Bernauer Vorzeigeantifaschist vor Gericht
Am 27. Juli 2010 hatte der Bernauer Vorzeigeantifaschist Christian S. sich wegen Sachbeschädigung vor dem Bernauer Amtsgericht zu verantworten und wurde daraufhin mit dreißig Stunden gemeinnütziger Arbeit belegt. Zu einer Anzeige gegen Christian S. kam es im Zuge des Wahlkampfes 2009, bei dem er Plakate der freien Wählerschaft „Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegung- Freie Wähler“ widerrechtlich entfernt haben soll. Peter Vida, selbst Kandidat dieser vorgenannten Wählervereinigung konnte diesen Vorfall auf seinen nächtlichen Patrouillefahrten registrieren und erkannte die beschuldigte Person. Daß diese Wählervereinigung bereits des öfteren verbal aus dieser Richtung angefeindet wurde, ist seit längerem bekannt. So ist Christian S. eifriger Kämpfer gegen alles, was sich jenseits des linken Spektrums bewegt. Auch bei der NPD ist diese Person kein unbeschriebenes Blatt, denn mit einer Kamera bewaffnet, ist er ständiger Begleiter von volkstreuen Großdemonstrationen, wie Wunsiedel oder Dresden. Vermutlich will er einmal in die Fußstapfen einer Andrea Röpke treten.
Erschreckend nur, daß Christian S. auch Mitarbeiter des staatlich finanzierten Jugendclub Dosto ist und Jugendliche durch solche Personen, vielleicht zu solchen oben dargelegten Straftaten ermuntert werden könnten. Immerhin sollen mehrere Personen bei dieser Tat aus dem Umfeld des Dostos gesichtet worden sein. Erst kürzlich entsprang in Mecklenburg Vorpommern eine hitzige Diskussion, bezüglich eines Gesetzes, das sogenannte Rechtsextreme aus dem pädagogischen Bereich fernhalten soll, das sicherlich auch bald im gesamten Bundesgebiet Schule machen wird.
Daß aber ein stadtbekannter Linksextremist in einem Jugendclub mitarbeitet, in dem Jugendliche Besucher des Dostos eventuell zu solchen Straftaten ermuntert werden könnten, stört offenbar nicht, denn es handelt sich ja um Linke und das sind ja schließlich die „Guten“.
Im übrigen sollen auch Plakate anderer Parteien beschädigt worden sein. Sollte dies der Tatsache entsprechen, werden wir den Fall selbstverständlich im Auge behalten und die Öffentlichkeit davon in Kenntnis setzen. Des weiteren werden wir auch diesbezüglich über die nachfolgenden Prozesse der beiden anderen Verdächtigen berichten.