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	<title>NPD Barnim-Uckermark</title>
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		<title>Bernauer Vorzeigeantifaschist vor Gericht</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 10:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzmeister</dc:creator>
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Am 27. Juli 2010 hatte der Bernauer Vorzeigeantifaschist Christian S. sich wegen Sachbesch&#228;digung vor dem Bernauer Amtsgericht zu verantworten und wurde daraufhin mit drei&#223;ig Stunden gemeinn&#252;tziger Arbeit belegt. Zu einer Anzeige gegen Christian S. kam es im Zuge des Wahlkampfes 2009, bei dem er Plakate der freien W&#228;hlerschaft „Brandenburger Vereinigte B&#252;rgerbewegung- Freie W&#228;hler“ widerrechtlich entfernt [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify">Am 27. Juli 2010 hatte der Bernauer Vorzeigeantifaschist Christian S. sich wegen Sachbesch&auml;digung vor dem Bernauer Amtsgericht zu verantworten und wurde daraufhin mit drei&szlig;ig Stunden gemeinn&uuml;tziger Arbeit belegt. Zu einer Anzeige gegen Christian S. kam es im Zuge des Wahlkampfes 2009, bei dem er Plakate der freien W&auml;hlerschaft „Brandenburger Vereinigte B&uuml;rgerbewegung- Freie W&auml;hler“ widerrechtlich entfernt haben soll. Peter Vida, selbst Kandidat dieser vorgenannten W&auml;hlervereinigung konnte diesen Vorfall auf seinen n&auml;chtlichen Patrouillefahrten registrieren und erkannte die beschuldigte Person. Da&szlig; diese W&auml;hlervereinigung bereits des &ouml;fteren verbal aus dieser Richtung  angefeindet wurde, ist seit l&auml;ngerem bekannt. So ist Christian S. eifriger K&auml;mpfer gegen alles, was sich jenseits des linken Spektrums bewegt. Auch bei der NPD ist diese Person kein unbeschriebenes Blatt, denn mit einer Kamera bewaffnet, ist er st&auml;ndiger Begleiter von volkstreuen Gro&szlig;demonstrationen, wie Wunsiedel oder Dresden. Vermutlich will er einmal in die Fu&szlig;stapfen einer Andrea R&ouml;pke treten.</p>
<p style="text-align: justify"> </p>
<p style="text-align: justify">Erschreckend nur, da&szlig; Christian S. auch Mitarbeiter des staatlich finanzierten Jugendclub Dosto ist und Jugendliche durch solche Personen, vielleicht zu solchen oben dargelegten Straftaten ermuntert werden k&ouml;nnten. Immerhin sollen mehrere Personen bei dieser Tat aus dem Umfeld des Dostos gesichtet worden sein. Erst k&uuml;rzlich entsprang in Mecklenburg Vorpommern eine hitzige Diskussion, bez&uuml;glich eines Gesetzes, das sogenannte Rechtsextreme aus dem p&auml;dagogischen Bereich fernhalten soll, das sicherlich auch bald im gesamten Bundesgebiet Schule machen wird.</p>
<p style="text-align: justify"> </p>
<p style="text-align: justify">Da&szlig; aber ein stadtbekannter Linksextremist in einem Jugendclub mitarbeitet, in dem Jugendliche Besucher des Dostos eventuell zu solchen Straftaten ermuntert  werden k&ouml;nnten, st&ouml;rt offenbar nicht, denn es handelt sich ja um Linke und das sind ja schlie&szlig;lich die „Guten“.</p>
<p style="text-align: justify"> </p>
<p style="text-align: justify">Im &uuml;brigen sollen auch Plakate anderer Parteien besch&auml;digt worden  sein. Sollte dies der Tatsache entsprechen, werden wir den Fall selbstverst&auml;ndlich im Auge behalten und die &Ouml;ffentlichkeit davon in Kenntnis setzen. Des weiteren werden wir auch diesbez&uuml;glich &uuml;ber die nachfolgenden Prozesse der  beiden anderen Verd&auml;chtigen berichten.  </p>

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		<title>NPD Barnim-Uckermark bleibt am Ball</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzmeister</dc:creator>
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Auch au&#223;erhalb der Wahlen, bleibt die NPD, bei der Aufkl&#228;rung des Volkes am Ball. So f&#252;hrte der Kreisverband Barnim-Uckermark am letzten Freitag erneut eine gro&#223;angelegte Verteilaktion durch. Hierbei wurde das Aufkl&#228;rerbl&#228;ttchen „Wahrheit f&#252;r Brandenburg“ in der l&#228;ndlichen Umgebung Bernaus (Barnim) verteilt, welches ebenso auf unserer Weltnetzseite zum Herunterladen verf&#252;gbar ist. Mit den Verteilaktionen m&#246;chte die [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify">Auch au&szlig;erhalb der Wahlen, bleibt die NPD, bei der Aufkl&auml;rung des Volkes am Ball. So f&uuml;hrte der Kreisverband Barnim-Uckermark am letzten Freitag erneut eine gro&szlig;angelegte Verteilaktion durch. Hierbei wurde das Aufkl&auml;rerbl&auml;ttchen „Wahrheit f&uuml;r Brandenburg“ in der l&auml;ndlichen Umgebung Bernaus (Barnim) verteilt, welches ebenso auf unserer Weltnetzseite zum Herunterladen verf&uuml;gbar ist. Mit den Verteilaktionen m&ouml;chte die NPD, anders als bei den meisten etablierten Parteien, N&auml;he zum B&uuml;rger, auch au&szlig;erhalb der Wahlen demonstrieren und aufkl&auml;ren. Denn, uns liegt viel daran, dass der B&uuml;rger auch ab und zu wahrheitsgetreue Meldungen zur rot-roten Politik zu Gesicht bekommt. Und so werden wir auch in den n&auml;chsten Wochen und Monaten am Ball bleiben und kr&auml;ftig verteilen, so weit die F&uuml;&szlig;e tragen. Denn es ist nicht Macht, was wir erstreben, sondern Deutschlands &Uuml;berleben!</p>

