Dumm, Dümmer, Verfassungsschutz Brandenburg?
In den letzten Wochen wurde reichlich in den Medien der Machthaber darüber diskutiert, wieviel STASI- Leute in Brandenburg noch immer in staatlichen Verfolgungsbehörden tätig sind.
Nachlesen kann man dies hier, hier, und vorallem hier.
Nun glänzt der Brandenburger Verfassungsschutz wiederholt durch Unfähigkeit und geschichtliche Unkenntnis.
Inzwischen verkommen zu einem linken “Falschinformationsdienst gegen RECHTS und DEUTSCH” zeigen die anscheinend unwissenden Schlapphüte der STASI 2.0, das sie irgendwann auf einem Niveau der DDR-Informationen stehen geblieben sind. Vermutlich greifen diese Typen, unter der Leitung von VS-Prinzessin Winfriede Schreiber, heute noch auf die Fehlinformation von STASI-Mielke zurück.
Aktuellster Schwachsinn des VS-Brandenburg hier zur Belustigung unserer Leser:
“Hilter lernte Heß im Gefängnis kennen…..”
Diese Falschinformation prangt nun schon seit mehreren Tagen auf der Weltnetzseite des VS-Brandenburg. Anfänglich ging man in nationalen Brandenburger Kreisen noch davon aus, daß dies ja nur ein Schreibfehler sein kann. Aber nein, weder VS noch geschichtlich verblendete Kommunisten von CDU bis SED 2.0 ist dieser Fehler aufgefallen.
Deshalb hier mal wieder, wie schon so oft, eine kleine Lektion für den unwissenden Verfassungsschutz Brandenburg:
Jedem gebildeten Deutschen sollte an dieser Stelle klar sein, wann Adolf Hitler in Festungshaft gesessen hat und welche Mitgliedsnummer er hatte. Somit sollte auch klar sein, daß der Friedenstifter Rudolf Hess Adolf Hitler nicht erst im Gefängnis kennengelernt hat, so wie es der Verfassungsschutz Brandenburg fälschlicher Weise behauptet.
Im Übrigen stammt diese Information vom “DEUTSCHEN HISTORISCHEN MUSEUM”. Also von einem Museum, daß die Geschichte jeweils entsprechend dem politischen Willen darstellt. Zur Zeit eben die BRD-Geschichtsschreibung und somit bestimmt nicht den geringsten “Anhauch” von RECHTS hat.
Unabhängig davon informiert der Brandenburger Verfassungsschutz in seinem Beitrag auf Blitzversammlungen zum Gedenken an die Ermordung von Rudolf Hess durch alliierte Besatzerhand.
Der NPD-Kreisverband Barnim-Uckermark und seine unterstützenden Kameradschaften haben dazu in mehreren Gesprächen ihre eigene Ansicht gefunden. Selbstverständlich halten wir jeden Aktionismus für gerechtfertigt, der auf die Ermordung des Friedensfliegers Rudolf Hess aufmerksam macht. Jedoch halten wir die Aktionsform einer “Blitzversammlung” nicht unbedingt für würdig genug um Hess zu gedenken. Wie in jedem Jahr werden wir unsere eigenen Aktionen durchführen und die Bevölkerung dementsprechend informieren. Wir werden unser seit langem geplantes würdiges Gedenken so durchführen wie wir es jedes Jahr tun.
Ansonsten: Feuer frei…Kameraden.
Und für den VS-Brandenburg: Nichts wissen macht nichts. Einfach mal nachfragen bei uns. Wir können EURE geschichtlichen Bildungslücken schließen.
Julius Färber