14.02.2009 – Trauermarsch in Dresden – Volksgenossen aus Barnim und Uckermark dabei


Am frühen Morgen des 14.02.2009 machten sich Volksgenossen aus den Brandenburger Landkreisen Barnim und Uckermark auf den Weg, um der hunderttausenden getöteten Deutschen Zivilisten zu gedenken, die durch die völkerrechtswidrigen und feigen Bombenangriffe der alliierten Kriegstreiber am 13. und 14. Februar 1945 dahingemetzelt wurden.

Mit Kraftfahrzeugen und der Bahn erreichten die  rund 150 volkstreuen Frauen und Männer gegen Mittag die sächsische Landeshauptstadt Dresden.

Zu einer kommunistischen Provokation kam es lediglich an der Autobahn-Raststätte Freienhufen. Ein, dem äußeren Anschein nach alkoholabhängiger und zugekiffter antideutscher Alt-68´er ,schrie in seinem Glimmer und völliger Selbstüberschätzung den volkstreuen Nationalisten unflätigste Dinge zu. Diese ließen sich jedoch davon nicht provozieren. Der Typ mit kurzem grauen Haar und von unterernährtem Aussehen (wie ja meist bei Drogenabhängigen) war Mitfahrer in einem Bus der Arbeiterverrätergewerkschaft DGB. Vielleicht sogar ein bezahlter Berufsdemonstrant, der für die nächste versprochene Flasche Fusel sich gegen ein trauerndes Gedenken instrumentalisieren ließ. Da die Volkstreuen sich nicht provozieren und beeindrucken ließen ,wollte der Antideutsche nun zu den Kameraden stoßen. “Leider”, muß man wohl hier sagen, wurde er von zwei Mitfahrerinnen davon abgehalten.

Aber so kennen wir sie ja, DGB und Kommunisten. Und dann wundern sich diese Typen wenn es was aufs Maul gibt und verdrehen dann auch noch die Tatsachen so wie hier geschildert.

Egal. Wir erreichten Dresden und reihten uns am Hauptbahnhof in die Kundgebung ein.

Erstmals gab es, wegen der Vielzahl der Kameraden aus der Uckermark und dem Barnim, so etwas wie einen eigenen Block. Gegen 13:50 brach der Trauermarsch auf. Die letzten liefen erst ca eine Stunde später los. Ein mehrere Kilometer langer Demonstrationszug zeugte bereits hier davon, daß auch in diesem Jahr noch mehr Volksgenossen zusammengekommen sind. Aus internen Polizeiquellen war zu erfahren, daß die Anzahl der Nationalisten bei ca. 8.000 lag und die Zahl der deutschfeindlichen Gegendemonstanten bei ca 5.500. “Natürlich wurden andere Zahlen veröffentlicht, damit das Ganze natürlich politisch korrekt weiter gemeldet werden kann.” hieß es aus Polizeikreisen.

Auffallend in diesem Jahr war, daß die Polizei aus den Erfahrungen der friedlichen Demonstrationen, die in den letzten Jahren von Nationalisten durchgeführt wurde, gelernt hatten. Ohne jegliche Begleitung durch Einsatzhunderschaften der Polizei durften wir unserem Schweigemarsch nachgehen. Lediglich einige kleine Grüppchen von Polizisten schlenderten entspannt neben uns her. Wir marschierten an ungezählten leeren Polizeiwagen vorbei ,ohne das diese nur einen Kratzer bekammen.

Ganz anders das Szenario auf DGB- und Kommunistenseiten. Hier wurde die Polizei mit Steinen und Flaschen beworfen. Fahrzeuge wurden demoliert und umgekippt, Brandsätze wurden gelegt. Natürlich alles im Namen der Demokratie. Hier wurde dem Dresdner Bürger wieder sehr schön vorgeführt, von wem die Gewalt in der BRD-GmbH ausgeht. Doch um von dem eigenen Fehlverhalten abzulenken, werden nun wieder Lügenmärchen von angeblichen “rechten” Überfällen erfunden. Doch wer einmal lügt dem glaubt man nicht, siehe die Märchen aus Sebnitz, Potsdam, Mittweida, Passau u.a..

Nach Beendigung der Veranstaltung machten sich die Kameraden wieder auf den Heimweg. Einen besonderen Höhepunkt dabei erlebten die Passagiere eines Busses, mit dem auch der Vorstand des NPD Kreisverbandes Barnim-Uckermark fuhr.

Durch einen glücklichen Zufall sah man auf einer Raststätte den NPD Bundesvorsitzenden Udo Voigt und den Brandenburger NPD Landesvorsitzenden und Bundespressesprecher Klaus Beier. Kurzerhand entschied sich der Vorstand des NPD KV Barnim-Uckermark, das bereits wieder losfahrende Fahrzeug aus der Parteizentrale, zu stoppen und den Bundesvorsitzenden Udo Voigt aufzufordern einige Worte an die Kameraden aus der Uckermark und dem Barnim zu richten. Dies tat er natürlich sofort und gerne. In einer kurzen Ansprache brachte er seine Freude zum Ausdruck, daß trotz sehr traurigem Anlaß und kaltem Wetter, immer mehr Nationalisten den Weg nach Dresden finden. Er schwor die Kameraden auf die anstehenden Wahlen ein, freute sich über die vielen Aktivisten aus der Uckermark und wünschte ihnen, für ihre vielen Vorhaben in den nächsten Monaten, bestes gelingen. Er verabschiedete sich unter großen Beifall und Gejubel und sein KFZ verschwand mit ihm und seinen Mitreisenden in der Nacht. Dieses Ereignis beeindruckte besonders unsere jüngeren Kameraden. “Ein Parteichef so nah an der Basis? Klasse” hieß es aus vielen Mündern. “Der paßt.”

Alle Volksgenossen erreichten im Anschluß ihre Heimatstandorte ohne Zwischenfälle. Man versicherte sich beim Abschied gegenseitig im nächsten Jahr noch zahlreicher nach Dresden zu fahren.




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