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		<title>LINKSrUM oder RECHTSrUM</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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Wir sind noch ein sehr junger Ortsbereich und wissen, dass es an unserer Internetpr&#228;senz noch viele Ecken und Kanten gibt,deshalb hat sich die Schriftleitung einmal die M&#252;he gemacht, bei den politischen Mitwettbewerbern rein zuschauen. Schlie&#223;lich kann man nur lernen. Vom politischen Gegner lernen mu&#223; ja nicht unbedingt ein Fehler sein. Dabei fiel der Schriftleitung auf, [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify">Wir sind noch ein sehr junger Ortsbereich und wissen, dass es an unserer Internetpr&auml;senz noch viele Ecken und Kanten gibt,deshalb hat sich die Schriftleitung einmal die M&uuml;he gemacht, bei den politischen Mitwettbewerbern rein zuschauen. Schlie&szlig;lich kann man nur lernen. Vom politischen Gegner lernen mu&szlig; ja nicht unbedingt ein Fehler sein. Dabei fiel der Schriftleitung auf, dass die FDP immer noch im l&auml;ngst vergangenen Landtagswahlkampf steckt und CDU und SPD sich nur monatlich, wenn &uuml;berhaupt, mit einem Landesthema bzw. Bundesthema an die &Ouml;ffentlichkeit traut. Naja, kommunale Themen sind eben sehr brisant und das Schwierige an ihnen ist, sie sind abrechenbar, direkt beim B&uuml;rger vor der Haust&uuml;r. Am aufwendigsten legt sich jedoch die Partei DIE LINKE ins Zeug und das sogar monatlich, die Sache hat aber auch einen Haken. Da der Gro&szlig;teil der Parteimitglieder ihre Vergangenheit nicht aufgearbeitet haben oder auch nicht wollen und daraus nicht die notwendigen Schlussfolgerungen f&uuml;r sich gezogen haben, befassen sie sich im Gro&szlig;teil ihrer Zeitungsausgabe LINKSrUM, nur mit Rechtfertigungen und Gejammer in Bezug auf Stasivergangenheit, stalinistischem Totalitarismus und der postkommunistischen DDR-Geschichte. In jedem Artikel betteln sie regelrecht um Anerkennung durch ihre politischen Kontrahenten. Das ist einfach widerlich. Die Partei DIE LINKE ist und bleibt die SED-Nachfolgepartei, dort hat sie ihren Ursprung, dort hat sie einen Gro&szlig;teil ihrer Mitglieder rekrutiert und das Verm&ouml;gen der DDR-SED vereinnahmt. Das aber nur am Rande. Wenn die Schreiberlinge des LINKSrUM Blattes mal nicht eben mit ihrer Klagemauer oder der braunen Pest besch&auml;ftigt sind, ergehen sie sich, wahrscheinlich aus Frust, in Beleidigungen ihrer Mitb&uuml;rger. So auch in ihrer Ausgabe 06/2010 unter dem Artikel Morgen-Morgen machen wir Revolution… -von jugendlicher Perspektivlosigkeit -geschrieben von Elisa Schulz. Sie beginnt ihren Artikel, Zitat Anfang: „Die jetzige Generation ist gepr&auml;gt von Dummheit, Faulheit und kompletter Desillusionierung.“Generation Doof“ sagt man“, Zitat Ende. Ganz sch&ouml;n harter Tobak. Ohne auf die Ursachen ihrer These n&auml;her einzugehen, wird danach sofort &uuml;ber die geldgierigen Studenten hergezogen, die ihrer Meinung nach nur noch eines im Sinn haben: Kohle machen. Diesen hypothetischen Schlussfolgerungen von Elisa Schulz kann und will sich die Schriftleitung nicht anschlie&szlig;en. Das Bildungsdefizit hat viele Ursachen und wenn sich die Jugendlichen nicht f&uuml;r die revolution&auml;re Partei DIE LINKE interessieren, hat dies wohl andere Ursachen – und das ist auch gut so. Sollte das nur am mangelhaften Bildungsstand der Jugendlichen liegen, so k&ouml;nnte die Partei von Elisa Schulz etwas f&uuml;r die Jugendlichen tun. Brandenburg wird von Rot-Rot regiert. Als Regierungspartei w&auml;re es doch der Partei DIE LINKE ein leichtes, den Bildungsetat rapide anzuheben und unser marodes Schulsystem aus dem Sumpf zu ziehen. Nichts, jedenfalls nichts Nennenswertes ist in dieser Richtung passiert. Im Kreistag der Uckermark macht die LINKE in Bezug auf den Erhalt der F&ouml;rderschule in Angerm&uuml;nde auch keine gute Figur. Wie ernst meint sie es eigentlich mit ihren Versprechungen oder handelt sie nach dem Motto, doof bleibt doof?<br />
Elisa Schulz bejammert einen Zustand bei der jungen Generation, f&uuml;r den auch ihre Partei Verantwortung tr&auml;gt. Ma&szlig;loser Multikulti auf allen Ebenen, Gender Mainstreaming, Frauen-und M&auml;nnerquoten in allen gesellschaftlichen Bereichen, um nur einige zu nennen, sind wahre Heilsbringer f&uuml;r die Linken. Damit einher geht aber auch der Werteverfall f&uuml;r das Individuum, f&uuml;r die Familie und f&uuml;r die Gesellschaft. &Uuml;briggeblieben ist nur noch ein farbloser Einheitsbrei ohne eigene Identit&auml;t, ohne eigene Verantwortung f&uuml;r sich selbst und seinen Mitmenschen. Sie suchen ihr Heil in Drogen, in Alkohol, Computerspielen und was die Spa&szlig;gesellschaft ihnen sonst noch so zu bieten hat. Sie haben nie gelernt Verantwortung zu &uuml;bernehmen und das wollen die M&auml;chtigen dieses Systems auch nicht. Willf&auml;hrige und leicht zu kontrollierende Marionetten sind sie. Sie sind das Ende der Herrschaft des Volkes und Anfangspunkt der diktatorischen Scheindemokratie, in der der Wille der V&ouml;lker nichts z&auml;hlt. Sie sind nicht „doof“ geboren worden, nein das sind sie gewiss nicht. Sie sind das Produkt der politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse unserer Zeit.<br />
So wie die Autorin nicht in der Lage ist die wahren Ursachen zu erkennen, so ist auch ihre Partei nicht wirklich in der Lage Abhilfe zu schaffen. DIE LINKE unterscheidet sich kaum noch von den Traditionsparteien der BRD. Ihr Machthunger ist zu gro&szlig;, ihre Zugest&auml;ndnisse immer tiefgreifender. In der aktuellen Diskussion um sexuelle Straft&auml;ter fordert sie gar Hafterleichterungen und psychologische Betreuung der Triebt&auml;ter w&auml;hrend und nach der Haft. Neues W&auml;hlerpotential? &Uuml;ber die gequ&auml;lten und Zeit ihres Lebens gekennzeichneten Opfer verlieren sie kein Wort.<br />
„Doof“ bzw. Dummheit ist keine Charaktereigenschaft des Menschen. Der Mensch ist durch die Arbeit zum Menschen geworden und in der Gemeinschaft kulturell gewachsen. Einen Ausweg aus dieser Miesere bietet nur der nationale Weg, in dem das Individuum wieder eine eigene Identit&auml;t besitzt und seinen Platz in und f&uuml;r die Gemeinschaft hat.</p>
