Barnim ohne rechte Gewalttaten – mehr Meinungsdelikte
Vor ca einem Monat mußte die Systempresse zugeben: “Die Zahl rechtsextremistischer Gewalttaten in Brandenburg ist im vergangenen Jahr deutlich gesunken.”
Ein Höhepunkt dieser positiven Entwicklung konnte jetzt im Barnim verkündet werden. So berichtet die SED-2.0-Postille “Märkische Oderzeitung” vor einigen Tagen in einem Artikel folgendes:
“…..So gab es im vergangenen Jahr nicht eine rechtsextreme Gewalttat im Barnim. Und auch die Tatsache, dass die Zahl der so genannten Propaganda-Delikte deutlich gestiegen ist – in den ersten drei Quartalen 2008 zählte die Polizei 97, im gesamten Jahr 2007 waren es 55 – ist für Willuda [Leiter Polizei-Schutzbereich Barnim] nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen……”
Was führte nun zu dieser Entwicklung?
Nun, die linke Seite hat mit Sicherheit ihre eigene Sicht der Dinge dazu. Das diese in den meisten Fällen von gesellschaftlichen Fehleinschätzungen geprägt sind, ist hinlänglich bekannt und kann man an den Fehlentwicklung der Gesellschaft täglich beobachten.
Wir jedoch sehen dies als Erfolg des NPD-Kreisverbandes Barnim-Uckermark.
Auf Anfrage der Redaktion sagte der Kreisvorsitzende Marco Rohde dazu:
“Kaum zwei Jahre nach Gründung des Kreisverbandes zeigt diese positive Entwicklung deutlich, daß das Konzept der Einbindung freier Kräfte in die politische Arbeit, unter Führung des NPD Kreisverbandes und seiner Aktivisten, sich zukunftsweisend darstellt. Wir müssen die deutsche Jugend dort abholen wo sie sich befindet. Die deutsche Jugend wird von Merkel & Co im Stich gelassen. Also müssen wir ihnen wieder eine nationale Perspektive geben und damit einen Sinn in ihrem Leben schaffen. Dies geschah in der Vergangenheit auch durch intensive politische Bildung und die Einbindung der Bürger in Projekte des Kreisverbandes. Das die Zahl der Meinungs- oder Propagandadelikte gestiegen ist, also jene Delikte die in einem Staat der von sich behauptet der freiheitlichste Staat zu sein, der je auf deutschem Boden existierte, überhaupt nicht existieren dürften, damit können wir als Kreisverband gut leben. Diese Entwicklung zeigt mehr als eindeutig, wohin die Entwicklung gehen wird. Immer mehr Einschränkung der Meinungsfreiheit in der BRD-GmbH und die gleichzeitige politische und geschichtliche Bildung der Bürger und vorallem der Jugend im Barnim, also weg von der gefälschten alliierten Sieger-Geschichtsschreibung, führt zwangsläufig dazu, daß sich diese aufgeklärten Bürger auch zu Wort melden und ihre Stimmen gegen staatlich verordnete Ungerechtigkeiten und Lügen erheben. Uns erinnert diese Entwicklung stark an die letzten Jahre der DDR. Immer mehr Bürger wurden wegen Meinungsdelikten eingekerkert, gequält und mißhandelt. Doch irgendwann wurde der Ruf nach dem Ende der kommunistischen Diktatur unüberhörbar und das System letztendlich gestürzt. Deutliche Parallelen zur heutigen Entwicklung springen wohl jedem klar denkenden Menschen ins Auge. Und das läßt mich hoffen und ist Motivation und Antrieb unserer Arbeit im Kreisverband.”