Bernau ist unsere Stadt!!
Dem politischen Gegner nicht den Platz überlassen.
Vier Organisationen der „EWIGGESTRIGEN“ haben in Bernau am 09.11.2006 versucht einen Eimer aus jüdischem Singsang, russischem Kauderwelsch und linksextremen Gegeifer über die Bürger Bernaus und ihren schönen gepflegten Marktplatz auszugießen.
Das gelang ihnen nur bedingt. Bereits im Vorfeld hatten sich speziell ausgesuchte Kameraden der NPD Barnim und Abgesandte freier Kameradschaften zu einem Abendspaziergang auf dem Marktplatz getroffen. Ziel der Aktion war es den ca. 60 Anwesenden und teilweise von weit angereisten Antifa`s (linksautonome Schläger), Alt-Kommunisten, Ausländern und Juden zu zeigen, dass sie jederzeit und an jeder Stelle mit uns und somit mit dem Nationalen Widerstand rechnen dürfen. ![]()
Und wie bereits schon früher in der Deutschen Geschichte mussten genau diese eben beschriebenen Personengruppen anscheinend durch Polizei in Zivil und Uniform bewacht werden. Nach dem geschätzten Verhältnis von Veranstaltungsteilnehmer und Polizei (auch das was in den Nebenstraßen bereitgestellt war) hatte jeder mindestens einen Bewacher. Schade um die Steuergelder. Wir meinen…ein Zaun in altbewährter Form drum herum hätte es auch getan.
In unserer bekannten toleranten und demokratischen Art haben wir die Veranstaltung auch nicht gestört. Ein weiterer Beweis dafür wie friedliebend, demokratisch und Tolerant wir, auch im Umgang mit dem politischen Gegner, sind. Obwohl gerade von den anwesenden führenden Köpfen der von uns beobachteten Veranstaltung doch gerade immer wieder gebetsmühlenartig etwas anderes behauptet wird. Allein das ließ die Wirkung der Veranstaltung ins lächerliche abrutschen.
Die Veranstaltung verlief am Rand des Marktplatzes vor einem Geschäft das NKD heißt. Ein passender Ort wie wir meinen. Ist doch die Nähe der oben beschriebenen Tätergruppen zum NKWD (Bolschewistische Geheimdienstorganisation, Schuldig am Tod tausender Unschuldiger) immer sehr eng gewesen.
Jedenfalls standen wir in der Mitte des Marktplatzes so wie wir aus der Mitte des Volkes stammen und in der Mitte des Volkes stehen und der politische Gegner stand im Abseits, am Rande des Platzes so wie er auch am Rande der Gesellschaft, wenn nicht sogar am Rande des Abgrundes, steht.
Nach ca. 30 Minuten oben beschriebenen Eimer Ausgießens waren wir der Meinung, dass unser Ziel erreicht war, zumal Ohren und Magen doch sehr belastet wurden und wir einigen ansteigenden Brechreizen, ob der Töne aus den Lautsprechern, vorbeugen wollten, kam der Spruch „…sollen DIE frieren und ihren Appell weiter machen…eben wie damals…“. Recht so, waren wir der Meinung und wir gingen unseren eigenen Feierlichkeit entgegen.
Unser Plan hat funktioniert, wir waren am Ziel. Man hatte Kenntnis von uns genommen und wir konnten uns nach diesem Erfolg auf Kaffee, Tee und heißen Kakao in eine örtliche Gaststätte begeben und somit den Bernauer Mittelstand durch Umsatz stärken.
Nachdem wir uns dann trennten, auch um der weiteren Beobachtung und Verfolgung einiger total unauffälligen James-Bond-Verschnitten aus Staats- und Antifakreisen zu entgehen, trafen wir uns an einem anderen Ort wenig später wieder und erwarteten die mit Spezialaufgaben betrauten „alten Kämpfer“.
Einige ältere Kameraden von uns hatten nämlich die Aufgabe sich unter die „Heulenden“ zu mischen und durch „Aufklärungsmaßnahmen“ bis zum Schluss, also auch bis zum Ende des Konzertes, noch dabei zu bleiben. Sie stellten in einem gemeinsamen Gespräch mit uns hinterher fest, dass die Besucher der Veranstaltung im Prinzip nur aus den Mitgliedern der aufrufenden, von Staat und Blockparteinen finanzierten, Organisationen stammten. Bernauer Bürger haben sich dem wohl eher nicht hingeben wollen. Die in die Veranstaltung infiltrierten Kameraden berichtetet uns dann noch das die linksautonomen Schläger der Antifa sich, natürlich erst als wir weg waren, teilweise vermummt auf die der Treppe des Rathauses unter anderem mit einer Fahne des gegen Frauen und Kinder Krieg führenden Staates Israel, fotografieren ließen. Dies kam bei den meisten älteren Besucher nicht gut an weil sie meinten, dass sich Antifaschisten, so sie es auch ernst meinen, nicht verstecken und vermummen sollten. Überhaupt, berichteten unsere „Aufklärer“, waren so gut wie alle der Älteren der Meinung, dass die schwarz gekleideten Antifas sie eher an SS-Männer erinnerten und nicht an Antifaschisten.
Alles in allem….ein schöner Abend…besonders unsere anschließende Feierlichkeit war sehr schön. Zu uns stießen dann noch weitere Kameraden die zuvor noch Arbeiten waren.
Julius Färber