<p style="text-align: justify">Fazit der Schriftleitung bei ihrem Ausflug zu den Internetseiten der politischen Mitwettbewerber: Die Seite des NPD Ortsbereiches Prenzlau hat noch viele M&auml;ngel, aber wir werden uns bem&uuml;hen, diese entsprechend unseren M&ouml;glichkeiten abzustellen. Zu Beleidigungen der B&uuml;rger werden wir uns nicht herablassen. Man kann dem B&uuml;rger, in diesem Fall die Jugendlichen, nicht f&uuml;r das Versagen des Systems verantwortlich machen. Eigentlich sollten das die Mitglieder der Partei DIE LINKE wissen, auch die Prenzlauer. Schlie&szlig;lich propagieren sie es jeden Tag. Genossin Elisa Schulz wird nun ihre Revolution ohne die Jugendlichen machen m&uuml;ssen und das findet die Schriftleitung nicht doof.</p>
<p style="text-align: justify">
NPD Ortsbereich Prenzlau am 11. Juli 2010<br />
Am abgelegt von Schriftleitung unter Allgemein</p>

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		<title>Mobil durch das Br&#252;ssower Land</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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Um f&#252;r die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger der Uckermark besser greifbar zu sein, starteten wir gestern unser erstes mobiles Pilotprojekt im Raum Br&#252;ssow. Mit einem Konvoi von 4 Fahrzeugen, ausgestattet mit NPD-Magnetschilder an den Wagent&#252;ren und NPD-F&#228;hnchen, so das schon rein optisch die parteiliche Einordnung keine Frage offen lie&#223;, machten wir uns am Sonnabend zeitig auf [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify">Um f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der Uckermark besser greifbar zu sein, starteten wir gestern unser erstes mobiles Pilotprojekt im Raum Br&uuml;ssow. Mit einem Konvoi von 4 Fahrzeugen, ausgestattet mit NPD-Magnetschilder an den Wagent&uuml;ren und NPD-F&auml;hnchen, so das schon rein optisch die parteiliche Einordnung keine Frage offen lie&szlig;, machten wir uns am Sonnabend zeitig auf den Weg. Die Fahrzeuge waren besetzt mit gutgelaunten Kameradinnen und Kameraden und voll beladen mit Informationsmaterial verschiedenster Themengebiete. Auch diese Aktion verlief wieder unter dem Motto „Arbeitspl&auml;tze statt Kriegseins&auml;tze“. In roten Lettern auf wei&szlig;en Grund  brachten wir unsere Forderung, weithin sichtbar, an unserem Infomobil auf einem Transparent an. Die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger aus Schwedt, kennen dieses Transparent bereits schon.</p>
<p style="text-align: justify">Unsere Route verlief &uuml;ber Schenkenberg-Kleptow-Carmzow-Br&uuml;ssow-Gr&uuml;nberg-Schwaneberg-Bagem&uuml;hl-Woddow-Wolschow. In jedem der hier aufgef&uuml;hrten Ortschaften positionierte sich unser Infomobil im Zentrum der Ortschaften oder an belebten Pl&auml;tzen, nat&uuml;rlich nur dort, wo es erlaubt ist. W&auml;hrend sich die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger an unseren Infomobil informieren konnten, splittete sich die Fahrzeugkolonne auf und verteilte Informationsmaterial an die Haushalte mit L&ouml;sungsvorschl&auml;gen und Gedanken zu den aktuellen Problemen unserer Zeit, aus Sicht der NPD. Gleichzeitig bestand an unserem Infomobil reges Interesse. Dabei kam es zu zahlreichen Gespr&auml;chen mit den Einwohnern. Wir waren angenehm &uuml;berrascht und erfreut, wie gut unsere Aktion von den B&uuml;rgern angenommen wurde. Besonders lobten sie, da&szlig; so viele“ junge Leute“ bei uns  aktiv sind, das wir eine Politik zum „anfassen“ machen und das wir erstaunlicher Weise“ nicht so aussehen und handeln“, wie es die Medien darstellen.</p>
<p style="text-align: justify"> Selbst in Wolschow, wo zuf&auml;llig an diesem Tag die 750-Jahrfeier stattfand und die B&uuml;rger ihr D&ouml;rfchen wirklich sehr h&uuml;bsch und aufwendig f&uuml;r dieses Fest geschm&uuml;ckt hatten, nahm man sich Zeit f&uuml;r ein Gespr&auml;ch mit uns.</p>
<p style="text-align: justify">Bei unserer Fahrt durch die D&ouml;rfer mu&szlig;ten wir leider auch feststellen, da&szlig; das l&auml;ndliche Leben langsam erstirbt und die demographische R&uuml;ckentwicklung in der Uckermark tiefe, nicht mehr heilende Wunden hinterlassen hat.Wir sahen unz&auml;hlige leer stehende Neubaubl&ouml;cke, unz&auml;hlige leer stehende und teilweise schon zerfallende Wohnh&auml;user, Schulen, Wirtschaftsgeb&auml;ude, Stallanlagen usw. In den Augen vieler Dorfbewohner sahen wir nicht selten Hoffnungslosigkeit und Politikverdrossenheit. </p>
<p style="text-align: justify">Wir, die Nationalen, haben die Pflicht und die Schuldigkeit diesen Menschen in ihrer Heimat wieder eine Zukunft und die Zuversicht auf ein menschenw&uuml;rdiges Leben zu geben. Wir werden nicht nur in den St&auml;dten der Uckermark unsere politische Arbeit durchf&uuml;hren, wir werden auch jedes Dorf in der Uckermark mit unseren Infomobil anfahren und den Menschen Hoffnung geben. Wir wollen f&uuml;r die Menschen der Lichtstrahl am Horizont sein.</p>

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		<title>Dem Kapitalismus sei Dank: Tschernobyl unter Wasser steht uns bevor!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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Vor einigen Wochen wurden wir fast t&#228;glich von den Massenmedien &#252;ber 
die schrecklichen Umst&#228;nde der &#214;l-Katastrophe im Golf von Mexiko 
informiert, bei der laut Informationen aus einer Anh&#246;rung des 
US-Kongresses t&#228;glich 95.000 Barrel &#214;l(&#252;ber 15 Millionen Liter) 
unkontrolliert austreten. Nun ist es recht still geworden, warum, gilt 
es hier zu fragen.
