Ermittlungen und Schutz in Biesenthal – Soli-Demonstration nach Anschlag auf Familie Sandow


Nach dem Anschlag auf die Familie Sandow in Biesenthal in den Morgenstunden des 26.08.08 ergibt sich nun vorerst folgendes Bild:

Über mehrere Stunden ermittelten Spezialisten der verschiedenen Behörden am Tatort. Unter ihnen auch Männer mit weißen Komplettanzügen. Mehrere Fahrzeuge der Kriminaltechnik waren vor Ort, darunter auch ein Fahrzeug das sonst bei Ermittlungen beteiligt ist, die im Zusammenhang mit Sprengstoffen stehen. Es war am Rande zu vernehmen, daß dies nicht ohne Grund so ist. Beide zerstörten Fahrzeuge der Familie Sandow wurden für weitere Untersuchungen behördlich sichergestellt.

Die Ermittlungsbehörden nehmen den Fall anscheinend sehr ernst. Wahrscheinlich hat sich unser Anfangsverdacht über die Ursachen der Explosionen erhärtet. Es gibt nun besondere Schutzmaßnahmen die nicht nur die Familie Sandow betreffen sondern auch weitere führende Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Barnim-Uckermark. Auch dafür wird man seine Gründe haben. Weitere Informationen möchten wir jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht an die Öffentlichkeit geben, da sie die behördlichen Maßnahmen eventuell behindern könnten.

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Laut Vorstandsbeschluss des NPD Kreisverbandes Barnim-Uckermark, werden wir die Ermittlungen der Behörden, die mit diesem schändlichen Anschlag im Zusammenhang stehen, voll umfänglich unterstützen.

Zeugen die in der Nacht vom 25.08.2008 zum 26.08.08, oder aber in den Wochen oder Tagen davor, besondere Beobachtungen im Bereich Biesenthal gemacht haben, wenden sich bitte an die Rufnummer der Polizei unter 03338-3610. Zeugen die sich nicht direkt an die Polizei wenden möchten, können Hinweise die im Zusammenhang mit dem Anschlag stehen, auch an brandanschlag@npd-barnim.de richten oder die örtlichen Kameraden informieren.

Was uns zur Zeit noch sehr erstaunt, ist die Tatsache, daß sich bisher noch keine Antifa-Sport-Gruppe dazu geäußert hat. Sind diese doch sonst immer ganz schnell dabei, wenn es darum geht die heldenhafte Tat eines verbogenen Scheibenwischers an dem KFZ eines Nazis jubelnd zu vermelden und zu feiern. Allein dies bestätigt für uns unsere Vermutung nach einer neuen Dimension im Kampf der politischen LINKEN. Erstaunlich auch, daß die Aufnahmen des Kameramanns, der fast zeitgleich mit der Feuerwehr eintraf, bisher noch nirgends veröffentlicht wurden. Sammelt da irgendeine linke militante Gruppe für das Filmarchiv und für Lehrfilme? Eins bestätigt unsere Vermutung gegenüber des Kameramannes noch erheblicher. Als die Feuerwehr auf dem Grundstück der Familie Sandow eintraf und die Löscharbeiten der Familie und der Nachbarn weiter übernahm, fand Familie Sandow erst Zeit um einige Kameraden zu informieren. Als der erste vor Ort war machte er von den Löscharbeiten einige Fotos. Dies regte den Herrn mit der Kamera ziemlich auf und er bemühte sich vergebens nicht mit auf die Bilder zu geraten. Als er verbal von Frau Sandow und einem Kameraden zurechtgewiesen wurde, trat er blitzschnell seine Flucht an.

Auf einigen einschlägigen Weltnetzseiten wird zur Zeit darüber spekuliert, ob der Kameramann nicht eventuell den Polizei- oder Feuerwehrfunk abgehört hat. Dazu ist zu sagen, daß die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr ihre Informationen über einen Art Pager bekommen wo sie sich einzufinden haben. Da geht wohl nix mehr über Sprechfunk. Weiterhin erscheint es eher sehr unwahrscheinlich, daß der vermutliche Berliner Kameramann mitten in der weitläufigen Brandenburger Heide rein zufällig rumsteht, den Polizeifunk abhört und dann auch nahe genug ist um fast gemeinsam mit der Feuerwehr, und die war nach 8 Minuten da, vor Ort zu sein.

Auch Spekulationen auf einigen Weltnetzseiten über die “Abrechnung über die Versicherung”, und somit die Unterstellung von Versicherungsbetrug, weisen wir auf das schärfste zurück. Kein wirtschaftlich denkender Mensch macht für ein Auto das einen Gewissen Wert nicht mehr hat noch eine Vollkaskoversicherung. Diese ist jedoch die einzige die solch einen Schaden regulieren würde. Somit bleibt die Familie Sandow auf dem Schaden sitzen.

Nach einer gestrigen Meldung des rbb liegt ein Bekennerschreiben zu dem Anschlag vor. Dies können wir bestätigen. Inwiefern jedoch ein Bekennerschreiben über die wahren politischen Hintergründe und Ambitionen zu diesem Anschlag informiert ist natürlich fraglich. Genauso könnte man natürlich auch ein Bekennerschreiben verfassen um vom eigentlichen politischen Hintergrund abzulenken, und um den linken Protagonisten um den Bürgermeister Stahl zur Kommunalwahl in Biesenthal nicht zu schaden.

