir die Kandidatin der CDU Frau Karina D&ouml;rk, den Kandidaten der SPD Herrn Frank Bretsch, den parteilosen Roland Resch und den noch amtierenden Landrat Klemens Schmitz. Die Partei DIE LINKE ist, nach Angaben ihrer Kreiszeitung, nicht in der Lage aus ihren ca. 500 Mitgliedern einen geeigneten Kandidaten zu ersp&auml;hen. Die Linke will entweder Resch oder Bretsch unterst&uuml;tzen, da sind sie sich noch nicht einig, aber Doerk und Schmitz unterst&uuml;tzen sie nicht, darin sind sie sich nun wieder einig. Naja, f&uuml;r ein Wahlkreisb&uuml;ro der linken Bundestagsabgeordneten Sabine St&uuml;ber hat es schlie&szlig;lich schon gereicht, da muss man sich um h&ouml;here Angelegenheiten k&uuml;mmern. Kommunale Dinge sind da nur eine Last und noch viel schlimmer, direkt abrechenbar weil man zu den Thematiken und Probleme Farbe bekennen muss und noch dazu laufen die B&uuml;rger die es betrifft st&auml;ndig vor der Eingangst&uuml;r herum und kommen dann vielleicht noch rein und meckern nur rum. In Berlin ist man wenigstens weit weg vom Tatort.</p>
<p style="text-align: left;">Leider ist unter den vier Bewerbern kein Insolvenzverwalter zu finden. Ein Insolvenzverwalter w&uuml;rde die beste Qualifikation zum Landrat erf&uuml;llen. Die Uckermark ist n&auml;mlich Pleite, ebenso wie die BRD. Sie ist ja auch ein Teil der BRD. Der Haushaltsentwurf f&uuml;r 2010 weist jetzt schon ein Defizit zum Jahresende  von mehreren Millionen Euro aus. Wie gro&szlig; das Defizit tats&auml;chlich zum Jahresende ausfallen wird, kann niemand sagen. Bis 2013 soll dann aber alles wieder Schuldenfrei sein, ist jedenfalls geplant. Wer es glaubt. Die geplanten Investitionssummen f&uuml;r 2010 sind l&auml;cherlich. Schulen werden geschlossen etc. Konkrete Zahlen und Summen wollen wir hier nicht nennen, da die Kreistagsabgeordneten noch &uuml;ber den Haushaltsentwurf beraten werden. Diese werden wir bekannt geben, wenn sie beschlossen sind.</p>
<p style="text-align: left;">Mit dieser Steilvorlage zur Verwaltung des Armenhauses Uckermark im R&uuml;cken, wollen sich die Bewerber um das Amt des Landrates gemeinsam am 19. Februar zur M&auml;rchenstunde, oh Entschuldigung, zur Podiumsdiskussion in der Aula der Prenzlauer Diesterweg &#8211; Grundschule in der Grabowstra&szlig;e treffen. Man darf auf die vollmundigen Versprechungen gespannt sein und auf das, was so jeder dieser einzelnen Zauberk&uuml;nstler aus seinem Hut(h) holt. &Uuml;berraschungen wird es mit Sicherheit keine geben, denn insolvent ist insolvent aber es gibt ein leckeres P&ouml;stchen zu ergattern.</p>
<p style="text-align: left;">

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		<title>Verfassungsschutz Brandenburg &#8211; niemals auf der H&#246;he der Zeit</title>
		<link>http://www.npd-barnim.de/verfassungsschutz-brandenburg-niemals-auf-der-hoehe-der-zeit/636</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Färber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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Alle Jahre wieder erwarten wir mit Hochspannung den Auswurf der Brandenburger Verfassungsschutzbeh&#246;rde. Man nennt ihn auch &#8220;Verfassungsschutzbericht&#8221;. Die Erw&#228;hnung in demselben gilt allgemein als Ritterschlag in der nationalen Szene. Verb&#228;nde, Gruppen oder Organisationen die in ihm nicht erw&#228;hnt werden waren im nationalen Widerstand einfach zu wenig aktiv. Ob die Schlapph&#252;te nun dabei die politische Arbeit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.npd-barnim.de/barnim/wp-content/uploads/2010/02/vs_brb_ank&uuml;ndigung.jpg"><img class="size-full wp-image-639 alignleft" style="margin: 10px;" title="Originalank&uuml;ndigung Verfassungsschutz Brandenburg" src="http://www.npd-barnim.de/barnim/wp-content/uploads/2010/02/vs_brb_ank&uuml;ndigung.jpg" alt="" width="215" height="405" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Alle Jahre wieder erwarten wir mit Hochspannung den Auswurf der Brandenburger Verfassungsschutzbeh&ouml;rde. Man nennt ihn auch &#8220;Verfassungsschutzbericht&#8221;. Die Erw&auml;hnung in demselben gilt allgemein als Ritterschlag in der nationalen Szene. Verb&auml;nde, Gruppen oder Organisationen die in ihm nicht erw&auml;hnt werden waren im nationalen Widerstand einfach zu wenig aktiv. Ob die Schlapph&uuml;te nun dabei die politische Arbeit ins l&auml;cherliche ziehen oder ohne Emotionen sachlich korrekt berichten, spielt dabei keine Rolle.</p>
<p style="text-align: left;">.</p>
<p style="text-align: left;">Bereits seit einigen Wochen warten wir nun auf den Erscheinungstermin des Verfassungsschutzberichtes 2009. Schlie&szlig;lich gibt es dann immer zur allgemeinen Belustigung, meist wegen der vielen Fehler, Falschmeldungen und Abschreibearbeiten aus dem Weltnetz die als Erkenntnisse und Analysen verkauft werden sollen, eine kleine Feier und auch wir m&uuml;ssen dazu den Termin rechtzeitig wissen um dieses Treffen zu planen.</p>
<p style="text-align: left;">.</p>
<p style="text-align: left;">In diesem Jahr hat man sich damit reichlich Zeit gelassen und k&uuml;ndigt nun die Erscheinung des witzigen Werkes f&uuml;r den 12. M&auml;rz 200<strong><span style="text-decoration: underline;">9</span></strong> (!!!) an. Ja&#8230;richtig gelesen&#8230;der VS-Bericht von 2009 erscheint im M&auml;rz 200<span style="text-decoration: underline;"><strong>9</strong></span> (!!!). Das dieses Machwerk eben nicht auf der H&ouml;he der Zeit ist, wird somit schon in der Vorank&uuml;ndigung klar gemacht. Der &#8220;Bericht&#8221; ist also schon veraltet bevor er erscheint. Oder gibt es ihn schon seit M&auml;rz 200<span style="text-decoration: underline;"><strong>9</strong></span> und er liegt schon seit einem Jahr in der Schublade?</p>
<p style="text-align: left;">.</p>
<p style="text-align: left;">Na wie auch immer. Hallo Schlapph&uuml;te&#8230;nun aber aufgewacht und den Kopf von der Tastatur heben. Schnell noch den Fehler im Weltnetz ge&auml;ndert und hoffentlich hat es der Oberschlapphut nicht gemerkt.</p>
<p style="text-align: left;">.</p>
<p style="text-align: left;">F&uuml;r diejenigen die diese kleine Dummheit verpa&szlig;t haben, haben wir das mal im Bild festgehalten.</p>
<p style="text-align: left;">.</p>
<p style="text-align: left;"> <img src='http://www.npd-barnim.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Was in Dresden wirklich geschah</title>
		<link>http://www.npd-barnim.de/was-in-dresden-wirklich-geschah/630</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Färber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