Die Regierung Barack Obamas hat ein Verbot erlassen, demzufolge es 
untersagt [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify">Vor einigen Wochen wurden wir fast t&auml;glich von den Massenmedien &uuml;ber <br />
die schrecklichen Umst&auml;nde der &Ouml;l-Katastrophe im Golf von Mexiko <br />
informiert, bei der laut Informationen aus einer Anh&ouml;rung des <br />
US-Kongresses t&auml;glich 95.000 Barrel &Ouml;l(&uuml;ber 15 Millionen Liter) <br />
unkontrolliert austreten. Nun ist es recht still geworden, warum, gilt <br />
es hier zu fragen.</p>
<p style="text-align: justify">Die Regierung Barack Obamas hat ein Verbot erlassen, demzufolge es <br />
untersagt ist, die durch BP verursachten Sch&auml;den zu fotografieren. <br />
Dar&uuml;ber hinaus hat die amerikanische Luftfahrtbeh&ouml;rde FAA den Luftraum <br />
&uuml;ber dem Katastrophengebiet v&ouml;llig gesperrt. Was sollen die <br />
US-amerikanischen B&uuml;rger nicht zu sehen bekommen? Warum d&uuml;rfen <br />
einerseits die B&uuml;rger nicht Kenntnis &uuml;ber die wahren Ausma&szlig;e dieses <br />
von Menschenhand verursachten Super-GAUs erhalten, aber andererseits <br />
werden &uuml;ber 17.000 Mitglieder der Nationalgarde und von BP beauftragte <br />
private Sicherheitsdienstleister an den Golf entsandt, um die <br />
Bev&ouml;lkerung, wenn n&ouml;tig, mit Gewalt von den relevanten und <br />
unverf&auml;lschten Informationen &uuml;ber den tats&auml;chlichen Stand der Dinge <br />
fernzuhalten?</p>
<p style="text-align: justify">Weil es langsam, aber sicher als erwiesen gelten kann, da&szlig; die <br />
Ma&szlig;nahmen, die der &Ouml;l-Konzern BP zur Neutralisierung des ausgelaufenen <br />
&Ouml;ls einsetzt, noch schwerwiegendere Folgen f&uuml;r die Natur und die <br />
Lebewesen in diesem einzigartigen Biotop haben werden als das &Ouml;l <br />
selbst. BP setzt die hochgiftige Substanz Corexit ein, welche zwar das <br />
&Ouml;l abbaut, aber gleichzeitig Tiere verenden und auf den Meeresboden <br />
sinken l&auml;&szlig;t(dies ist pressetechnisch f&uuml;r BP vorteilhafter, als wenn <br />
sie millionenfach an den Strand gesp&uuml;lt werden w&uuml;rden). <br />
Wissenschaftler prognostizieren schon jetzt, da&szlig; die riesigen <br />
&Ouml;l-Teppiche aus dem gesamten Biotop eine ?tote Zone? machen werden, <br />
weil die Lebewesen nicht mehr genug Sauerstoff zur Verf&uuml;gung haben. <br />
Auch wird schon vorhergesagt, da&szlig; s&auml;mtliche Ma&szlig;nahmen ins Leere <br />
laufen, die &Ouml;lmassen schlie&szlig;lich doch die K&uuml;ste erreichen und damit <br />
ganze Landstriche f&uuml;r immer kontaminieren werden.</p>
<p style="text-align: justify">All diese Informationen belegen, da&szlig; BP eine gezielte <br />
Verschleierungstaktik f&auml;hrt, um die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber das wahre <br />
Schadensausma&szlig; im Unklaren zu halten. Das alles nur, um den enormen <br />
Image-Verlust des Unternehmens nicht zu einem Absturz des gesamten <br />
Unternehmens werden zu lassen. Laut Spiegel betr&auml;gt der B&ouml;rsenverlust <br />
des Unternehmens schon jetzt 50 %, der Wert der BP-Aktie hat sich also <br />
in wenigen Wochen halbiert.<br />
Doch Mitleid f&uuml;r die F&uuml;hrungsetage dieser globalen Heuschrecke w&auml;re <br />
fehl am Platze, da laut internen Dokumenten schon 11 Monate vor der <br />
Explosion erste Hinweise auf Sicherheitsdefizite vorgelegen haben <br />
sollen. Der Schaden, der durch diese durch Wachstumszwang und <br />
Marktradikalismus hervorgerufene Katastrophe f&uuml;r die menschliche <br />
Gesundheit, f&uuml;r die Natur und damit im Ernstfall f&uuml;r das Leben der <br />
Menschheit an sich entstanden ist, ist unerme&szlig;lich h&ouml;her.</p>
<p style="text-align: justify">Es mu&szlig; nur ein Hurricane das Wasser mitsamt den giftigen Substanzen <br />
aufwirbeln und auf das Land tragen, eine Vergiftung der <br />
landwirtschaftlich genutzten Fl&auml;chen und damit der Lebensgrundlage der <br />
Menschen w&auml;re die Folge. Oder aber das Wasser mitsamt der Substanz <br />
verdunstet und sammelt sich in einer Regenwolke und f&auml;llt als <br />
hochgiftiger Regen &uuml;ber dem bewohnten Land wieder ab. Die Folgen sind <br />
noch gar nicht zu kalkulieren. In Gro&szlig;britannien, im Mutterland von BP <br />
ist die Substanz Corexit aufgrund ihrer toxischen Wirkung verboten, im <br />
Golf von Mexiko wurden  1.021.000 Gallonen(&uuml;ber 4 Millionen Liter) <br />
Corexit ins Meer gesch&uuml;ttet. Laut tagesschau-online ist die Vorliebe <br />
von BP f&uuml;r das hochgiftige Corexit kein Wunder, sondern durchaus <br />
Berechnung. Man sitzt ja nicht umsonst im Aufsichtsrat der <br />
Herstellerfirma Nalco, die mit den ?Beseitigungs?-Ma&szlig;nahmen schon <br />
einen Umsatz von 40 Millionen Dollar erwirtschaftet hat.</p>
<p style="text-align: justify">BP diktiert derzeit der US-amerikanischen Regierung, welche Ma&szlig;nahmen <br />
zu ergreifen sind, um einen Schleier der Unkenntnis &uuml;ber die <br />
Bev&ouml;lkerung zu legen. In diesem Zusammenhang wird wieder mehr als <br />
deutlich, da&szlig; nicht mehr die gew&auml;hlten Regierungen die Regeln <br />
aufstellen, sondern da&szlig; sie nur noch willf&auml;hrige Marionetten des <br />
globalen Kapitals sind.</p>
<p style="text-align: justify">Wir Europ&auml;er sollten zur Kenntnis nehmen, da&szlig; der Ort der Katastrophe <br />
zwar noch viele Kilometer entfernt ist, aber aufgrund dessen, da&szlig; die <br />
austretenden &Ouml;lmassen noch gar nicht bezifferbar sind und der Atlantik <br />
zwei Seiten hat, auch wir bald unser schwarzes Wunder erleben k&ouml;nnten.</p>
