„Ewig Gestrige“ sind jene, die nach solchen suchen


Am 07.03.09 wurden bundesweit NPD-Informationsstände zum Thema “Bankenkrise“ durchgeführt.

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Der Kreisverband der NPD Barnim-Uckermark organisierte mit Unterstützung der Mitglieder des Ortsbereiches Prenzlau einen solchen Informationsstand auf der Friedrichstraße, direkt vor dem Kino in Prenzlau.
Die Friedrichstraße ist das Einkaufzentrum Prenzlaus.

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Gut gelaunt und froher Dinge präsentierten wir pünktlich ab 11.00 Uhr die Zeitschriften und Broschüren unserer
Partei. Trotz des kühlen und nassen Märzwetters nahmen viele Passanten die Gelegenheit wahr, um mit uns ins Gespräch zu kommen. Hauptthema dieser Gespräche waren die Sorgen und Nöte der Bürger wegen ungelöster Probleme des täglichen Lebens als auch unzählige Dinge die sie bedrücken. Insbesondere die hohe Arbeitslosigkeit und die fehlenden Perspektiven junger Menschen und deren Familien, die qualitativ schlechte schulische Ausbildung, die schlechte Bezahlung derjenigen, die das Glück haben, noch einen Arbeitsplatz vorweisen zu können, das Gefühl, ein Mensch zweiter Klasse als Hartz IV-Empfänger zu sein, die schlechte medizinische Versorgung vor Ort, die ungerechte Verteilung der Rente zwischen Ost und West und vieles mehr – um nur einige Schwerpunkte zu nennen.

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Gegen ca. 12.00 Uhr traf dann, wie nicht anders zu erwarten, der örtliche „Antirechts“-Chefdemagoge und Meinungsdiktator ein. In seinem Schlepptau befanden sich ein halbes Dutzend buntgefiederte Jugendliche, deren äußeres Erscheinungsbild vermuten ließ, daß sie das Ende des Aschermittwochs versäumt hatten. Diese positionierten sich uns gegenüber am nahen Schuhgeschäft. Sie zeigten uns Plakate mit der Aufschrift „Nazis raus“. Akustisch artikulieren konnten sie sich leider nicht, da sie ununterbrochen mit Bier trinken beschäftigt waren.
Ihr Anführer, der bereits erwähnte linksextremistische Chefdemagoge, hätte besser daran getan, sich um diese armen alkoholisierten Jugendlichen zu kümmern, als unseren Infostand zu belagern und nach verbotenen Materialien zu spähen. Unser Material wurde bereits im Vorfeld durch die örtliche Polizei untersucht und es gab keine Beanstandungen.

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Auch das Verteilen von kleinen roten Kärtchen mit der Aufschrift „Nazis raus“ durch genannten Herrn, hielt die Passanten nicht davon ab, sich trotzdem an unserem Informationsstand einzufinden. Im Gegenteil, sie reagierten kopfschüttelnd als sie sahen, wie die „Nazis raus“ – Kärtchen sogar an Kleinkinder verteilt wurden. Von solch politischem Mißbrauch unmündiger Kleinkinder distanzieren wir uns aufs schärfste und verurteilen eine derartige Handlungsweise. Wir wiesen diese Kleinkinder freundlich ab, ohne ihnen Material auszuhändigen. Das nächste Mal haben wir für solche Fälle neutrale Süßigkeiten dabei. Die „Nazis-raus“- Kärtchen betreffend, bemühten wir uns zwar sehr – doch konnten wir die ganze Zeit weit und breit nicht einen Nazi erblicken. Wir sahen nur Nationaldemokraten.

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Die „ewig Gestrigen“ sind letztendlich jene, die auf der Suche nach solchen sind.

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Von den anliegenden Geschäften kamen keinerlei Reaktionen.

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Selbst der noch amtierende Bürgermeister der Stadt Prenzlau war kurzzeitig – in weiblicher Begleitung – anwesend. Er gehört laut “Bild” der vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremistischen Ex-SED (die.linke) an und wird auch gerne mal, nach Information des selben Blattes, von seiner betrunkenen, gewalttätigen Frau ausländischer Herkunft verprügelt. Von einer Demonstration seinerseits gegen unseren Infostand, wie bei linken Quellen vermeldet wurde, war jedoch nichts zu spüren. Er versteckte sich zwischen den buntgefiederten alkoholisierten Jugendlichen. Vermutlich versprach er dieser bildungsfernen und orientierungslosen Randgruppe der BRD-Gesellschaft, mit Blick auf die Bürgermeisterwahlen, eine lichte Zukunft.

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Den behördlichen Vorgaben entsprechend, beendeten wir pünktlich um 13.30 Uhr unseren Informationsstand.

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Im Ergebnis dieses aktionsreichen Tages konnten wir wieder ein neues Mitglied gewinnen und in den Reihen unseres Ortsbereiches begrüßen.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen interessierten Bürgern, die unseren Stand aufsuchten, bedanken.
Weiterhin möchten wir uns auch bei den Einsatzkräften der Polizei bedanken, die einen wesentlichen Beitrag zur friedlichen Durchführung und dem Gelingen unseres Infostandes geleistet haben.

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Als Schlußbemerkung noch Folgendes:

Anders als so manch kleines Hütchen, das sich auch gerne mal als großer Gegenredner übt und fleißig Falschmeldungen und Lügen verbreitet, wissen wir wovon wir schreiben. Das gegenredene Hütchen spricht von „Bürgerprotesten bei NPD-Infostand durch Demonstranten“ und kann dies nicht mit Bildern belegen. Gleichzeitig sieht der  linksextremistische und selbsternannte “Recherchejournalist” ohne “eigene Recherchen” und vermutlich gescheiterte ehemalige “Computerexperte”,  Peter Huth, auch NPD-Kreistagsabgeordnete am Infotisch, die definitiv überhaupt nicht vor Ort waren, und lügt damit schon wieder das Blaue, oder in dem Fall eben “das Rote” , vom Himmel herunter. Nun,…..wir wollen dem Piti Hühnchen Hütchen von der „falschrede.info“ mal auf die Sprünge helfen und ihm seine politischen Verbündeten und die angeblichen „Bürgerproteste“, wie er die Ansammlung einiger vermutlich alkoholabhängigen Punks nennt, wie oben beschrieben hier vor Augen führen.

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Denn eins ist klar:

„In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat.“ meinte schon George Orwell

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NPD-Ortsbereich Prenzlau

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"Bürgerprotest" gegen NPD-Infostand in Prenzlau - besoffen weit hinten unter der Laterne im Hintergrund

"Bürgerprotest durch Demonstranten" gegen NPD-Infostand in Prenzlau - besoffen und weit hinten unter der Laterne im Hintergrund......

.....und aus der Nähe.

.....und aus der Nähe....Produkte der BRD-GmbH.

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