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		<description><![CDATA[

Diese Zeilen sind meinem verstorbenen Gro&#223;vater gewidmet. Er wurde im Jahre 1934 in der Stadt P&#246;litz geboren, heute polnisches Gebiet und nur wenige Kilometer von Stettin entfernt.
Er erz&#228;hlte oft von seinen Erfahrungen als Kind im 2. Weltkrieg. Er war ein guter Erz&#228;hler und so sa&#223;en wir beide oft viele gemeinsame Abende und ich h&#246;rte ihm [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;">Diese Zeilen sind meinem verstorbenen Gro&szlig;vater gewidmet. Er wurde im Jahre 1934 in der Stadt P&ouml;litz geboren, heute polnisches Gebiet und nur wenige Kilometer von Stettin entfernt.<br />
Er erz&auml;hlte oft von seinen Erfahrungen als Kind im 2. Weltkrieg. Er war ein guter Erz&auml;hler und so sa&szlig;en wir beide oft viele gemeinsame Abende und ich h&ouml;rte ihm zu.<br />
Er erz&auml;hlte von dem blutrot brennenden Himmel in den N&auml;chten &uuml;ber Stettin, wenn die anglo-amerikanischen Bomber die Hydrierwerke angriffen; von dem Grollen und Heulen des Todes wenn er aus den B&auml;uchen der englischen Bomber kroch und als Feuersturm durch die Stra&szlig;en der Stadt, alles Lebendige verschlingend, mit seiner Feuerzunge leckte.<br />
Er erz&auml;hlte davon, wie die alliierten Bomber, wenn sie ihre Todeslast nicht durch das Flakabwehrfeuer tragen konnten, diese dann einfach wahllos auf besiedelte Gebiete warfen, so auch auf P&ouml;litz.<br />
Von englischen und russischen J&auml;gern berichtete er, da&szlig; sie auf alles schossen was sich bewegte. Ob Mensch ob Tier alles wurde niedergem&auml;ht.<br />
Er erz&auml;hlte von dem Luftangriff auf einen Bahnhof, wohin es zum Kriegsende ihn und seine Familie – w&auml;hrend der Flucht – verschlagen hatte; wo er mit seiner Mutter unter einem Eisenbahnwaggon vor den Bombern und J&auml;gern Schutz suchte, vom Kreischen des berstenden Eisens und davon, wie es eine Dampflock durch die Wucht der Detonation aus den Schienen schleuderte und senkrecht in die Erde rammte.<br />
Er erinnerte sich immer noch an das Schreien der Frauen und Kinder des Fl&uuml;chtlingszuges, weil die J&auml;ger fortw&auml;hrend wieder kamen und schossen und schossen…. Sie zers&auml;gten mit ihren Geschossen die Waggons und die Leiber der Menschen. Manchmal konnte er die K&ouml;pfe der Piloten erkennen.<br />
Um ihm und der vielen hunderttausenden Opfer des alliierten Bombenterrors und der Vertreibung zu gedenken, um gegen die alten und neuen imperialistischen Kriegstreiber schweigend zu demonstrieren, zogen meine Kameraden und ich am 13. Februar nach Dresden! Der vorerst abgelehnte Trauermarsch wurde letztendlich doch noch von den Beh&ouml;rden genehmigt. Unser Recht, einen Trauermarsch durchzuf&uuml;hren, wurde uns Anfangs von der s&auml;chsischen Politdynastie verwehrt und musste vor Gericht erneut erstritten werden.<br />
Was ich dort erlebte, h&ouml;ren sie in keinem Radiosender. Das sehen sie auf keinem Fernsehkanal und Sie lesen es in keiner systemtreuen Zeitung.</p>
<p style="text-align: left;">Am fr&uuml;hen Vormittag machten sich die Kameradinnen und Kameraden aus Mecklenburg-Vorpommern, Barnim und aus der Uckermark gemeinsam mit auf den Weg nach Dresden. Kurz vor Dresden kursierten bereits Ger&uuml;chte &uuml;ber gewaltsame Aktionen von selbsternannten „Antifaschisten“ der linken autonomen Szene, die eher den Namen Linksfaschisten verdienen. Da unser Trauermarsch aber beh&ouml;rdlich genehmigt war, was man von gewaltt&auml;tigen terroristischen Aktionen sicher nicht annehmen darf, &uuml;berbewerteten wir diese Ger&uuml;chte nicht. Wir sollten leider eines besseren belehrt werden. Schon kurz nach der Autobahnabfahrt Dresden-Neustadt wurden unsere Busse von der Polizei angehalten und wir wurden zum Aussteigen aufgefordert.<br />
Es war so gegen 13:00 Uhr. Den Ausgangspunkt des Trauermarsches bildete der Bahnhof Dresden-Neustadt. Die beh&ouml;rdliche Genehmigung war bis 17:00 Uhr befristet und es war per Fu&szlig; noch eine ganze Strecke des Weges zur&uuml;ckzulegen. Unter Beachtung und Einhaltung der strengen Auflagen, formierten wir uns zum Fu&szlig;marsch in F&uuml;nferreihen.<br />
Der Zug war so gewaltig, dass wir die Spitze nicht erkennen konnten. Wir selbst waren immerhin schon mit neun Bussen angereist. Zu den Auflagen die uns erteilt wurden sei gesagt, dass sie so streng formuliert waren, dass jedes gew&ouml;hnliche Fu&szlig;ballspiel wohl unter diesen Auflagen abgesagt worden w&auml;re. Dazu geh&ouml;rte zum Beispiel: Rauch-u. Alkohol-verbot, Handy aus, nur leichtes Schuhwerk, Fahnenst&ouml;cke bis max. 1,50 Meter, vorgeschriebene zivile Kleiderordnung, Parolen rufen verboten usw. – usw.<br />
Der Zug der Teilnehmer wurde nicht direkt zum Neust&auml;dter Bahnhof geleitet, sondern wurde in einer uns unbekannten Richtung in Bewegung gesetzt. Wir wurden „umgeleitet“, wie wir sp&auml;ter noch feststellen sollten. Die Zeit verrann. Es sei mir gestattet zu bemerken, dass zu diesem Zeitpunkt sehr wenig Polizei bzw. &uuml;berhaupt keine Polizei in unserer N&auml;he war. Nur Polizeihubschrauber kreisten st&auml;ndig &uuml;ber uns. F&uuml;r uns jedoch kein Problem, da wir ausschlie&szlig;lich friedliche Absichten hegten. In unseren Reihen befanden sich auch Frauen und Kinder sowie &auml;ltere Damen und Herren. Letztere haben den Bombenterror der Alliierten am eigenen Leibe erfahren m&uuml;ssen.<br />
Unserer Route zum Neust&auml;dter Bahnhof f&uuml;hrte entlang einer langen Mauer und vorbei an Schreberg&auml;rten. Das Gel&auml;nde war gut einsehbar.<br />
Der Zug der Teilnehmer des Trauermarsches wurde nun direkt nach Dresden-Neustadt gelenkt. Die Polizeipr&auml;senz nahm zu, war aber nicht &uuml;berm&auml;&szlig;ig stark sondern nur punktuell. Von Gegendemonstranten keine Spur. Wir befanden uns nun inmitten der H&auml;userschluchten. Wie sich sp&auml;ter herausstellte, wurden wir durch eine linke Hochburg geleitet -Zufall -? Dort sollten wir uns auf einige b&ouml;se &Uuml;berraschungen gefasst machen.<br />
