Antifa in Bernau – statt “Parade” nur Bankrotterklärung

Am vergangenen Sonnabend (12.07.2008) wollte die Antifa Bernau eine “Streetparade”, natürlich gegen Nazis, veranstalten. Das paßt also zum Filmchen im letzten Bericht sehr gut. Feiern, kiffen, Pillen einwerfen und saufen gegen Nazis…und natürlich mit staatlichen Steuergeldern finanziert.
So richtig kam die Veranstaltung aber nicht in Schwung, und das trotz vieler Monate Vorbereitungszeit. Zu Beginn der politischen Hetzreden hatten sich gerade mal 32 Nasen eingefunden, teilweise von weit angereist. Mit über einer Stunde Verzögerung trottelte man dann los. Die versprochenen Musik-”Trucks” entpuppten sich dann auch nur als Luftnummer. Ganz antikapitalistisch, wie Linksextremisten ja immer sein wollen, hatte man neben einem Volkswagen auch zwei Kleintransporter der Marke Mercedes Benz bei. Das dieser Konzern auch in die Herstellung diverser Waffen verstrickt ist und im dritten Reich Zwangsarbeiter beschäftigte, störte anscheinend das linke Weltbild überhaupt nicht. Egal …. Hauptsache tanzen, kiffen und saufen gegen Rechts.
Nachdem man nun die Stadt mit reichlich Negermusik berieselt hat, zog man zum Marktplatz. Kiffen macht bekanntlich Appetit auf was Süßes und saufen zwingt irgendwann zum urinieren. Als die wackeren anti-FASCHISTEN nun also in sämtliche Ecken des Marktplates und seiner anliegenden Strassen gepinkelt hatten, machte man sich über den trockenen Kuchen her. Hier wurde weiter Negermusik und das übliche blabla geboten. Am Rande standen einige Bürger, die den toleranten linken FASCHISTEN anscheinend nicht in ihr verkorkstes Weltbild gepaßt haben. Sogleich fiel man ohne Anlaß über sie her und verletzte dabei vier von ihnen, darunter auch eine Frau.
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Wie man aus dem Umfeld des linksextremistischen DOSTO erfuhr, waren viele linke Besucher der “Streetparade”, die mit ca 60 Personen endete, schwer enttäuscht von der geringen Teilnehmerzahl und von dem Null-Interesse der Bernauer
Bürger. Dieses geringe Interesse zeigten einige Bernauer sehr deutlich, indem sie sich aus Protest bewußt von der üblen Veranstaltung abwendeten. Die linksextremistischen Demonstranten ärgerte dies sehr und einige aus dem gewaltbereitem Umfeld des staatlich finanzierten DOSTO beschlossen nun die Stadt Bernau “…noch etwas zu rocken…”.
Gegen Abend, man hatte sich etwas Mut angetrunken und den Geist mit diversen Rauschmitteln benebelt, krochen einige, auf dem geistigen Stand eines Neandertalers, aus ihrer DOSTO-Höhle heraus und blockierten die Straße vor dem linken Projekt. Passanten wurden angepöbelt, Frauen wurden sexuell belästigt und Autofahrer gezwungen anzuhalten. Hier begann dann eine Art Selektion. Wer zu kurze Haare hatte oder gar die falschen Klamotten trug war dem Mob nun ausgesetzt. Unter anderem hielt man auch zwei Personen an, die mit ihrem Fahrzeug und dem 2 jährigen Kind des einen Bürgers unterwegs waren. Die Anwesenheit des Kindes interessierte die Zecken auch nicht wirklich. Es wurden die Personen im Fahrzeug geschlagen und Glasflaschen in das Fahrzeug, auch auf das Kind, geworfen. Das linke Gesocks sprang auf die Motorhaube und beschädigte den Wagen beträchtlich.

Einige herbeigeeilte Bürger, die von diesem Vorfall erfahren hatten, kamen den bedrängten Autofahrern zu Hilfe und versuchten die linksextremistischen Gewalttäter zu stellen, die sich in das Gewalttäter unterstützende DOSTO zurückgezogen hatten. Hierbei wurden sie jedoch bei dem Versuch der Gerechtigkeit genüge zu tun von der Polizei zurückgehalten.
Weiter heißt es zu den linksextremistischen gewalttätigen Besuchern des DOSTO: “Dort kam es dann zur nächsten Auseinandersetzung, weil andere Dosto-Besucher ihren “Kollegen” aus dem Polizeigewahrsam befreien wollten. Eine Antifa-Anhängerin aus Potsdam wird daher demnächst eine Anzeige wegen “Gefangenenbefreiung” bekommen. “Wir mussten in dieser Situation zusätzliche Kräfte anfordern. Das war eine sehr problematische Lage”, schildert Hans-Jürgen Willuda die Situation.”
Das der Linksextremist Christian Schulz vom Dosto und Organisator der Parade die Vorfälle ganz anders schildert ist durchaus nachvollziehbar. Schließlich hängt auch er an den Brüsten des Systems und lebt von seinen Zuwendungen und da in Bernau eine linksextremistische Schickeria am Willen der Bevölkerung vorbei feudalistisch herrscht, kann er sich bis jetzt auch sicher sein. Das es diese Zuwendungen natürlich nur bei weiterem staatlichen Wohlgefallen gibt ist auch klar. Es kann aber auch sein, daß es vielleicht die benebelnden Substanzen waren, die regelmäßig im Dosto vertrieben und gereicht werden, die seinen Blick etwas verschleierten.
Fazit: Die mehrmonatige Vorbereitungszeit zur “Streetparade” und die reichliche Förderung mit staatlichen Zuwendungen brachten nur linksextremistische Gewalt auf die Straßen von Bernau. Dem Bürger wurde deutlich vorgeführt von wem Gewalt in diesem Land ausgeht. Geplant hatte man ein “friedliche” Parade, heraus kam eine gewalttätige Bankrotterklärung der Linksextremisten und ihrer Gäste in Bernau.