<p style="text-align: justify">Damals, 1986, als Tschernobyl die Menschen in Angst und Schrecken <br />
versetzte, schwor man sich, den Menschen nicht g&auml;nzlich zum Sklaven <br />
der Technik und des kapitalistisch diktierten Wachstumszwangs werden <br />
zu lassen. Angesichts der aktuellen &Ouml;l-Katastrophe, deren Ausma&szlig;e die <br />
Folgen Tschernobyls in den Schatten stellen k&ouml;nnten, erkennen wir, da&szlig; <br />
die Menschheit nichts gelernt hat. Sie l&auml;&szlig;t sich weiterhin von einigen <br />
Wenigen einen unmenschlichen Wachstumszwang aufdiktieren, anstatt <br />
diese Brut in die W&uuml;ste zu jagen.</p>
<p style="text-align: justify">Ferner sollte bedacht werden, da&szlig; BP nicht nur &Ouml;l-Riese, sondern auch <br />
einer der aktivsten Finanzjongleure ist. Sollte BP aufgrund dieser <br />
Krise Bankrott gehen, k&ouml;nnte das ganze Szenario nicht nur zu einer <br />
Naturkatastrophe, sondern auch zu einer Finanz- und <br />
Wirtschaftskatastrophe noch nie dagewesenen Ausma&szlig;es werden.</p>
<p style="text-align: justify">
Ronny Zasowk</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://www.npd.de/">www.npd.de</a></p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://www.npd-lausitz.de/">www.npd-lausitz.de</a></p>
<p style="text-align: justify"> </p>

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		<title>Die Armut grassiert &#8211; das Kapital kassiert</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 18:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wie das Statistische Bundesamt in einer neuen Studie ver&#246;ffentlichte, 
ist die Gefahr, unter die Armutsgrenze zu fallen, in bundesdeutschen 
St&#228;dten besonders hoch. Als arm gilt, wer &#252;ber weniger als 60 % des 
mittleren deutschen Einkommens verf&#252;gt. Dies sind im 
Bundesdurchschnitt 14 %. Somit lebt jeder siebte Deutsche mittlerweile 
in Armut. Diese Menschen k&#246;nnen sich oft das N&#246;tigste nicht leisten 
und werden [...]]]></description>
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<p style="text-align: left">Wie das Statistische Bundesamt in einer neuen Studie ver&ouml;ffentlichte, <br />
ist die Gefahr, unter die Armutsgrenze zu fallen, in bundesdeutschen <br />
St&auml;dten besonders hoch. Als arm gilt, wer &uuml;ber weniger als 60 % des <br />
mittleren deutschen Einkommens verf&uuml;gt. Dies sind im <br />
Bundesdurchschnitt 14 %. Somit lebt jeder siebte Deutsche mittlerweile <br />
in Armut. Diese Menschen k&ouml;nnen sich oft das N&ouml;tigste nicht leisten <br />
und werden auf die Dauer Opfer von sozialer Isolation, da es ihnen <br />
finanziell kaum m&ouml;glich ist, am kulturellen und gesellschaftlichen <br />
Leben zu partizipieren.</p>
<p style="text-align: left">In St&auml;dten wie Leipzig (27%), Hannover, Bremen, Dresden (alle 22%) und <br />
  Berlin (19%) m&uuml;ssen noch wesentlich mehr Menschen als im <br />
Bundesdurchschnitt mit dem Schicksal leben, arm zu sein. Wie ist es <br />
m&ouml;glich, da&szlig; bei einer Arbeitslosenquote von 8-9% &uuml;ber 14% in Armut <br />
leben?</p>
<p style="text-align: left">Die Ursachen, da&szlig; die im Vergleich ?niedrige? Arbeitslosenquote von <br />
einer immens h&ouml;heren Armutsquote &uuml;bertroffen wird, d&uuml;rften <br />
vielf&auml;ltiger Natur sein. Die systematischen Manipulationen an der <br />
Arbeitslosenquote, durch Wegrechnen von Ein-Euro-Jobbern, Fr&uuml;hrentnern <br />
und Personen, die sich aufgrund nicht vorhandener Vermittlungschancen <br />
erst gar nicht mehr bei den Argen melden, sind ein Grund f&uuml;r die <br />
frappierende Differenz der beiden Quoten.</p>
<p style="text-align: left">Zus&auml;tzlich mu&szlig; die Tatsache Beachtung finden, da&szlig; im angeblich <br />
reichsten Staat, den wir je auf deutschem Boden hatten, 2,5 Millionen <br />
Kinder in Armut aufwachsen m&uuml;ssen. Am Beispiel dieser Kinder wird das <br />
Versagen der Systempolitiker besonders deutlich. Die, die sich selbst <br />
nicht versorgen k&ouml;nnen, werden in dieser Ellenbogengesellschaft sich <br />
selbst &uuml;berlassen. Wenn es hierzulande nicht privat organisierte <br />
Lebensmittelversorgungsstellen wie die Tafeln g&auml;be (mit mittlerweile <br />
&uuml;ber 1 Million regelm&auml;&szlig;igen Kunden), w&uuml;rden die skandals&uuml;chtigen <br />
Zeitungsgazetten des bundesdeutschen Bl&auml;tterwaldes auch schon &uuml;ber die <br />
ersten Hungertoten der BRD berichtet haben.</p>
<p style="text-align: left">Auf der anderen Seite w&auml;chst ebenso die Zahl armer Rentner, die zwar <br />
nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik auftauchen, aber immer &ouml;fter <br />
in der Statistik, die die Armen unseres Landes abbildet. Die Zahl der <br />
armen Alten wird aufgrund der Streichung der Zusch&uuml;sse zur <br />
Rentenversicherung f&uuml;r Hartz IV-Empf&auml;nger, wie sie die Bundesregierung <br />
derzeit anstrebt, noch Ausma&szlig;e annehmen, wie wir sie uns heute kaum <br />
vorstellen k&ouml;nnen. 2008 bezogen rund 768.000 Deutsche Leistungen der <br />
Grundsicherung im Alter, konnten also von ihrer eigenen, hart <br />
erarbeiteten Rente nicht leben. Laut Ulrike Mascher, Pr&auml;sidentin des <br />
Sozialverbands VdK Deutschland, sind hierzulande vor allem jene <br />
Personenkreise von Altersarmut bedroht, ?die vorzeitig erwerbsunf&auml;hig <br />
werden, die aufgrund von Arbeitslosigkeit oder der Pflege von <br />
Angeh&ouml;rigen nur br&uuml;chige Erwerbsbiografien vorweisen k&ouml;nnen oder von <br />
Billigjobs ohne Altersabsicherung leben m&uuml;ssen&#8221;. Anders ausgedr&uuml;ckt: <br />