Ich befand mich in der Mitte des Trauerzuges. In etwa 30 Metern Entfernung vor mir m&uuml;ndete links eine Seitenstra&szlig;e ein. Gegen&uuml;ber dieser Einm&uuml;ndung befand sich eine Baustelle. Ein Hausblock war wohl aus der H&auml;userzeile herausgerissen worden. Pl&ouml;tzlich erf&uuml;llten Schmerzensschreie die Luft. In mitten unsere Reihen flogen Pflastersteine, Dachlatten mit N&auml;geln, Flaschen und andere Wurfgeschosse. Trafen K&ouml;pfe, Beine, Arme und Oberk&ouml;rper. Frauen schrien &auml;ngstlich. Schwarze, bis zur Unkenntlichkeit vermummte Linksfaschisten drangen mit &auml;u&szlig;erster Brutalit&auml;t aus dieser Seitenstra&szlig;e vor und schleuderten ihre Wurfgeschosse mit voller Wucht in unsere Reihen. Unsere Kameraden bildeten schnell ein menschliches Schutzschild, stellten sich sch&uuml;tzend vor den Teilnehmerzug und wehrten im gleichen Moment die feigen hinterh&auml;ltigen Angreifer ab. Diese, &Uuml;berrascht durch unsere Gegenwehr ergriffen die Chaoten sofort die Flucht. Dieser feige hinterh&auml;ltige Angriff der linken Schl&auml;gertruppe forderte einige Leichtverletzte unter uns. Darunter waren auch Frauen. Einige Kameraden wollten die Verfolgung aufnehmen aber sie wurden zur&uuml;ckgehalten. Wir wollten doch um die Opfer des Bombenholocaust trauern und unsere H&auml;nde nicht an militanten Fanatikern beschmutzen. Von der Polizei war zu diesem Zeitpunkt weit und breit nichts zu sehen. Nur die Hubschrauber kreisten weiter &uuml;ber uns. Mahnende Rufe ert&ouml;nten: „Lasst euch nicht provozieren, bleibt zusammen!“.<br />
Die Verletzten wurden notd&uuml;rftig versorgt. Der Zug der Teilnehmer war nun auseinander-gerissen. Zwischen uns klaffte eine L&uuml;cke von etwa 30 Metern. Unser Teil des Zuges befand sich jetzt unmittelbar vor der Einm&uuml;ndung dieser Seitenstra&szlig;e.<br />
Wieder hagelten diverse Wurfgeschosse auf uns nieder. Die schwarzen vermummten, marodierenden Linksextremisten griffen uns nun aus Richtung Baustelle an. Wir wichen kurz zur&uuml;ck, bildeten eine Front und machten uns gemeinsam zur Verteidigung von Leib und Leben bereit. W&auml;hrend dieser Zeit hagelten die Wurfgeschosse weiter auf uns und die Autos der Dresdner Anlieger nieder, die links und rechts von uns standen. Leider wurden etliche Autos durch diese sinnlose Gewalt stark besch&auml;digt.<br />
Dann endlich kam die Polizei und die vermummten Linksfaschisten ergriffen die Flucht. Durch diese brutalen &Uuml;berf&auml;lle war der Zug weit auseinandergezogen. Eigenartiger Weise standen an der n&auml;chsten Stra&szlig;enbiegung viele Fotografen mit gro&szlig;en Objektiven um uns einzeln abzulichten. Das ist in einer geschlossenen Formation nat&uuml;rlich kaum m&ouml;glich. Solche Bilder werden zumeist von der selbsternannten Antifa in das Internet gestellt, mit Name und Adresse versteht sich, und der Betreffende wird dann zur Menschenjagd freigegeben.<br />
All dies geschieht im Namen der Demokratie und scheint in der BRD vollkommen legitim zu sein.<br />
War denn der &Uuml;berfall auf uns nur Mittel zum Zweck und vielleicht sogar mit Duldung der Verwaltungsbeh&ouml;rden? Warum sonst war dieser Teil der Stra&szlig;e, der zu solchen Aktionen regelrecht einl&auml;dt, durch die Polizei nicht gesichert und warum kam sie so sp&auml;t?<br />
Endlich auf dem Vorplatz des Neust&auml;dter Bahnhofs angekommen, wurden wir zwischen Metallz&auml;unen eingepfercht wie Vieh. Die Zeit war schon weit vorrangeschritten. Nach Ende der Ansprachen der Redner und Zeitzeugen zum alliierten Bombenholocaust auf deutsche St&auml;dte war es nun schon 15:30 Uhr. Zwischen der Polizeif&uuml;hrung und der Organisationsleitung wurde eine neue verk&uuml;rzte Strecke f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung unseres Trauermarsches vereinbart. Wir standen und warteten brav. Es wurde 16:00Uhr, nichts geschah. Es wurde 16:30 Uhr, nichts geschah. Da um 17:00Uhr unsere beh&ouml;rdliche Genehmigung ablief, wurden die Versammlungsteilnehmer unruhig. Mit skandal&ouml;sen rechtsextremen Parolen wie: „Wir sind das Volk!“- „ Es lebe der nationale Widerstand!“ oder „Macht die Stra&szlig;e frei!“, brachten tausende Versammlungsteilnehmer ihren Unmut &uuml;ber die Schikanen und der Beugung von Recht und Gesetz zum Ausdruck. Vereinzelt wurden auch Schneeb&auml;lle gegen Polizisten geworfen, die uns abriegelten. Das war aber auch alles was wir an grausamer Brutalit&auml;t zu bieten hatten. Unterdessen w&uuml;tete die linke militante Szene in den Seitenstra&szlig;en. Dort brannten selbsterrichtete“ Barrikaden“ lichterloh.<br />
Wir wurden von unserer Organisationsleitung immer wieder dazu aufgerufen, uns nicht provozieren zulassen und Ruhe zu bewahren. Mittlerweile wurde es 17:00 Uhr.<br />
Die beh&ouml;rdlich genehmigte Zeit war – wie vermutlich „von Oben“ gewollt – verstrichen.<br />
Mit gro&szlig;em Unmut, aber friedlich und diszipliniert, verlie&szlig;en wir den Versammlungsplatz, ohne einen Trauermarsch durchgef&uuml;hrt zu haben. Also traten wir den Heimweg an. Unterwegs sahen wir die Verw&uuml;stungen, die die <strong>linken</strong> „Gegendemonstranten“ der Stadt zugef&uuml;gt hatten. In Prenzlau angekommen wurden wir vom Staatsschutz und der Polizei empfangen. Welche Angst muss dieser Staat vor der geschichtlichen Wahrheit haben.<br />
Entgegen vorliegendem Gerichtsurteil wurde uns die M&ouml;glichkeit verwehrt um unsere Toten zu trauern, unseren Protest gegen den Krieg &ouml;ffentlich zu zeigen, als auch den Willen f&uuml;r ein friedliches Miteinander der V&ouml;lker zum Ausdruck zu bringen. Die Demokratie wurde an diesem Tage wieder einmal f&uuml;r die Interessen der Besatzungsm&auml;chte entdemokratisiert!<br />
Mit den Autonomen <strong>linken</strong> Schl&auml;gerbanden hat sich der BRD-Staat ein Instrument geschaffen, um seine politischen Gegner zu denunzieren und gewaltsam zu vernichten um so die B&uuml;rger zu ver&auml;ngstigen. Die materiellen Sch&auml;den, die die linken Politverbrecher den Dresdnern am Sonnabend zugef&uuml;gt haben, werden in den Medien verschwiegen oder sch&ouml;ngeredet. Es besteht die sich erh&auml;rtende Gefahr, dass die vom BRD-Staat instrumentalisierten linken Terroristen mit ihrer fortschreitenden Aggressivit&auml;t eines Tages au&szlig;er Kontrolle geraten werden. Dann aber auch zum Schaden dieses Staates. –</p>
<p style="text-align: left;">Der 13. Februar in Dresden ist und bleibt weiterhin f&uuml;r uns der Tag des Gedenkens an die unz&auml;hligen, von den „Offiziellen“ heruntergespielten Zahlen ziviler deutscher Opfer des alliierten Bombenholocaust.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mein Dank gilt allen Kameraden und Sympathisanten der Busbesatzung Uckermark f&uuml;r ihre Besonnenheit und Disziplin und nicht zu vergessen, ein besonderes Dankesch&ouml;n auch an unseren Busfahrer.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Alles f&uuml;r Deutschland – bis zum 13.02.2011 ! </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://www.npd-prenzlau.de" target="_blank">npd-prenzlau.de</a><br />
</strong></p>