Demonstration

demo_sandow.jpgInnerhalb von nur 8 Stunden wurde zu einer Demonstration mobilisiert. Insgesamt kamen rund 200 Kameradinnen und Kameraden der freien Kräfte, der DVU, der JN und der NPD zusammen. Ein sehr beachtliches Ergebnis, wenn man bedenkt das es sich um ein Wochentag handelt und noch Urlaubszeit ist. Alleine hier in der Redaktion gingen rund 50 Anrufe ein. Einige bedauerten, daß sie zum geplanten Beginn der Demonstration um 19:00 Uhr noch arbeiten müssen und nicht frei bekommen. Bei anderen zeigten sich die Arbeitgeber wegen dem Ereignis sichtlich betroffen und gaben den Kameraden frei. Somit konnten auch diese noch rechtzeitig den Treffpunkt erreichen.

Bereits Stunden vorher sammelten sich Bürger am Marktplatz und den angrenzenden Kneipen. Einige reihten sich davon später noch in die Demonstration ein. Unterwegs wurden einige hundert Flugblätter an die Bürger verteilt die am Rande standen, über ihre Gartenzäune lehnten oder aus den Parterrewohnungen auf dem Fensterbrett das Geschehen verfolgten. Diese wurden von ca 90% der Bürger gerne angenommen. Bei kurzen Gesprächen mit einigen Bürgern äußerten diese ihren Unmut über die Eskalation der politischen Auseinandersetzung und die Gewalt von links. Nicht wenige machten eindeutig den Bürgermeister Andrè Stahl (die Linke) mitverantwortlich diese Eskalation geschürt zu haben.

5 Antifas, die mangels eigener Antifa im Barnim aus Erkner angereist waren und nicht größer waren als ihre gefärbtendemo_sandow1.jpg Bettlaken die sie mit sich trugen, riefen noch mit ihren schrillen Stimmlein ein zwei altbekannte Parolen und faselten in ihrer Dummheit auch was von Versicherungsbetrug. Ihnen zur Seite standen 2 (in Worten: zwei) !!! Biesenthaler Bürger zur Seite…das war es dann aber auch schon. Um großen Widerstand und Masse vorzutäuschen wechselte man mehrfach den Standort. Diese Taktik gab irgendwie ein lächerliches Bild ab: Der Zug der Demonstranten bewegte sich ruhig wie ein Wal durch die Straßen. Aufgeregt sprangen die Antifas wie ein Putzerfisch rund um den Wal herum. Der Vergleich kam mir so in den Kopf, weil ich kürzlich in einem Buch über Wale gelesen habe, daß “…..der Putzerfisch rund um den Wal herumschwimmt um ihn zu pflegen und gesund zu halten weil auch der kleine Fisch den großen Wal zum Überleben braucht.”

demo_sandow2.jpgIm Anschluß an die Demonstration fand auf dem Marktplatz noch eine Abschlußkundgebung statt. Einige Scheindemokraten, und wahrscheinlich auch nicht ganz unschuldige geistige Brandstifter der Biesenthaler Stadtverordnetenversammlung, blickten grimmig in einer Ecke des Marktplatzes vor sich hin und diskutierten über die “Unglaublichkeit”, daß selbst am Rande stehende Bürger und Zuschauer nun auch noch für die “Nazis” applaudierten. Im Schein der angezündeten Fackeln sprachen hier der NPD Bundesvorsitzende Udo Voigt, der NPD-Landesvorsitzende Klaus Beier und der betroffene Mike Sandow selbst, dessen Frau sich hier nun auch einfand. Voigt und Beier hatten, nachdem sie von dem Anschlag erfahren haben, sofort ihre Tagespläne geändert und zeigten dem Kameraden Sandow durch ihre spontane Anwesenheit ihre Solidarität.

Im Anschluß kam es unter den Kameraden noch zu einer spontanen Spendensammlung für die Familie Sandow. Hierbei kamen über 400,- Euro zusammen. Einige Kameraden hatten kein Geld bei oder wollten noch mehr spenden und fragten deshalb nach einer Kontonummer. Persönlich bekannte Kameraden haben bereits eine Kontonummer erhalten. Voraussichtlich wird noch ein Spendenkonto eingerichtet. Dazu gibt es dann aber hier noch eine Information.

Auch Biesenthaler Bürger zeigten bereits ihre Solidarität. Ein Bürger entschied sich spontan dem Kameraden Sandow sein Auto für die nächsten Wochen zur Verfügung zu stellen. Andere Bürger brachten kleine Aufmerksamkeiten um ihre Solidarität zu zeigen und zu trösten. Leider ist bei dem Brandanschlag auch ein Großteil der “Gartenspielzeuge” und die Kindersitze der beiden 6-jährigen Jungs zerstört worden. Die Kinder haben einen Schock erlitten und werden nun psychologisch betreut. Es wäre schön, wenn noch etwas Spielzeug und zwei Kindersitze gespendet werden könnten. Wer also etwas abzugeben hat kann dies in die Berliner Parteizentrale schicken.

NPD

Seelenbinderstr. 42

12555 Berlin

zu Händen Klaus Beier

Spende “Brandanschlag Sandow”

Auch die örtlichen NPD Kameraden der einzelnen Kreisverbände nehmen Sachspenden an und lassen diese der Familie Sandow zukommen. Weiterhin wird Holz und Dacheindeckung für einen neuen Carport gesucht. Wer also noch irgendwo was rumzuliegen hat was er entbehren kann…immer her damit.

An dieser Stelle ein großer Dank an alle deutschen Frauen und Männer die ihre Solidarität, egal in welcher Form auch immer, gegenüber der Familie Sandow gezeigt haben. Die Anzahl der Demonstrationsteilnehmer hat bewiesen, wie gut die Vernetzung der Nationalisten hier in Brandenburg und Berlin funktioniert. Auch über Parteigrenzen hinaus und Hand in Hand mit den freien Kräften.

SOLIDARITÄT IST EINE WAFFE!!

Wir berichten weiter.




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