die Billig-?Jobber? von heute sind die armen Rentner von morgen!</p>
<p style="text-align: left">Das ist das Stichwort, welches die tr&uuml;gerische Wirkung der <br />
Arbeitslosenquote im Hinblick auf die wesentlich h&ouml;here Armutsquote <br />
noch verst&auml;rkt. In der real existierenden BRD k&ouml;nnen Unz&auml;hlige von der <br />
Arbeit, die sie gl&uuml;cklicherweise noch aus&uuml;ben d&uuml;rfen, nicht leben. Die <br />
Zahl der ?Aufstocker?, also derjenigen, die trotz Arbeit nicht ohne <br />
staatliche Zusch&uuml;sse auskommen, steigt ungebremst weiter. Derzeit <br />
liegt sie bei &uuml;ber 1,2 Millionen Menschen in Deutschland. Diesem <br />
Zustand wurde seit der Regierungs&uuml;bernahme durch schwarz-gelb, die <br />
vorher noch t&ouml;nten, da&szlig; sich Arbeit wieder lohnen m&uuml;sse, kein Einhalt <br />
geboten. Im Gegenteil ? die Zahl steigt und droht das <br />
Gerechtigkeitsverst&auml;ndnis der Deutschen vollends auf den Kopf zu <br />
stellen.</p>
<p style="text-align: left">Alle erw&auml;hnten Beispiele belegen, da&szlig; die katastrophale Lage, in der <br />
wir Deutschen stecken, nicht an der offiziellen Statistik der <br />
Arbeitslosenzahlen ersichtlich wird, sondern an der Zahl der <br />
tats&auml;chlich Armen und armutsgef&auml;hrdeten Menschen in unserem Land.</p>
<p style="text-align: left">Diese Zahlen sind das, im wahrsten Sinne des Wortes, Armutszeugnis <br />
schlechthin f&uuml;r das bundesrepublikanische Parteienkartell.</p>
<p style="text-align: left">So lange aber noch Boni an Manager-Versager ausgesch&uuml;ttet werden, <br />
Politiker sich ihre Di&auml;ten erh&ouml;hen und Gelder in Milliardenh&ouml;he f&uuml;r <br />
fremde Interessen verjubelt werden, und kaum einer sich dagegen <br />
auflehnt, scheint der deutsche Michel noch zufrieden mit all dem zu <br />
sein.</p>
<p style="text-align: left">Doch sp&auml;testens wenn sich die feinen Herren ?da oben? aufgrund von <br />
allzu verschwenderischer Politik dazu gezwungen sehen, nicht nur die <br />
Heizkostenzusch&uuml;sse f&uuml;r Hartz IV-Empf&auml;nger zu streichen, sondern <br />
gleich das ganze Hartz IV f&uuml;r die Hartz IV-Empf&auml;nger einzufrieren, <br />
verliert auch dieses Systemerhaltungsgeld seine volksberuhigende <br />
Wirkung. Dann wird jeder sehen und erkennen, da&szlig; dieses unsoziale und <br />
menschenverachtende System der Massenarmut auf Sand gebaut hat und <br />
abgewickelt geh&ouml;rt.</p>
<p style="text-align: left">
Ronny Zasowk</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://www.npd-lausitz.de/">www.npd-lausitz.de</a></p>
<p style="text-align: right"><a href="http://www.npd.de/">www.npd.de</a></p>

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		<title>Das wirkliche Gesicht der Scheindemokratie</title>
		<link>http://www.npd-barnim.de/das-wirkliche-gesicht-der-scheindemokratie/675</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 12:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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Diese unfa&#223;bare Schilderung wurde uns von einer Bernauer Familie zugestellt und dokumentiert deutlich, wie es um unseren demokratischen Rechtsstaat bereits bestellt ist.
&#8220;Wir hatten gestern ( 29.05.2010) einen wundersch&#246;nen familientag im tierpark eberswalde geplant. wie gesagt geplant. in bernau war durch die linkensitzblockade der komplette bahnhof + bahnhofsplatz gesperrt und durch die polizei zus&#228;tzlich abgeriegelt. wir [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify">Diese unfa&szlig;bare Schilderung wurde uns von einer Bernauer Familie zugestellt und dokumentiert deutlich, wie es um unseren demokratischen Rechtsstaat bereits bestellt ist.</p>
<p style="text-align: justify">&#8220;Wir hatten gestern ( 29.05.2010) einen wundersch&ouml;nen familientag im tierpark eberswalde geplant. wie gesagt geplant. in bernau war durch die linkensitzblockade der komplette bahnhof + bahnhofsplatz gesperrt und durch die polizei zus&auml;tzlich abgeriegelt. wir wollten nur geld vom bankautomaten abholen, wo der direkte weg nur ca 100 m betragen h&auml;tte. aber da ich eine Thor Steinar jacke trug wurden wir von den Polizeibeamten bewusst insgesammt 3x direkt durch die linke menge geschickt obwohl es auch einen anderen weg gab, uns ( meine freundin 26, und mein sohn 2 jahre) wurde nur gesagt den weisungen der polizei ist folge zu leisten. nun frage ich mich wer kann so etwas verantworten? ich finde es eine frechheit. wir wurden beschimpft  von vorn bis hinten und das mit w&ouml;rtern die unser sohn nicht unbedingt schon h&ouml;ren mu&szlig;. wollte die polizei nur rausfinden wie weit die gehen w&uuml;rden oder war es ein bewusst geplanter spie&szlig;rutenlauf von denen? ich dachte die w&auml;ren da um streit zu verhindern und nich um ihn zu provozieren.&#8221; </p>
<p style="text-align: justify"> </p>
<p style="text-align: justify"> </p>

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		<title>Wenn einer mal die Wahrheit spricht</title>
		<link>http://www.npd-barnim.de/wenn-einer-mal-die-wahrheit-spricht/672</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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So ist das nun mal in unserer Demokratie. Der Bundespr&#228;sident der BRD, Horst K&#246;hler, hat ausgesprochen, was schon viele Deutschen denken und mu&#223; nun gehen. Im Zusammenhang mit dem Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan sagte er sinngem&#228;&#223;, da&#223; deutsche Au&#223;enpolitik deutsche Interessen durchsetzen und deutsche Handelswege sichern mu&#223;.