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		<title>NPD Ortsbereich Prenzlau f&#252;hrt Jahreshauptversammlung durch</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Färber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

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Am 07.02.2010 f&#252;hrte der NPD-Ortsbereich Prenzlau seine Jahreshauptversammlung durch. Zu Gast war auch der amtierende Kreisvorsitzende von Barnim-Uckermark und weiter Kreisvorstandsmirglieder.
Zum Beginn der Jahreshauptversammlung zog der amtierende Vorsitzende des Ortsbereiches eine positive Bilanz &#252;ber die geleistet Arbeit im Jahr 2009 und verwies auf die wachsende Zahl der Mitglieder. Er bedankte sich f&#252;r die bisher geleistete [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;">Am 07.02.2010 f&uuml;hrte der NPD-Ortsbereich Prenzlau seine Jahreshauptversammlung durch. Zu Gast war auch der amtierende Kreisvorsitzende von Barnim-Uckermark und weiter Kreisvorstandsmirglieder.</p>
<p style="text-align: left;">Zum Beginn der Jahreshauptversammlung zog der amtierende Vorsitzende des Ortsbereiches eine positive Bilanz &uuml;ber die geleistet Arbeit im Jahr 2009 und verwies auf die wachsende Zahl der Mitglieder. Er bedankte sich f&uuml;r die bisher geleistete Arbeit bei allen Kameradinnen und Kameraden des noch sehr jungen Ortsbereiches und wies auf die sehr umfangreichen Aufgaben hin , die es k&uuml;nftig zu bew&auml;ltigen gilt.</p>
<p style="text-align: left;">Im Anschluss daran wurde unter Leitung des Kreisvorsitzenden der dreik&ouml;pfige Vorstand des Ortsbereiches neu gew&auml;hlt.</p>
<p style="text-align: left;">Der alte und neu gew&auml;hlte Vorsitzende m&ouml;chte sich hiermit noch einmal bei allen Mitgliedern und Sympathisanten f&uuml;r das Vertrauen, da&szlig; ihm entgegengebracht wird, bedanken.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">In seiner anschlie&szlig;enden konstituierenden Sitzung berief der neue Vorstand mehrere Beisitzer und bildete Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">NPD Ortsbereich Prenzlau</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Kinderarmut in unserer Uckermark</title>
		<link>http://www.npd-barnim.de/kinderarmut-in-unserer-uckermark/625</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Färber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

