Biesenthaler Forum glänzt durch Zensur
Das Forum der Stadt Biesenthal (Barnim) glänzt durch linke Zensur. Bereits vor einigen Wochen befragten Bürger mich im Weltnetzforum der Stadt Biesenthal zu einem von mir betriebenen Wirtschaftsobjekt in meiner Heimatstadt Biesenthal. Aufgehetzt durch linke und verlogene Mediendarstellung sowie eindeutige, aber in diesem herrschenden und auf Lügen aufbauenden System durchaus politisch korrekten Falschinformationen durch den polizeilichen Schutzbereich Barnim, warf man mir unter anderem vor, dort “Nazigroßveranstaltungen” zu betreiben.
Nachdem die Diskussion im benannte Forum durch verschiedene Bürger in eine Richtung verlief die den Biesenthaler Kommunisten nicht gefiel, schloss man diesen Gesprächsfaden kurzerhand ohne Ankündigung und gab mir damit keine Möglichkeit mehr, auf verschieden Fragen zu antworten. Inzwischen liegen mir von mehreren Bürger eindeutige Nachweise dafür vor, daß ihre Beiträge nicht veröffentlicht wurde oder sogar eindeutig von der “Grünen” Moderatorin Lena Bonsiepen abgelehnt wurden.
Zwanzig Tage nach Schließung des Gesprächfadenens erklärte vermutlich Frau Bonsiepen: “Wir haben das Thema geschlossen, weil die Frage des ersten Beitrags “Was können wir dagegen tun, dass Biesenthal zum Tummelplatz für Nazis wird?” nicht einmal ansatzweise diskutiert wurde.
Die Redaktion”
Es ist also festzustellen, daß die Stadt Biesenthal ihren Weltnetzauftritt dazu benutzt, um die Meinungen der Bürger zu unterdrücken und nach ihrem Gutdünken zu manipulieren.
Natürlich reagierte ein gescheiterter Computerexperte und nunmehr aus Steuerverschwendung gutbezahlter “Recherchejournalist gegen RECHTS”, aus einem Uckermärker Hammelstall, mangels weiterer Informationen sofort, und war der fälschlichen Meinung, daß ich nicht in der Lage wäre, auf die gestellten Fragen zu antworten. In diese Richtung jedoch kann ich nur sagen: Wenn die durch Alkohol gefügig gemachten Informanten ausgehen, kann dieser Herr anscheinend nur noch spekulieren.
gez. Mike Sandow