Das geht in fremden L&#228;ndern nat&#252;rlich nicht mit [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify">So ist das nun mal in unserer Demokratie. Der Bundespr&auml;sident der BRD, Horst K&ouml;hler, hat ausgesprochen, was schon viele Deutschen denken und mu&szlig; nun gehen. Im Zusammenhang mit dem Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan sagte er sinngem&auml;&szlig;, da&szlig; deutsche Au&szlig;enpolitik deutsche Interessen durchsetzen und deutsche Handelswege sichern mu&szlig;.<br />
Das geht in fremden L&auml;ndern nat&uuml;rlich nicht mit guten Worten, sondern nur mit Milit&auml;r, eben der Bundeswehr. In diesen Zusammenhang soll noch einmal an den Artikel vom 12.01.2010 „ Bundeswehr auch bald in Jemen „ erinnert werden. In diesem Artikel wurde auf den Zusammenhang von Krieg und Politik verwiesen.</p>
<p style="text-align: justify">
Der preu&szlig;ische General und Milit&auml;rtheoretiker Carl von Clausewitz schrieb &uuml;ber den Krieg, dass der Krieg eher als Instrument diene. „Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erf&uuml;llung unseres Willens zu zwingen.”. (Vom Kriege, Buch I, Kapitel 1, Abschnitt 2) &#8211; Krieg ist also die Fortf&uuml;hrung der Politik mit Mitteln der Gewalt.</p>
<p style="text-align: justify">
Deshalb fordert die NPD mit aller Entschiedenheit den Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan. Zuviel Blut unserer S&ouml;hne ist dort schon vergossen worden, zu viele Tr&auml;nen der M&uuml;tter, die dort sinnlos ihre S&ouml;hne opferten, tr&auml;nken die Erde der Friedh&ouml;fe.<br />
Wir, als NPD Ortsbereich Prenzlau, fordern mit Nachdruck „Arbeitspl&auml;tze statt Kriegseins&auml;tze“ .Das brachten wir wiederholt, optisch weit sichtbar, auf unseren Infost&auml;nden in Prenzlau und Schwedt zum Ausdruck. Dabei belagert von jenen Kartellparteien wie z.B. LINKE und SPD oder bel&auml;stigt durch bezahlte Ideologiefanatiker. Auch sie tragen Mitschuld.</p>
<p style="text-align: justify">
Die Wahrheit zu sagen gleicht einem Verbrechen. Die Wahrheit zu sagen bedeutet nicht selten sozialer Abstieg, Ausgrenzung und Verfolgung. Das alles hatten wir schon einmal und jene, die diese Zeit bewu&szlig;t miterlebt haben, wissen wovon hier geschrieben wird. Die vielgepriesene Demokratie ist nur noch ein Schatten und versinkt unaufhaltsam im gierigen Schlund des globalisierten Kapitals.</p>
<p style="text-align: justify">Dies ist eine Welt des Geldes, in der alle anderen M&auml;chte entthront sind und alle Ma&szlig;st&auml;be nur hohle Schalen ohne inneres Leben darstellen.</p>
<p style="text-align: justify">Heinrich Heine:<br />
Denk ich an Deutschland in der Nacht,<br />
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,<br />
Ich kann nicht mehr die Augen schlie&szlig;en,<br />
Und meine hei&szlig;en Tr&auml;nen flie&szlig;en.</p>
<p style="text-align: justify">Prenzlau, den 31. Mai 2010</p>
<p style="text-align: justify"> </p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://www.npd-prenzlau.de/">www.npd-prenzlau.de</a></p>
<p style="text-align: justify"> </p>
<p style="text-align: justify"> </p>

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		<title>Wenn willige Helfer eines Unrechtssystems f&#252;r Demokratie auf die Stra&#223;e gehen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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Ab dem 29. Mai plant die Kameradschaft M&#228;rkisch-Oder-Barnim (KMOB) mehrere Demonstrationen im Nordosten Brandenburgs durchzuf&#252;hren. Den Auftakt daf&#252;r, wird die Demonstration am 29. 05. in Bernau geben. Hierzu lie&#223;en es sich die Multi-kulti-Fetischisten wieder mal nicht nehmen dar&#252;ber zu jammern, und organisierten kurzer Hand ein breites B&#252;ndnis mit dem Namen „Nazifrei in Brandenburg. Dieses soll [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify">Ab dem 29. Mai plant die Kameradschaft M&auml;rkisch-Oder-Barnim (KMOB) mehrere Demonstrationen im Nordosten Brandenburgs durchzuf&uuml;hren. Den Auftakt daf&uuml;r, wird die Demonstration am 29. 05. in Bernau geben. Hierzu lie&szlig;en es sich die Multi-kulti-Fetischisten wieder mal nicht nehmen dar&uuml;ber zu jammern, und organisierten kurzer Hand ein breites B&uuml;ndnis mit dem Namen „Nazifrei in Brandenburg. Dieses soll sich dann gegen die Demonstrationen der besagten Kameradschaft richten. Nat&uuml;rlich darf hierbei das altbekannte Geschwafel von Demokratie nicht fehlen, das sie nat&uuml;rlich nur f&uuml;r sich beanspruchen. „Wir sind die echten Demokraten“, hei&szlig;t es oft.</p>
<p style="text-align: justify"> </p>
<p style="text-align: justify">Nur w&auml;hrend ihr Demokratiegehabe bereits in ihrem Gedankenkonstrukt droht zu schwinden, in dem sie uns Deutschen diktatorisch vorschreiben m&ouml;chten, welche Meinung die Richtige ist – So t&ouml;nen Linksfaschisten oft, dass „nationalgesinnt“ oder „rechts“ keine Meinung sei – taucht  noch ein weiterer Sch&ouml;nheitsfehler auf. So ist auf der Seite des B&uuml;ndnis „Nazifrei in Brandenburg“ eine Liste ver&ouml;ffentlicht, auf der man sich als Unterst&uuml;tzer eintragen darf. Auf dieser Liste, war nicht anders zu erwarten, stehen s&auml;mtliche Schulen, Parteien (haupts&auml;chlich Linksfaschisten) und Vereine gegen „Rechtsextremismus“ sowie Einzelpersonen des &ouml;ffentlichen Lebens.</p>
<p style="text-align: justify"> </p>