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Es ist ein Thema, das von den pseudodemokratischen Parteien gerne umschifft wird, weil sie sich sonst daran die Finger verbrennen  w&#252;rden oder noch schlimmer , ihr wahres Gesicht offenbaren m&#252;&#223;ten. Unsere Kleinsten und wehrlosesten Mitglieder der Gesellschaft, unsere Kinder, die doch unsere Zukunft bedeuten, fallen zunehmend dem Monopolikapitalismus und damit der Entsagung der sozialen Verantwortung [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;">Es ist ein Thema, das von den pseudodemokratischen Parteien gerne umschifft wird, weil sie sich sonst daran die Finger verbrennen  w&uuml;rden oder noch schlimmer , ihr wahres Gesicht offenbaren m&uuml;&szlig;ten. Unsere Kleinsten und wehrlosesten Mitglieder der Gesellschaft, unsere Kinder, die doch unsere Zukunft bedeuten, fallen zunehmend dem Monopolikapitalismus und damit der Entsagung der sozialen Verantwortung zum Opfer.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-625"></span></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">So kann man in der Prenzlauer Zeitung vom 2.Februar 2010 unter der &Uuml;berschrift „Viele sitzen vor leerem Essenteller“ nachlesen, da&szlig; immer mehr Eltern nicht in der Lage sind, das Geld f&uuml;r ein warmes Essen ihrer Kinder in den Tageseinrichtungen und in den Schulen aufzubringen. Kinder aus sozial einkommensschwachen und vom BRD-System drangsalierten und arg gebeutelten Familien nehmen ihr Brot von zu hause am Mittagstisch ein und sitzen dabei neben Kindern, die gl&uuml;cklicherweise zum Mittagessen eine warme Mahlzeit einnehmen k&ouml;nnen, da ihre Eltern noch in der Lage sind, ihrem Kind diese zu finanzieren. Viele Kinder – besonders die j&uuml;ngsten – verstehen diesen Vorgang sicherlich nicht. Es m&uuml;&szlig;te jedem Erzieher oder P&auml;dagogen das Herz zerrei&szlig;en, der bei der Einnahme des Mittagsessens der Kinder anwesend ist oder gar die Teller mit den warmen Mahlzeiten  aufteilen mu&szlig;.</p>
<p style="text-align: left;">Zur Abhilfe dieses Problems , so der Zeitung zu entnehmen – es gibt schlie&szlig;lich nur Probleme keine Mi&szlig;st&auml;nde oder gar unhaltbaren Zust&auml;nde – schl&auml;gt der zust&auml;ndige Amtsleiter der Stadt Prenzlau Dr. Eckard Blohm vor, das Essengeld f&uuml;r Kita und Hort fortan &uuml;ber die Elternbeitr&auml;ge einzuziehen. Bravo Herr Dr. Blohm, damit haben wir das Problem wohl gel&ouml;st.</p>
<p style="text-align: left;">Laut der Statistik der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit f&uuml;r April 2008 lebten in Brandenburg insgesamt 25,7 Prozent aller Kinder bis 15 Jahren auf HARTZ IV – Niveau. Das sind zu dem Zeitpunkt 69.930 ! Kinder. Davon unber&uuml;cksichtigt bleiben die &uuml;ber 15j&auml;hrigen Jugendlichen, die in der Kategorie erwerbsf&auml;hige Hilfebed&uuml;rftige von 15 bis 25 aufgehen. Das sind in Brandenburg immerhin 49.024 und das sind insgesamt 15,3 Prozent ihrer Kategorie. Die Dunkelziffern liegen sicherlich noch h&ouml;her. Die Uckermark weist auch die h&ouml;chste Zahl an Bedarfsgemeinschaften in Brandenburg auf. Mit 13.437 Bedarfsgemeinschaften (Stand 2008) in denen 25270 Menschen leben, liegt sie unschlagbar in Brandenburg an der Spitze. Die Dunkelziffer ist sicherlich weitaus h&ouml;her anzusetzen.</p>
<p style="text-align: left;">Dazu mu&szlig; man noch die vielen Menschen rechnen, die einer geregelten Arbeit nachgehen aber so schlecht bezahlt werden, da&szlig; sie nicht von ihrer eigenen H&auml;nde Arbeit leben k&ouml;nnen und das bedeutet ebenfalls tiefe Einschnitte in das Leben der heranwachsenden Kinder in diesen Familien. Lieber Herr Dr. Blohm, es liegt nicht daran, da&szlig; die Eltern der betroffenen  Kinder, den Kindern die warme Mahlzeit verwehren. Nein diese Eltern k&ouml;nnen es einfach nicht finanzieren, weil das korrupte BRD-Regime zum Beispiel nicht in der Lage ist, einen Mindestlohn einzuf&uuml;hren und anderseits die niedrigen HARTZ -IV Regels&auml;tze und die hohe Arbeitslosigkeit in unserer Region den Eltern dieser Kinder enorme finanzielle Einschr&auml;nkungen auferlegen. Es ist anzunehmen, da&szlig; sich die Kinderarmut im Zuge der anhaltenden Wirtschaftkrise in der wir uns befinden, in den n&auml;chsten Jahren noch versch&auml;rfen wird.</p>
<p style="text-align: left;">Die reiche BRD verpulvert unser Geld in Milliardenh&ouml;he bevorzugt an marode Banken , f&uuml;hrt als 51. Bundesstaat der USA Stellvertreterkriege auf der ganzen Welt und l&auml;sst korrumpierte Politiker und Managerversager, nachdem sie unser Volksverm&ouml;gen verprasst haben, straflos ziehen. Da ist einfach kein Platz und kein Geld f&uuml;r ein warme Mahlzeit unserer Kinder.</p>
<p style="text-align: left;">Schon im letzten Jahr, am 06.02.2009, haben wir als NPD versucht, dieser Schande gegen&uuml;ber unseren Kindern eine Ende zu bereiten. Unsere NPD-Kreistagsabgeordneten im Kreistag der Uckermark, reichten den „extrem rechtsextremen“ Antrag auf eine kostenlose Mittagsversorgung unsere Kinder ein. (klicke unten auf Antrag_Mittagsversorgung)</p>
<p style="text-align: left;">Dieser Antrag unserer Abgeordneten wurde vom Kreistag abgelehnt , auch durch die Fraktion der LINKEN, die doch so sozial sein will. Als unsere Abgeordneten im Kreistag au&szlig;erdem dazu aufriefen, jeder Abgeordnete sollte von seinen Di&auml;ten monatlich 50,00 Euro f&uuml;r sozial bed&uuml;rftige Einrichtungen spenden, waren alle Fraktionen &uuml;ber diesen Antrag sehr emp&ouml;rt  und auch bei den LINKEN waren die Taschen pl&ouml;tzlich leer. Wie alle korrupten Versagerparteien nimmt es auch die LINKE mit der Wahrheit nicht so genau, wie schon fr&uuml;her in der DDR. Man erkennt die Menschen an ihren Taten.</p>
<p style="text-align: left;">Wir werden uns weiter um das Wohl unserer Kinder bem&uuml;hen und unter anderem weitere Antr&auml;ge in den Kreistag einbringen und den Finger in die Wunde legen.</p>
<p style="text-align: left;">Unsere Kinder sind das wertvollste was wir besitzen. Sie sind unsere Zukunft. Lassen wir unsere Kinder im Stich, geben wir uns selber auf.</p>
<p style="text-align: left;">WIR FORDERN F&Uuml;R UNSERE KINDER EINE KOSTENLOSE MITTAGSVERSORGUNG !</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.nationales-netztagebuch.de/wp-content/uploads/2010/02/Antrag_Mittagsversorgung.pdf">Antrag_Mittagsversorgung</a></p>
<p style="text-align: left;">www.npd-prenzlau.de</p>
<p style="text-align: left;">﻿</p>

