21.06.08 – Demo Joachimsthal (Barnim) – “Sicherheit, Recht und Ordnung – keine Gnade für die Täter”
Thema: “Sicherheit, Recht und Ordnung – keine Gnade für die Täter”
Der Sexualstraftäter, Werner K., hat insgesamt 22 Jahre im Gefängnis gesessen. Immer wieder wurde er wegen Vergewaltigung oder sexuellem Missbrauch verurteilt. Beim ersten Mal war er gerade 17 Jahre alt. Zuletzt saß er eine neunjährige Haftstrafe ab. Ein DNA-Abgleich hatte ihn zudem der Vergewaltigung zweier 13-jähriger Mädchen 1995 in der Nähe von Eberswalde (Barnim) überführt. Dafür ist er aber nie belangt worden.
Nun ist der Täter wieder auf freiem Fuß, treibt sich unter anderem auch in Joachimsthal rum, und es bleibt zu befürchten, dass es nur eine Frage der Zeit ist wann er seinen krankhaften Trieb wieder auslebt.
Deshalb fordern wir im Rahmen einer Demonstration Sofortmaßnahmen dieser Regierung zur Bekämpfung des sexuellen Mißbrauchs von Kindern und Erwachsenen. Jeden kriminellen Triebtäter muß die eiserne Faust unserer Exekutivorgane hart, gnadenlos und dauerhaft treffen.
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Datum: 21.06.2008
Ort: Joachimsthal (Barnim)
Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz
Uhrzeit: 10-13 Uhr
Datum: 21.06.2008
Ort: Joachimsthal (Barnim)
Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz
Uhrzeit: 10-13 Uhr
19.06.08 Ergänzung:
Es gelten ansonsten die üblichen Auflagen
- keine Uniformen, keine Springerstiefel
- keine Bekleidung mit den “üblichen verdächtigen” Zahlen und/oder Buchstaben
- kein Alkohol
- Fahnen schwarz, swr, srg, Länderfahnen, NPD, JN sind erlaubt (eine Fahne je 20 Teilnehmer, Fahnenstangen 2,5 m x 2 cm(!!))
- Transparente 4 m x 1m, keine Seitentransparente
usw. usf.
Pikanterweise mobilisiert die Antifa Bernau zu einer Gegendemonstration. Sie empfehlen den Anhängern ihrer verkommenen Weltanschauung sich mit der Bahn um 10.00 Uhr am Bahnhof in Joachimsthal einzufinden. Anscheinend will die Antifa Bernau die Demonstration gegen Triebtäter und Kinderschänder bewußt stören. Warum die Antifa Bernau ihre Genossen genau dahin schickt wo sie von uns bestens empfangen werden können, ist noch unklar. Will sie die eigenen Genossen “verheizen”? Wie auch immer. Auf jeden Fall stellt sich die Antifa Bernau damit im Prinzip auf die Seite von Triebtätern und Kinderschändern. Sie zeigt damit wiederholt, daß sie eben nicht “autonom” ist. Lieber läßt man sich vom fütterndem System instrumentalisieren nach dem Motto: “lieber gegen RECHTS als gegen Triebtäter und Kinderschänder”. Das ist aber auch nicht wirklich verwunderlich. Gelegentlich hörte man doch Gerüchte auf der Strasse, daß bei so manchem ANTIFA Vater und Mutter auch gleichzeitig Bruder und Schwester sein sollen.
Passend dazu äußerte sich die linke Margitta Mächtig laut MAZ vom 13.06.08 zu einem Besuch der Mahnwache einer Bürgerinitiative in Joachimsthal: “Ich fahre dorthin, um zu deeskalieren“ . Deeskalieren?? Was? Klingt das nicht so, als ob Frau Mächtig Triebtäter noch in Schutz nehmen möchte?
Währenddessen meldet ad-hoc-news heute:
Sollte Herr Brobowski dies so geäußert haben, dann sollte ihm auch klar sein, daß er und seine Bürgerinitiative auf diese Art und Weise das Vertrauen der Joachimsthaler Bürger und eine Menge Glaubwürdigkeit schnell verspielen werden. Wer mit den Politikern und der Kirche, also JENEN Typen die hauptverantwortlich für diese verkommene Gesellschaftsordnung und für ein Triebtäter schützendes Justizsystem sind, gemeinsame Sache macht, der muss sich nicht wundern, wenn er zu seiner Demonstration gerade mal nur ca 6-8 % der Joachimsthaler Einwohner hinter sich bekommt.
Die NPD war es nicht, die den Triebtäter wieder raus gelassen hat. Es waren Mitglieder der Parteien auf dessen Seite sich Herr Brobowski nun anscheinend stellt oder auf dessen Seite er eventuell schon immer stand. Jene Parteien die in ihren Namen Worte wie “LINKS”, “SOZIAL” und “CHRISTEN” führen sind für die Ängste der Joachimsthaler Bürger verantwortlich. Sie haben diese Gesetze gemacht. WIR NICHT!!!
Alles zusammen läßt sich auf eine ganz einfache Rechnung bringen.
Mehr multikulti BRD = mehr Triebtäter, mehr Ausländergewalt.
Vielleicht erklärt sich nun auch deshalb, warum es auch Bürger aus Joachimsthal waren, die uns mehrfach in den verschiedensten Gesprächen gebeten haben, eine Demonstration zu initiieren.