Bernau: Diverse Straftaten nach Antifa-Feier
Am vergangenen Wochenende veranstalteten die Bernauer ANTI-Faschisten eine ihrer wohlbekannten üblichen berüchtigten “Partys”. An politischer Arbeit scheinen diese eher nicht interessiert, zumindest hört man nicht viel davon. Dafür macht die “Antifa Bernau” immer wieder stunk in der Stadt. Schon im vergangenen Sommer hielt man Autos von Bürgern auf der Straße vor dem linksextremistischen “Dosto” an und demolierte diese. Natürlich ohne strafrechtliche folgen, was sonst.
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Die augenscheinlichen Suff- und Drogenpartys, im linksextremistischen und staatlich geförderten Klub “Dosto” in der Bernauer Breitscheidstraße, reichen jedoch nun nicht mehr. Anscheinend kann man sich dort nicht genug, bei verblödender Musik und dem Konsum Bewusstseins verändernder Substanzen, abreagieren. Nun trägt man vermutlich seine Aggressionen auf die Straße. Das ist keine Seltenheit bei ANTI-Faschisten, nur leider erfährt man davon oftmals nichts. Staatliche Medien schweigen zu diesen Taten und in den Polizeiberichten wird politisch korrekt der linksextremistische Hintergrund verschwiegen.
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Und so heißt es im Polizeibericht dann auch lapidar:
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“Gestern in den frühen Morgenstunden gegen 05:25 Uhr lief eine Gruppe von sechs bis sieben Jugendlichen die Breitscheidstraße entlang.
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Sie hatten dort ein Baustellen-Verkehrsschild aus der Halterung gezogen. Der spätere Geschädigte war zu diesem Zeitpunkt dort gerade mit seinem Pkw unterwegs und forderte die Jugendlichen auf, das Verkehrschild wieder in die Halterung zu stecken. Nach einem kurzen Wortgefecht schlug plötzlich einer der Jugendlichen mit der Stange des Verkehrsschildes auf das Heck des Pkw ein und trat gegen den rechten Außenspiegel. Eine Bierflasche wurde ebenfalls gegen das Fahrzeug geworfen und weitere Fußtritte folgten.
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Der Geschädigte fuhr darauf hin mit seinem Wagen in Richtung Alte Goethestraße davon und informierte die Polizei…….”
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Das vorgehen ist jedoch typisch für ANTI-Faschisten. Mehrere rotten sich zusammen und gehen in vielfacher Überzahl auf ein einzelne Person los. Für eine handfeste sportliche Auseinandersetzung, Mann gegen Mann, sind diese Typen zu feige. Bereits jetzt kann man schon davon ausgehen, daß die Täter nicht verfolgt werden, da die Polizei in Bernau, vermutlich gestützt durch naheliegende alte Stasiseilschaften in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung, auf dem linken Auge blind ist.
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Und so gibt dann die Bernauer Polizei auch gleich noch Hinweise wie die Linksextremisten es doch beim nächsten mal besser machen können. “Die Jugendlichen hatten eine dunkle Oberbekleidung an. Lediglich ein Jugendlicher und deshalb auffällig, trug eine helle Jacke.” heißt es dann auch ganz freundlich, frei nach dem Motto “Jungs…ihr müßt euch besser tarnen”.