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		<title>Veranstaltung zum Gedenken an die deutschen Opfer des 27.01.1945</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Färber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Barnim]]></category>

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27. Januar 2010,  Schneesturm, minus 8 Grad Celsius, Landkreis Barnim in Brandenburg


Kameraden der NPD und weitere Nationalisten aus dem Landkreis Barnim k&#228;mpfen gegen den Schneesturm an. Sie erk&#228;mpfen sich einen Weg zu einem der vielen Denkm&#228;ler, die an den Aderla&#223; unseres deutschen Volkes f&#252;r die Freiheit des Vaterlandes erinnern. Ein Denkmal f&#252;r die gefallenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: left;"><a href="http://www.nationales-netztagebuch.de/wp-content/uploads/2010/01/stein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1155" style="margin: 10px;" title="stein" src="http://www.nationales-netztagebuch.de/wp-content/uploads/2010/01/stein.jpg" alt="" width="311" height="207" /></a>27. Januar 2010,  Schneesturm, minus 8 Grad Celsius, Landkreis Barnim in Brandenburg</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Kameraden der NPD und weitere Nationalisten aus dem Landkreis Barnim k&auml;mpfen gegen den Schneesturm an. Sie erk&auml;mpfen sich einen Weg zu einem der vielen Denkm&auml;ler, die an den Aderla&szlig; unseres deutschen Volkes f&uuml;r die Freiheit des Vaterlandes erinnern. Ein Denkmal f&uuml;r die gefallenen S&ouml;hne unserer Heimat, da&szlig; an die Toten der Freiheitsk&auml;mpfe w&auml;hrend des „zweiten drei&szlig;igj&auml;hrigen Krieges“ zwischen 1914 und 1945 erinnert.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Die Fackeltr&auml;ger voran. Pl&ouml;tzlich, aus der undurchdringbaren Mischung aus Schnee und Dunkelheit erscheint das nahende Ziel im Schein der Fackeln. Der Stein des Gedenkens.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Fackeltr&auml;ger aufgestellt, zwei weitere Kameraden voran. Sie legen das gro&szlig;e, winterlich geschm&uuml;ckte, Gebinde nieder. Zwei Kameradinnen entz&uuml;nden links und rechts davon Grablichter.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Aufgestellt. Der Redner ergreift das Wort. Fast schneidet der Schneesturm ihm die Worte ab. Doch seine Stimme wird lauter und erhebt sich &uuml;ber das feindliche Pfeifen des Windes.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span id="more-617"></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em>„Deutsche Frauen und M&auml;nner, Kameradinnen und Kameraden,</em></span></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em> </em></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em>w&auml;hrend Berufsbetroffene heute wieder kollektiv ihre Papiertaschent&uuml;cher aus der Tasche holen und an ihren eigens daf&uuml;r geschaffenen Kranzabwurfstellen ihrer eigenen Religion huldigen, stehen wir, volkstreue B&uuml;rger des Landkreises Barnim, hier um ein Zeichen zu setzen, da&szlig; man an diesem Tag auch anders Gedenken kann und mu&szlig;. Wir stehen hier, weil wir ebenso Opfer zu beklagen haben. Nur r&uuml;cken unser Opfer f&uuml;r den Kult eines „au&szlig;erw&auml;hlten Volkes“ immer mehr ins Abseits. Ja man verschweigt und beleidigt unsere Helden die zu Opfern wurden. Immer &ouml;fter verbietet oder st&ouml;rt man sogar das Gedenken an sie.</em></span></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em> </em></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em>Deshalb ist es unsere Aufgabe, diesem sch&auml;ndlichen Verhalten entgegenzutreten.</em></span></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em> </em></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em>Auch am 27. Januar 1945, der hier nur stellvertretend f&uuml;r alle Tage des Krieges stehen soll, gab es ungez&auml;hlte Verbrechen durch Mord, Vertreibung, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an den Deutschen. Dieser Opfer Gedenken wir heute hier.</em></span></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em> </em></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em>Stellvertretend f&uuml;r den Kampf aller K&auml;mpfer gegen die Unterdr&uuml;ckung des deutschen Volkes stand zum Beispiel auch der Soldat Josef Schindler, ja ihr habt richtig geh&ouml;rt, Nachname Schindler, seinen Mann. Er wurde am 30. Mai 1921 in F&uuml;rstenfeldbruck geboren. Bei der Verteidigung Schlesiens gegen die anrennenden Bolschewisten, fiel er am 27.01.1945 in der N&auml;he von R&auml;dlitz (Gemeinde Steinau an der Oder / Niederschlesien). Seinen Namen rufen wir heute, stellvertretend f&uuml;r die vielen anderen deutschen Opfer, in die Nacht.“</em></span></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em> </em></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em>JOSEF SCHINDLER – ICH RUFE DICH“</em></span></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em> </em></span></p>
<p style="text-align: left;">HIER – rufen die Kameraden.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em>„Dieses Gedenken heute ist der Anfang einer neuen Tradition, die wir heute im Barnim begr&uuml;nden wollen. Tragt diese Idee an andere Kameraden im Land weiter. M&ouml;gen einst in allen Gemeinden die B&uuml;rger sich am 27. Januar eines jeden Jahres versammeln, um den eigenen Opfern zu Gedenken und um der „Holocaust-Industrie“, wie sie der Jude Finkelstein in seinem gleichnamigen Buch beschrieben hat, etwas entgegensetzen.</em></span></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em> </em></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em>Wir wollen jetzt eine Schweigeminute abhalten.“</em></span></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em> </em></span></p>
<p style="text-align: left;">M&uuml;tzen ab. Der Schnee peitscht &uuml;ber das unbedeckte Haupt. So mancher mag sich vorstellen, wie unsere verschleppten Soldaten in Sibirien die Winter in Gefangenschaft erlebt haben. Nur stehen wir heute hier mit moderner Kleidung und ordentlich gen&auml;hrt. Nein, man kann es sich nicht wirklich vorstellen wie sehr sie gelitten haben.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Die Schweigeminute ist beendet. Ein letzter Gru&szlig; jedes einzelnen an die Toten. Die Gedenkfeier wird beendet.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">In kleinen Gruppen wird das Gel&auml;nde verlassen. <a href="http://www.nationales-netztagebuch.de/wp-content/uploads/2010/01/schleife.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1157" style="margin: 10px;" title="schleife" src="http://www.nationales-netztagebuch.de/wp-content/uploads/2010/01/schleife.jpg" alt="" width="313" height="208" /></a>Sp&auml;ter trifft man sich noch bei Tee und Geb&auml;ck und lauscht den Erz&auml;hlungen. Fast jede Familie der anwesenden Nationalisten hatte Opfer zu beklagen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Die heute begonnene Tradition werden wir in den n&auml;chsten Jahren fortsetzen, auch gegen den Widerstand einiger ehrlosen Gesellen, die uns versuchen daran zu hindern.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Verfehlung des Zust&#228;ndigkeitsbereichs der Polizei im Barnim</title>
		<link>http://www.npd-barnim.de/verfehlung-des-zustaendigkeitsbereichs-der-polizei-im-barnim/613</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Färber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barnim]]></category>

