27. Januar – Heulsusen flennen


Julius sagt:Es soll ja “Typen” geben, die der Meinung sind, am 27. Januar eines jeden Jahres ein auf Heulsuse zu machen. Warum? Ich weiß es nicht. Irgendwie soll das mal einer der Feudalherren der BRD-Kaste vorgeschlagen haben. Kann schon sein, dass man sich an den auch schon nicht mehr erinnern kann. Vielleicht hat er sonst nichts bewegt für die deutsche Bevölkerung…ausser das er mal einen Heultag ausgerufen hat, um überhaupt irgendwie in Erinnerung zu bleiben. Wie hieß der doch gleich…Baron…Graf….Herzog…wer weiß das noch….und…wer will das wissen….?

Na ja..aber eben bei wem? Na klar … nur bei den ewig Gestrigen…bei denen, die heute noch der Meinung sind, zu schmachten und zu heulen, wegen Dingen die ja nun schon seit langer Zeit Staatsdoktrie sind und nun schon im Geschichts- und im Gesetzbuch verordnet werden.

weiter...

Na ja…soll es ja geben. Und deshalb gab sich der Redakteur des “Nationalen Netztagebuch” heute mal, wieder ganz unerkannt, ein “Stelldichein” am Bernauer Bahnhof. Eben dort wo sich die Berufsbetroffenen der Systemparteien und ihre finanziellen Abhängigen der ANTI-Faschisten und das angeblichen Überbleibsel, der rechtzeitig geborenen, getroffen haben. Gerade mal 48 handgezählte haben es dann trotz herankarren in ihrem greisen Alter noch gerade so geschafft zu “erscheinen”, weil von “dabei sein” kann wohl eher nicht die Rede gewesen sein. Es war eigentlich fast wie eine Sitzung der Volkskammer der DDR: Hereintragen des Präsidiums und heranrollen der angeblichen Opfer. Hat eigentlich nur noch das Absingen des Liedes “Wir sind die junge Garde” gefehlt.

Was bleibt? Der linke Bürgermeister der Stadt Bernau, in der die Stadtverordneten eine eigene Stasiüberprüfung immer noch ablehnen, hat, trotz zweiwöchiger Unterstützung der zionistischen Medienmacher von MOZ und anderen Schmierenblättern, es nicht geschafft 0,1 Prozent der Bernauer Bevölkerung an das Schammahl zu beordern.

…übrigens…mal an die ZOG-Antifa-Bernau … ihr merkt es nicht mal wenn man zwischen euch steht…klasse…

immer wieder gerne..

Julius Färber




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