<p style="text-align: justify">Dabei sticht auf dieser Liste genau ein Name heraus, welcher erst k&uuml;rzlich, im Zuge der Landtagswahl von Brandenburg, als ehemaliger IM (inoffizieller Mitarbeiter) der Stasi &uuml;berf&uuml;hrt wurde. Und zwar handelt es sich hierbei, um die Fraktionsvorsitzende der Partei „die Linke“ Kerstin Kaiser. Mit dieser Frau besitzt nun dieses B&uuml;ndnis einen Unterst&uuml;tzer, der in einem Unrechtsstaat Menschen mit einer anderen Meinung an die Staatssicherheit meldete und damit diese Menschen vermutlich  psychischen sowie physischen Druck aussetzte. Da fragt man sich, wie dieses zusammenpassen soll. Aber sicher st&ouml;ren sich die selbsternannten Demokraten an diesem Umstand wenig. Wahrscheinlich handeln sie, getreu dem Motto: „Wer Demokrat ist, bestimmen wir!“</p>

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		<title>Hetzveranstaltung der Linksfaschisten in Bernau gegen volkstreue B&#252;rger</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 19:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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Vor einigen Tagen rief die lokale Antifa Bernaus dazu auf, einer Hetzveranstaltung gegen „rechts“ im staatlich finanziertem Jugendclub „Dosto“ zu folgen. Inhaltlich ging es mal wieder darum, in altbekanntem Linksjargon gegen alles was jenseits der linken Meinung beheimatet ist, Hetze zu betreiben. Dabei wurden, neben das Diskreditieren volkstreuer B&#252;rger, sowie von Klaus Beier, Ronny Zasowk [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify">Vor einigen Tagen rief die lokale Antifa Bernaus dazu auf, einer Hetzveranstaltung gegen „rechts“ im staatlich finanziertem Jugendclub „Dosto“ zu folgen. Inhaltlich ging es mal wieder darum, in altbekanntem Linksjargon gegen alles was jenseits der linken Meinung beheimatet ist, Hetze zu betreiben. Dabei wurden, neben das Diskreditieren volkstreuer B&uuml;rger, sowie von Klaus Beier, Ronny Zasowk (beides NPD) und einer Person der freien Organisation KMOB, Statistiken von so genannten rechtsextremen Straftaten verglichen. Hierbei gelangte die Antifa selbstverst&auml;ndlich, wie soll es auch anders sein, zu dem Schlu&szlig;, dass die Dunkelziffer der Straftaten viel h&ouml;her lege und das Landeskriminalamt nicht jede rechtsmotivierte Straftat verzeichne. Als Beweis h&auml;tte man hierf&uuml;r nat&uuml;rlich eine andere Statistik vorzulegen.Vermutlich,das konnten Teilnehmer nicht mit eindeutiger Gewi&szlig;heit best&auml;tigen, handelte es sich bei der Statistik von einem &#8220;objektiven&#8221; Verein, wie „Operperspektive“. Nur sei dazu bemerkt, dass selbst der Verein „Opferperspektive“  in der Vergangenheit vom Brandenburger Generalstaatsanwalt Rautenberg, hinsichtlich ihrer Statistik zu rechten Straftaten, nicht gerade als glaubw&uuml;rdig dargestellt wurde (<a href="http://www.pnn.de/titelseite/75198/">www.pnn.de/titelseite/75198/</a>). So bem&auml;ngelte Rautenberg einmal, dass der Verein Straftaten als rechtsmotiviert verkaufe, welche gar keine sind oder waren. Weiter k&ouml;nnte bezweifelt werden, dass solch ein Verein Ermittlungsverfahren, welche eingestellt wurden aus der Statistik entfernt. Denn gerade nationalbewusste Menschen m&uuml;ssen, durch das phantasiereiche Interpretieren einiger Polizisten, bez&uuml;glich Symbolen und Aufn&auml;hern, mit Aufnahmen von Anzeigen rechnen, wo eigentlich kein Straftatbestand vorliegt. Gerade bei dem Symbol der Marke „Thor Steinar“ war das oftmals der Fall, indem Beamte der Exekutive ein Hakenkreuz festgestellt haben wollten. Selbstverst&auml;ndlich wurden diese Verfahren sp&auml;ter eingestellt. Aber sind diese Verfahren auch aus der Statistik solcher Vereine, wie „Opferperspektive“ herausgenommen? Dies d&uuml;rfte wohl eher bezweifelt werden. Denn getreu nach der Devise „Viel ist oftmals mehr“ oder wie Churchill einst sagte: „Glaube nie einer Statistik, es sei denn, du hast sie selbst gef&auml;lscht“. So k&ouml;nnte sich wom&ouml;glich die h&ouml;here Zahl „rechter Gewalt“ in der Statistik des Vereins erkl&auml;ren. Diese Vorgehensweise w&auml;re ja auch, sollte es so sein, „verst&auml;ndlich“, wenn man bedenkt, dass der Verein staatlich finanziert wird. Und wenn es weniger Straftaten von rechter Seite gebe, dann verliert der Verein seine Daseinsberechtigung und viele Genossen w&uuml;rden dann ohne Besch&auml;ftigung dastehen. Vielleicht sollten die Mitarbeiter den Verein in „Opfer linker Gewalt“ umbenennen. Denn Arbeit gebe es gen&uuml;gend. Schlie&szlig;lich sind Straftaten von links im Aufbruch, wie unz&auml;hlige Brandanschl&auml;ge in Deutschlands Gro&szlig;st&auml;dte zeigen. Und hierf&uuml;r br&auml;uchte man auch keine Straftaten dazu dichten, um eine Daseinsberechtigung zu haben. Ein Dialog in dieser Veranstaltung mit nationalbewussten Menschen scheuten die Initiatoren auch in Bernau. So wurden einige der Veranstaltung verwiesen. Die „Toleranten“ wollten eben lieber nur &uuml;ber „Nazis“ reden als mit ihnen. Aber dennoch gelang es aus erster Hand etwas &uuml;ber den Inhalt dieser Selbstbeweihr&auml;ucherungsveranstaltung in Erfahrung zu bringen. Daher wissen wir auch, dass die selbsternannten Gutmenschen sich besser vernetzen wollen, um gegen Demonstrationen von „rechts“ in der Umgebung noch effektiver vorgehen zu k&ouml;nnen. Insgesamt k&ouml;nnte diese „demokratische“ Veranstaltung, ebenso als Veranstaltung gewertet werden, welche von den stetig steigenden Straftaten der Linksfaschisten ablenken soll, in dem man wieder das „rechte Schreckengespenst“ aus der Besenkammer befreit.</p>
<p style="text-align: justify">Ein weiterer Bericht dazu, unter:<a href="http://www.kmob.de">www.kmob.de</a></p>

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