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		<description><![CDATA[

Jeder B&#252;rger, der in diesen Tagen im Barnim  einen „M&#228;rkischen Sonntag“ ins Haus bekommt, mu&#223; wohl das Gef&#252;hl haben, dass die Polizei, bei der Bek&#228;mpfung von Straftaten, ihr Hauptaugenmerk auf die Bek&#228;mpfung von so genannten „rechtextremen Gruppierungen“, richtet.

So, oder so &#228;hnlich lie&#223; es der Schutzbereichsleiter Willuda gegen&#252;ber Innenminister Speer verlautbaren. Nun k&#246;nnte man Herrn Willuda [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;">Jeder B&uuml;rger, der in diesen Tagen im Barnim  einen „M&auml;rkischen Sonntag“ ins Haus bekommt, mu&szlig; wohl das Gef&uuml;hl haben, dass die Polizei, bei der Bek&auml;mpfung von Straftaten, ihr Hauptaugenmerk auf die Bek&auml;mpfung von so genannten „rechtextremen Gruppierungen“, richtet.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">So, oder so &auml;hnlich lie&szlig; es der Schutzbereichsleiter Willuda gegen&uuml;ber Innenminister Speer verlautbaren. Nun k&ouml;nnte man Herrn Willuda hier schon eine Verfehlung des Zust&auml;ndigkeitsbereichs seiner Beh&ouml;rde bescheinigen. Diese &Auml;u&szlig;erung kommt schon einer Rechtwidrigkeit, ja sogar einer Verfassungswidrigkeit nahe.</p>
<p style="text-align: left;">Die Polizei hat in ihrem Aufgabenbereich die Bek&auml;mpfung von Straftaten  vorzunehmen. Seit wann, Herr Willuda ist, wie Sie es so sch&ouml;n sagen, ein „Rechtextremist“ gleich ein Straft&auml;ter?  Da&szlig; es grundgesetzwidrig ist, sagt schon Art. 1 GG deutlich aus. Dar&uuml;ber hinaus steht in keinem der Strafgesetzb&uuml;cher ein Wort davon, dass „Rechtsextremist“ sein, ein Straftatbestand darstelle. Vielleicht sollte dieser Schutzbereichsleiter nochmals, zur Auffrischung, die Verwaltungsakademie besuchen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Man h&auml;tte wohl noch ein wenig mehr Verst&auml;ndnis, daf&uuml;r gehabt, wenn Herr Willuda erw&auml;hnen w&uuml;rde, dass er gegen „rechtsextremistische“ Straft&auml;ter vorgehen m&ouml;chte. Es ist schon bezeichnend f&uuml;r unser Land, dass die Bek&auml;mpfung „rechtextremer Gruppierungen“ an erster Stelle, vor allen wirklichen Straftaten durch Herrn Willuda benannt wird.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Andere Straftaten, wie Sexualstraftaten, Drogenmissbrauch und K&ouml;rperverletzungen bleiben in der Unterredung mit dem Innenminister offenbar unbeachtet. Im Allgemeinen kommen diese &Auml;u&szlig;erungen einer politischen Verfolgung gleich. Genauso rechtswidrig ist die Aussage, da&szlig; in zwei genannten Gebieten im Barnim keine, nach dem Wortlaut von Herrn Willuda, „rechtsextreme Skinheadkonzerte“ mehr stattfinden sollen. Nach deutschem Recht d&uuml;rfen keine Konzerte oder Veranstaltung  verhindert werden bevor es, auf diesen, nicht zu Straftaten gekommen ist. Eine Veranstaltung darf erst verboten werden, wenn bereits ein Gefahreneintritt erfolgt ist oder der konkrete Verdacht f&uuml;r eine Gefahr besteht und dar&uuml;ber hinaus von dem Veranstaltungsleiter ausgeht.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Ein Konzert als rechtsextrem einzustufen, stellt noch lange keine konkrete Gefahr dar. Das w&auml;re genauso, als w&uuml;rde man vorbeugend Gemeinde- oder Stadtfeste verbieten, nur weil auf diesen besoffene Schl&auml;ger auftauchen k&ouml;nnten, was ja bei solchen Anl&auml;ssen oftmals nicht un&uuml;blich ist. Und weil wir die, von Herrn Willuda  angek&uuml;ndigte Rechtswidrigkeit erkannt haben, wird er sich zuk&uuml;nftig &uuml;ber eine weitere Klageflut freuen d&uuml;rfen. Einige Klagen diesbez&uuml;glich, sind schon bei den zust&auml;ndigen Gerichten eingegangen. Denn Eines sei diesem ehrgeizigen „K&auml;mpfer gegen rechts“  schon jetzt mitgeteilt, wir werden nicht l&auml;nger kampflos zusehen, wie das Recht von karrieregeilen „Gutmenschen“ weiter mit F&uuml;&szlig;en getreten wird. Und wir werden sehen, Herr Willuda, ob es im Barnim, nach Ihrem Terminus, „rechtsextreme Skinheadkonzerte“ geben wird.</p>

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		<title>Stichwahl zum Landrat im Barnim, vergleichbar einer Wahl zwischen Pest und Cholera</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Färber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barnim]]></category>

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Am vergangenen Sonntag hatte der B&#252;rger erstmalig die Gelegenheit das Amt f&#252;r den Landrat im Barnim direkt zu w&#228;hlen. Nur wurde diese Chance nicht von jedem B&#252;rger wahrgenommen. Im Gegenteil, die Wahlbeteiligung war erschreckend gering. Ein Zeichen daf&#252;r, was die Bev&#246;lkerung von den Kandidaten hielt. Keiner der urspr&#252;nglich drei Kandidaten konnte die absolute Mehrheit f&#252;r [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;">Am vergangenen Sonntag hatte der B&uuml;rger erstmalig die Gelegenheit das Amt f&uuml;r den Landrat im Barnim direkt zu w&auml;hlen. Nur wurde diese Chance nicht von jedem B&uuml;rger wahrgenommen. Im Gegenteil, die Wahlbeteiligung war erschreckend gering. Ein Zeichen daf&uuml;r, was die Bev&ouml;lkerung von den Kandidaten hielt. Keiner der urspr&uuml;nglich drei Kandidaten konnte die absolute Mehrheit f&uuml;r sich gewinnen. Dies sollte eigentlich f&uuml;r die Bewerber eine Bankrotterkl&auml;rung sein. Doch in der &uuml;blichen Borniertheit winziger „Regionalf&uuml;rsten“ stellt man sich nochmals zur „Stichwahl“. Nun stehen von den vormals drei Kandidaten, noch zwei auf der Wahlliste. Dabei handelt es sich zum Einen um den bisherigen Amtsinhaber Bodo Ihrke von der SPD und zum Anderen um Margitta M&auml;chtig von der Linken. Bei soviel blutrot wei&szlig; der W&auml;hler wahrscheinlich gar nicht was nun die bessere Wahl w&auml;re. Denn mit Verlaub, diese Wahl ist mit einer Wahl zwischen Pest und Cholera zu vergleichen, zumindest was mit Stasi-T&auml;tigkeiten zu tun hat. Denn es wurde k&uuml;rzlich deutlich vor Augen gef&uuml;hrt, dass auch die SPD von ehemaligen IM-Mitarbeiter anscheinend durchsetzt ist. Und &uuml;ber die freudige Stasimitarbeit  einiger Genossen der Linken, wurde in der Vergangenheit ausgiebig informiert. Auch gibt die Kandidatin der Linken Margitta M&auml;chtig eine „m&auml;chtig“ interessante Biographie zum Vorschein, welche viel Raum f&uuml;r Spekulationen, hinsichtlich zu diesem brisanten Thema bietet.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Im BRD Bundesland Brandenburg, oder zumindest in dem Teil Brandenburgs der noch nach dem polnischen Landraub deutsch bewohnt und bewirtschaftet wird, herrscht eine Diktatur aus „Sozialdemokraten“ der SPD und Kommunisten der Linken (ehemals KPD, SED, PDS). Genau die  Typen also, die sich nach ihrer Verbr&uuml;derung und ihrem Zusammenschlu&szlig; anschickten die Bev&ouml;lkerung der bolschewistisch besetzten „Ostzone“ in Mitteldeutschland zu unterjochen und zu versklaven. In Brandenburg sitzen jetzt die Erben dieser politischen Klassen mit einer gemeinsamen Koalition im Potsdamer Landtag.</p>
<p style="text-align: left;">Die ersten Ergebnisse und Reaktionen gibt es inzwischen auch. Aus allen anderen Bundesl&auml;ndern h&ouml;rt man nur noch Ablehnung f&uuml;r Brandenburg oder wie die meisten es nun nennen „f&uuml;r die neue DDR“.</p>
<p style="text-align: left;">Auch aus Kreisen der Wirtschaft und Industrie &auml;u&szlig;erte man sich bereits reichlich zu dem Thema. Keiner hat mehr Lust „in einem Land was von `Roten` regiert wird“ zu investieren. Der Moloch Berlin hat das bereits gut vorgef&uuml;hrt. &Uuml;berfremdung, Armut, Drogensucht, Kriminalit&auml;t auf h&ouml;chstem Niveau.</p>
<p style="text-align: left;">Die Quittung kommt also auch f&uuml;r die Brandenburger und so gesehen ist es dann auch f&uuml;r den Barnim v&ouml;llig egal wer da nun den Landrat oder besser gesagt den „Oberbonzen“ gibt. SPD und Linke sind eine Sippschaft. Nur gelegentlich versucht man sich kosmetisch etwas zu unterscheiden. Beide sind sie jedenfalls eher VolksZertreter und Volksverr&auml;ter……und solche Typen w&auml;hlt man nicht.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Auf nach Dresden f&#252;r die Opfer des Alliierten Bombenterrors und gegen Krieg!</title>
		<link>http://www.npd-barnim.de/auf-nach-dresden-fuer-die-opfer-des-alliierten-bombenterrors-und-gegen-krieg/604</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 12:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Färber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Barnim]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

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Interessierte B&#252;rger aus unserer Region, die gemeinsam mit uns reisen m&#246;chten, melden sich bitte unter der Angabe von Name, Anschrift und Rufnummer unter dresden2010@npd-barnim.de.
Sie erhalten dann rechtzeitig &#252;ber den Treffpunkt und die Verkehrsverbindung aus unserer Region in Richtung Dresden die entsprechenden Informationen.


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<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jlo-sachsen.de" target="_blank"><img class="aligncenter" title="dresden_2010" src="http://1.1.1.5/bmi/www.nationales-netztagebuch.de/wp-content/uploads/2009/12/Dresden1.jpg" alt="" width="336" height="60" /></a></p>
<p>Interessierte B&uuml;rger aus unserer Region, die gemeinsam mit uns reisen m&ouml;chten, melden sich bitte unter der Angabe von Name, Anschrift und Rufnummer unter <a href="mailto: dresden2010@npd-barnim.de">dresden2010@npd-barnim.de</a>.</p>
<p>Sie erhalten dann rechtzeitig &uuml;ber den Treffpunkt und die Verkehrsverbindung aus unserer Region in Richtung Dresden die entsprechenden Informationen.</p>

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		<title>Julfest und Wintersonnenwende</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Färber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Barnim]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

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Auch in diesem Jahr fanden in den Landkreisen Uckermark und Barnim die schon traditionellen Julfeste und Sonnenwendfeiern statt. Dabei war es wie immer eine Freude das Leuchten in den Augen der Kinder zu sehen. Aber auch  so manch Erwachsener, der erstmalig an den traditionsorientierten Feierlichkeiten teilnahm, machte gro&#223;e Augen. Mit Begeisterung und Freude nahmen sie [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-597" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="wintersonnenwende" src="http://www.npd-barnim.de/wp-content/uploads/2009/12/sonnenwende_winter-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
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<p style="text-align: left;">Auch in diesem Jahr fanden in den Landkreisen Uckermark und Barnim die schon traditionellen Julfeste und Sonnenwendfeiern statt. Dabei war es wie immer eine Freude das Leuchten in den Augen der Kinder zu sehen. Aber auch  so manch Erwachsener, der erstmalig an den traditionsorientierten Feierlichkeiten teilnahm, machte gro&szlig;e Augen. Mit Begeisterung und Freude nahmen sie das Wissen um die alten Br&auml;uche auf und versprachen dieses Wissen und die Traditionen in ihr pers&ouml;nliches Umfeld zu tragen.</p>
<p style="text-align: left;">Volkstreue Barnimer und Uckerm&auml;rker werden auch im kommenden Jahr besonderes Augenmerk auf die Pflege der  alten Traditionen legen und sie an die Kinder und die Jugend weitergeben.</p>
<p style="text-align: left;">

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